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Artikel 1-20 von 3781 zu abfall
Stop-and-go mit hydraulischem Hybrid: Innovatives Antriebssystem für Abfallsammelfahrzeuge (8/2010)
Christoph Sachse, © Deutscher Fachverlag

Der Zwang zur CO2-Einsparung schlägt sich auch in Richtlinien und Gesetzen zur Schadstoff-Begrenzung von Nutzfahrzeugaggregaten nieder. Für die Hersteller bedeuten diese Vorgaben neue Herausforderungen. Dem Hybrid-Antrieb wird eine große Zukunft vorausgesagt – aber es gibt nicht nur die elektrische Variante.
Stellungnahme des VKS im VKU zum Arbeitsentwurf (AE) eines Gesetzes zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (KrWG) des BMU vom 23.02.2010 (7/2010)
Olaf Wendler, © VKS im VKU - Landesgruppe Baden-Württemberg

Präsentation mit 20 Folien
Konzept der Bioabfallvergärung im Rems-Murr-Kreis (7/2010)
Gerald Balthasar, © VKS im VKU - Landesgruppe Baden-Württemberg

PowerPoint Presentation mit 32 Folien
Warnung vor Rohstoffmangel: 22. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum im Zeichen des Wandels (6/2010)
Martin Boeckh, © Deutscher Fachverlag

