HOW CAN WE ASSESS THE EFFECTS FROM MUNICIPAL WASTE PREVENTION ACTIVITIES?

Waste prevention has been assigned the highest priority under European waste management law.However, the initiatives which have been taken so far seem to have had low effect on the total amount of municipal solid waste. In the recent years many local and regional activities were undertaken for waste prevention, but there is no common understanding about the results and significance of these activities. Based on our previous research, case studies are used for this paper. This includes among others the reduction of advertising material, the substitution of oneway packaging for beverages and one-way diapers, the reduction of food waste from the retail and industry as well as waste from big events.

Aim of the paper is to compare two methodologies, using different indicators to measure the impact of waste prevention measures. It is one approach, to analyse the impact of a waste prevention measure by the change (reduction) in waste quantities, compared to the single waste stream or the overall municipal waste stream. Applying the result, this leads in a decision making process to a preference, expressed by ranking. A second approach analyses the same measures for waste prevention in a LCA-context. Using own data and data from literature, the environmental impacts along the life cycle (from production, distribution and use to end-of-life management). The ranking of measures based on these results are compared to the "quantitybased"- approach.



Copyright: © IWWG International Waste Working Group
Quelle: Specialized Session D (Oktober 2007)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 5,00
Autor: Dr. Stefan Salhofer
M. Fröhlich
Dipl.-Ing. Felicitas Schneider

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