HAZARDOUS INDUSTRIAL SOLID WASTE MANAGEMENT IN RAMALLAH CITY, WEST BANK: CURRENT STATUS AND LEGAL FRAMEWORK

In several developing countries, the poor management of hazardous waste is related to insufficient regulations, inability to enforce them, or weak institutional structure (Tarras- Wahlberga, 2007; Santhakumar, 2003). Weak, soft or uneven enforcement of environmental law discourage industries from reducing pollution (Vermeer, 1998; El-Zayat, Ibraheem et al., 2006). Environmental laws differ among various countries. Generally speaking, developing countries have less stringent laws than those in developed countries (Kamau, 2005).

This paper aims to assess the applicability of environmental regulations to hazardous solid waste management in the Occupied Palestinian Territory, the problems associated with their implementation, and ways through which practical solutions can be developed to assist in the adequate implementation of existing laws. This study is based on a review of laws, and information generated through interview with stakeholders and industries. Based on a thorough review of the laws and regulations already in place, our results indicate that the environmental law is a reasonable framework for regulating hazardous waste in the area. The results indicate that in order to improve industrial hazardous waste management, there is a need to further develop bylaws related to hazardous waste specifically, and create a system in which recycling and proper management of hazardous waste becomes economically feasible. Finally, raising the awareness of both the industries and the inspectors in the importance of the proper implementation of laws, licensing system and good environmental practices is crucial.



Copyright: © IWWG International Waste Working Group
Quelle: Specialized Session C (Oktober 2007)
Seiten: 10
Preis inkl. MwSt.: € 10,00
Autor: R. Musleh
Niveen M E Abu-Rmeileh

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Herausforderungen der europäischen Kreislaufwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die europäische Kreislaufwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Um die ehrgeizigen Ziele des Green Deals umzusetzen, wird ein "Weiter so“ nicht ausreichen, wenn damit nur die Fortsetzung der bisherigen Recyclingbemühungen gemeint sind.

Packaging recycling in EU member states – requirements from the circular economy package
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
The EU has established concrete recycling targets for packaging waste for 2025 and 2030. Furthermore, the methodology for calculating the corresponding recycling rates has been amended. The new and stricter calculation methodology will potentially lead to decreases of the current rates. This will be particularly the case for plastic packaging, where denkstatt calculated a gap far above 10 % compared to smaller decreases (> 2 %) to be expected for glass or steel packaging.

Die Zulässigkeit der kommunalen Wertstofftonne nach dem Abfallrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2010)
Gegenwärtig stellen mehrere öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger Überlegungen an, in ihrem Einzugsgebiet eine kommunale Wertstofftonne einzuführen, in der neben stoffgleichen Nicht-Verpackungsabfällen und sonstigen Wertstoffen auch Verpackungsabfälle erfasst werden können. Ob und inwieweit ein solches Vorhaben rechtlich zulässig ist, wird im Folgenden unter abfallrechtlichen, insbesondere verpackungsrechtlichen Gesichtspunkten beleuchtet.

Noch Abfall oder schon Produkt? – Zum Ende der Abfalleigenschaft bei der stofflichen Verwertung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2010)
„Ich war eine Dose“, verkündeten Mitte der 1980er-Jahre Nägel, Spielzeugautos und allerlei andere Metallgegenstände von großformatigen Werbeplakaten und brachten so dem Betrachter auf anschauliche Weise den Inhalt des Begriffs der stofflichen Verwertung von Abfällen nahe, lange bevor dieser in die Normen des deutschen Abfallrechts Einzug hielt. Bis heute ist jedoch umstritten, zu welchem Zeitpunkt – oder präziser an welcher Stelle im Recyclingprozess – ein aus Abfällen gewonnener Stoff oder Gegenstand die Abfalleigenschaft wieder verliert und damit aus dem Regime des Abfallrechts entlassen wird. Hierfür fehlt es nach wie vor an allgemein anerkannten, praxistauglichen Kriterien.

Von der Müllkippe zur Ressourcenpolitik – 40 Jahre Abfallwirtschaft in Deutschland
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Abfallwirtschaft ist fast so alt wie die Menschheit. Immer schon wurden Reststoffe, die noch einen nutzbaren Wert darstellten, weiter genutzt und gehandelt. Altmetalle und Lumpen sind Beispiele dafür, wie schon vor Jahrtausenden Reststoffe dem Recycling zugeführt wurden. Reste, die nicht mehr brauchbar waren, wurden fortgeworfen, wen man so will: „entsorgt“. Und selbst die Abfallpolitik ist älter als 40 Jahre: Bekannt sind die Anstrengungen am Ende des 19. Jahrhunderts, den Hygieneproblemen in den Städten zu begegnen, insbesondere, um die verheerenden Choleraepidemien in den Griff zu bekommen; die ersten Müllverbrennungsanlagen Deutschlands wurden in dieser Zeit errichtet. Trotzdem gibt es Grund, auf 40 Jahre zurückzuschauen, denn der Beginn einer konzentrierten und konzertierten Umweltpolitik, die sich vor allem auch in zentralen Gesetzesvorhaben widerspiegelte, liegt in den endenden sechziger und beginnenden siebziger Jahren. Für die geordnete Abfallpolitik und -gesetzgebung liegt der Beginn im Abfallbeseitigungsgesetz von 1972.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?