Beim 22. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum kamen wieder mehr als 1000 Teilnehmer und 73 Unternehmen zusammen. Heftig diskutiert wurde unter anderem über die Folgen der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie und über Aspekte der Wertstoff-Erfassung, die auch im Recycling-Musterland Deutschland noch lange nicht perfekt ist.
Der Anlagenbau für Abfallverbrennungsanlagen – Strukturen und Märkte im Licht der Globalisierung – (5/2010)
Dipl.-Ing. Johannes J. E. Martin, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Globalisierung – ein Schlagwort, das in aller Munde ist. Für die einen ist es ein Unwort, Synonym für Arbeitsplatzvernichtung im Inland und Quelle mannigfaltiger Qualitätsprobleme bei global beschafften Produkten. Für die anderen ist es das Tor zu einer neuen Welt mit unbegrenzten Möglichkeiten – Basis für eine neue Dimension der Effizienz, Marktflexibilität und Wachstumschancen für die Wirtschaft.
Strom und Wärme aus Abfallverbrennungsanlagen – im Spannungsfeld der Energie- und Klimaschutzgesetzgebung – (5/2010)
Martin Treder, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Die Schonung der natürlichen Ressourcen durch Förderung der Kreislaufwirtschaft und die umweltschädlichen Auswirkungen der Abfallwirtschaft zu minimieren, sind die Ziele der europäischen Abfallwirtschaft. Die tragenden Säulen der Abfallwirtschaft sind das Recycling und die thermische Behandlung von Abfällen. Recycling und thermische Abfallbehandlung sind kein Gegensatz, sondern sie ergänzen sich, wie u.a. die Statistiken zur Abfallbehandlung in der Europäischen Union zeigen. Länder mit hohem Recyclinganteil haben auch einen hohen Anteil an der energetischen Verwertung.
Aktueller Stand der Abfallwirtschaftsplanung in Polen (5/2010)
Prof. Ph. D., Eur. Ing. Tadeusz Pajak, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Die polnische kommunale Abfallwirtschaft nähert sich mit immer schnelleren Schritten einer ganzen Reihe von Fristen, die über die Erfüllung der von Polen im Beitrittsprozess eingegangenen Verpflichtungen und der Erfordernisse des EU-Rechts entscheiden. Zu den wichtigsten gehören die Reduzierung der Menge der biologisch abbaubaren Abfälle sowie die Schließung von Deponien, die den Rechtsanforderungen nicht gerecht werden. Gleichzeitig dominiert in Polen die auf Deponierung basierende Abfallwirtschaft. Die Folge ist, dass Polen im Hinblick auf die angewandten Abfallbehandlungsverfahren einen der letzten Plätze unter den Mitgliedstaaten der EU-27 einnimmt.
Abfallverbrennung statt Recycling – Droht uns eine Rückwärtsrolle in der Umweltpolitik? (5/2010)
Dr. Eric Schweitzer, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Natürliche Ressourcen bilden die wichtigste Grundlage unseres wirtschaftlichen Handelns und unseres Wohlstandes. Der Verbrauch der natürlichen Ressourcen gefährdet unsere Lebensgrundlagen und lässt weltweit gravierende Folgen für die Umwelt befürchten. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich neun Milliarden Menschen auf unserer Erde leben. Sie alle brauchen Wasser, Energie, Rohstoffe. Ohne eine deutliche Steigerung der Ressourceneffizienz wird allein China im Jahr 2031 voraussichtlich rund neunzig Prozent der Weltproduktion an Papier und Stahl verbrauchen. Bei Rohöl wären es, rein rechnerisch, sogar 110 Prozent.
Von der Rohstoffaufbereitung zur Abfallaufbereitung (5/2010)
Dr.-Ing. Volker Vogt, Professor em. Dr.-Ing. habil. Eberhard Gock, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Seit 1952 sind die Internationalen Mineral-Aufbereitungskongresse (IMPC) das Sprachrohr für die wissenschaftlich-technische Entwicklung der rohstoffspezifischen Verfahrenstechnik. Der letzte Kongress fand 2008 in Peking, VR-China statt. Anhand der Themenstellungen lässt sich der zeitliche Verlauf des Brückenschlages zwischen Rohstoffaufbereitung und Abfallaufbereitung nachvollziehen.
Anlagenbau in der Abfallaufbereitung – Erfahrungen und Perspektiven – (5/2010)
Arno Möller, Dipl.-Ing (FH) Stefan Stehle, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Die Vecoplan AG und die ihr angeschlossenen Unternehmen in Wilmington, USA und Birmingham, Großbritannien produzieren und vertreiben Anlagen und Maschinen für die Aufbereitung – Zerkleinern, Fördern, Sieben, Lagern und Dosieren – von Wertstoffen, wie Kunststoff, Papier, Holz, Metall oder Ersatzbrennstoff. Der Bereich Recycling umfasst die Hausmüll-, Sperrmüll- und Gewerbeabfallaufbereitung, Ersatzbrennstofflager und Beschickungssysteme für Zementwerke, Daten- und Aktenvernichtung, sowie Kunststoffaufbereitung.
Von der Abfallwirtschaft zur Rohstoffwirtschaft – Erwartungen an den Gesetzgeber aus Landessicht – (5/2010)
MinDirig. Dr. Gottfried Jung, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Vor allem in den neunziger Jahren sind in der Abfallwirtschaft große Fortschritte erzielt worden. Überquellende Deponien am Ende der achtziger Jahre und die Einführung eines Dualen Systems zur Verwertung von Verpackungen waren Wegbereiter der bundesweiten Etablierung eines Getrenntsammlungssystems, das es in dieser Dimension zuvor nicht gab. Die Getrenntsammlung von Stoffen wie Altpapier, Altglas und Altmetallen wurde weiter ausgebaut.
Abgrenzung zwischen Abfall und Produkt – Wie ist Rechtssicherheit möglich? – (5/2010)
Rechtsanwältin Prof. Dr. Andrea Versteyl, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Für die Herstellung von Produkten werden in zunehmendem Umfang Recyclingmaterialien als Ersatz für Primärrohstoffe eingesetzt. Es handelt sich um beachtliche Mengenströme, die europa-/weltweit eingesammelt, transportiert, aufbereitet und in den Produktionsprozessen wieder eingesetzt werden (Papier, Schrott, Glas, Kunststoff sowie sonstige produktionsspezifische Rückstände, z.B. Graphit). Die tatsächlichen Rahmenbedingungen sind – abhängig von den einzelnen Stoffströmen und Erzeugern – höchst unterschiedlich.
Ende der Abfalleigenschaft bei Eisen- und Stahlschrott (5/2010)
Dr. Rainer Cosson, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Ein Stoff oder Gegenstand, dessen sich sein Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss, ist im Rechtssinne Abfall (vgl. Art. 3 Nr. 1 Richtlinie 2008/98/EG – AbfRRL). Der Beginn der Abfalleigenschaft eines Stoffes oder Gegenstands bedeutet, dass deren weitere Behandlung besonderen abfallrechtlichen Vorschriften unterliegt; es gilt das so genannte Abfallregime.
Abfallwirtschaft und Ressourceneffizienz in Deutschland und Europa – Politische Ziele, Quotenvorgaben und Markt – (5/2010)
Hermann Krähling, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist eine prioritäre Strategie zur Erreichung umwelt- und wirtschaftpolitischer Ziele auf europäischer und nationaler Ebene. In der derzeit im Prozess der nationalen Umsetzung befindlichen europäischen Abfallrahmenrichtlinie (WFD) ist die Verbesserung der Effizienz der Ressourcennutzung als ein wichtiger Ansatz zur Erreichung abfallpolitischer Ziele benannt. Gleichzeitig enthält die WFD Detailregelungen zu Abfallerfassungssystemen und zur Verwertung einzelner Abfälle, die u.a. die Ressourceneffizienz besonders befördern sollen.
Entwicklung des Recyclings von Kunststoffen aus holländischem Restabfall (5/2010)
Gerard Nijkamp, © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft

Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Belgien und den skandinavischen Ländern gibt es in Holland erst seit 2007 eine (gesetzliche) Vereinbarung zwischen Herstellern von Kunststoff-Verpackungen und Kommunen, wie die werkstoffliche Verwertung von Kunststoff-Verpackungen organisiert, gemessen und verrechnet werden soll.
Exportförderung mit Klimaschutz: Clean Development Mechanism nutzt der Abfallwirtschaft (4/2010)
Heinz-Wilhelm Simon, © Deutscher Fachverlag

