Der Beitrag befasst sich mit der weiteren Umsetzung der Richtlinie 2004/23/EG zur Festlegung von Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Spende, Beschaffung, Testung, Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und Verteilung von menschlichen Geweben und Zellen sowie ihrer Durchführungsrichtlinien 2006/17/EG und 2006/86/EG nach dem Inkrafttreten des Gewebegesetzes am 1.8.2007. Neben den Referenten- und Regierungsentwürfen zur Ergänzungsverordnung zur Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung und zur Verordnung nach § 16a TPG werden weitere untergesetzliche Regelungen wie die "Gute fachliche Praxis" und die Richtlinien nach § 16b TPG auf der Basis der europarechtlichen Vorgaben bewertet.
I. Ausgangslage
II. Untergesetzliche Regelungen infolge des Gewebegesetzes
III. Das Gewebegesetz im Kontext aktueller europarechtlicher Entwicklungen
IV. Schlussfolgerungen
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH | |
| Quelle: | StoffR 01/2008 (Februar 2008) | |
| Seiten: | 7 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 25,00 | |
| Autor: | Dr. med. Wiebke Pühler Claus-Dieter Middel Marlis Hübner | |
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Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
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Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Neuer Leitfaden zur guten Herstellungspraxis (GMP) bei Kosmetika – ISO 22716
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Unter der Bezeichnung "Kosmetik – Gute Herstellungspraxis (GMP) – Leitfaden zur guten Herstellungspraxis (ISO 22716:2007)", angenommen vom CEN1 am 16.09.2007 (EN ISO 22716) und durch das Deutsche Normungsinstitut unter der Bezeichnung DIN EN ISO 22716:2008-02 übernommen, erfährt die gute Herstellungspraxis für Kosmetika eine neue Regelung2. Die einzelnen Bestandteile dieser Regelung, ihre Hintergründe und ihre Bedeutung für die Praxis der kosmetischen Unternehmen sollen nachfolgend dargestellt werden:
Die Bedeutung von REACh für die Bekleidungsindustrie
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Zum 1. Juni 2007 trat die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft, die unter dem Schlagwort REACh (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) bekannt wurde. REACh verfolgt das Hauptziel, durch den sicheren Umgang mit Stoffen die Gesundheit und die Umwelt zu schützen, indem es neue Regelungen zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (im REACh-Jargon: "Stoffe") schafft.
Ziele und Chancen
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Auswirkungen von REACH
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Das neue europäische Chemikalienrecht sieht eine weitreichende Abfallausnahme vor