Abfallwirtschaftliche Projekte im Ausland zur Kompensation hiesiger CO2- Minderungsverpflichtungen schützen nicht nur das Klima, sondern fördern auch die Ausfuhr deutscher Behandlungstechnologie.
Abfallwirtschaftliche Herausforderungen der Stadt Kassel vor dem Hintergrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen (4/2010)
Jürgen Kaiser, © Witzenhausen-Institut GmbH

Die documenta-Stadt Kassel ist eine kreisfreie Stadt und stellt mit einer Einwohnerzahl von rund 194.000 Menschen das Oberzentrum Nordhessens dar. Die Abfallentsorgung in Kassel ist sichergestellt durch den Eigenbetrieb Die Stadtreiniger Kassel und durch die Müllheizkraftwerk Kassel GmbH. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers nimmt dabei der Eigenbetrieb Die Stadtreiniger Kassel wahr, der neben dem Bereich der Abfallwirtschaft auch für die Straßenreinigung und den Winterdienst zuständig ist.
Perspektiven der Abfallwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie (4/2010)
Katherina Reiche, © Witzenhausen-Institut GmbH

In vieler Hinsicht wurde in der Abfallwirtschaft in den vergangenen zwei Jahrzehnten hierzulande Beispielhaftes geleistet. Das Potenzial der Abfallwirtschaft ist damit längst noch nicht erschöpft – Abfallwirtschaft kann noch viel mehr. Angesichts der Endlichkeit der Reichweite einer ganzen Reihe von Rohstoffen tritt die Bedeutung der Abfallwirtschaft als Lieferant von Rohstoffen immer stärker in den Vordergrund, wenn es um die Versorgung der Volkswirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen geht.
Perspektiven der Abfallwirtschaft aus Sicht des Landes Hessen (4/2010)
Silke Lautenschläger, © Witzenhausen-Institut GmbH

Die Abfallwirtschaft in Hessen, Deutschland und Europa, muss nachhaltig entwickelt werden. Hinter dieser Forderung steht die Notwendigkeit, die Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit der Entsorgung dauerhaft zu gestalten. Darüber hinaus gewinnt die Sicherung der Rohstoffversorgung für Industrie und Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Dies betrifft sowohl die Energieerzeugung als auch die industrielle Produktion, die künftig verstärkt auf aus Abfällen hergestellten Sekundärbrennstoffe und Sekundärrohstoffe angewiesen sind.
Die Abfallrahmenrichtlinie und das Ziel einer europäischen Recyclinggesellschaft – Was kann das Abfallrecht leisten? (4/2010)
MinDirig. Dr. Gottfried Jung, © Witzenhausen-Institut GmbH

In ihrer thematischen Strategie für Abfallvermeidung und -recycling aus dem Jahr 2005 als einem Teil des sechsten Umweltaktionsprogramms hat die EU-Kommission erstmals das Ziel einer „europäischen Recyclinggesellschaft“ genannt. Fußen soll diese auf einem „Recycling-Binnenmarkt mit einem hohen Umweltschutzniveau.“ Als Beitrag dazu, die EU diesem Ziel näher zu bringen, wurde im November 2008 die neue Richtlinie über Abfälle erlassen, die bis Ende 2010 in nationales Recht umzusetzen ist.
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Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens für Müllheizkraftwerk (02.09.2010)
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Neuer Mindestlohn stößt auf Ablehnung (26.08.2010)
bvse fordert den Nachweis, dass die Tarifparteien eine 50%ige Tarifbindung vorweisen können.
ITAD gegen Billiglösungen bei illegalen Abfallablagerungen (24.08.2010)
bvse mit großem Gemeinschaftsstand und eigener Veranstaltungsreihe auf der IFAT 2010 vertreten (24.08.2010)
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IFAT ENTSORGA 2010: Ausstellerstand höher als 2008 (23.08.2010)
Bereits drei Monate bevor die IFAT ENTSORGA 2010 von 13. bis 17. September in München eröffnet, kann die Messe einen äußerst positiven Ausstellerstand verzeichnen
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Sichere Abwasserentsorgung für 32 Cent pro Tag: Kosten für die Bürger stabil (17.08.2010)
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Die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD) setzt sich für die Aufklärung und die ordnungsgemäße Entsorgung von illegal abgelagerten Abfällen in Tagebauen, in Tongruben und Deponien ein.
EU-Projekt: Was Biogas nach vorne bringt (13.08.2010)
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Neues Abfallrecht auch zum Wohle der Bürger gestalten (13.08.2010)
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ITAD sieht Kreislaufwirtschaftsgesetz durch den vorliegenden Referentenentwurf auf dem richtigen Weg (13.08.2010)
Neuer Biokunststoff : Nachwuchspreis für Wissenschaftlerin der TU Braunschweig (12.08.2010)
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Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz nimmt Form an (06.08.2010)
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Landers: "Klarer Rückschitt für die private Entsorgungswirtschaft"
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