LAGA M 34 – Umsetzung der Gewerbeabfallverordnung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die novellierte Gewerbeabfallverordnung ist am 1. August 2017 in Kraft getreten. Sie setzt auf der Grundlage des Kreislaufwirtschaftsgesetzes anspruchsvolle Vorgaben für ein hochwertiges Recycling von Gewerbeabfällen und bestimmten Bau- und Abbruchabfällen um.

Düngewirkung unterschiedlicher Siedlungsabfälle und Wirtschaftsdünger in einem langjährigen Vergleich
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Ausbringung von wirtschaftseigenen Düngern (Gülle, Stallmist) und Siedlungsabfällen (Kompost und Klärschlamm) ist zugleich Segen und Fluch. Mit kaum einer anderen Tätigkeit steht der Landwirt so im Fokus der Öffentlichkeit.

Entsorgung von AKW-Rückbaumaterialien auf Deponien – Stand und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Beim Rückbau von Kernkraftwerken fallen Abfälle an, die zwar geringfügig radioaktiv kontaminiert sind, aufgrund der von ihrer Kontamination ausgehenden sehr geringen Risiken aber nach KrWG entsorgt („freigegeben“) werden dürfen.

Editorial: Engagement ohne Illusionen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2018)
Vor Ihnen liegt die erste Ausgabe des ENTSORGA-Magazins 2018. Das Jahr ist bereits einige Monate fortgeschritten, und es wird Zeit, die Ärmel hochzukrempeln. Auch unsere neue Bundesregierung wird das tun, glaubt man den vielversprechenden Äußerungen der neuen Bundesminister.

Standardisierung eines Testverfahrens zur bauseitigen Qualitätsbeurteilung der Beschichtungsausführung von Epoxidharz-beschichteten Trinkwasser-Stahlbehältern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Basierend auf den Erfahrungen des Wasserverbandes Bersenbrück bei der Inbetriebnahme eines beschichteten Stahlbehälters, hat das TZW: DVGW Technologiezentrum Wasser ein anwenderfreundliches Testverfahren entwickelt, um unentdeckte Fehlstellen in der Epoxidharz-Beschichtung zu finden.

Kraft-Wärme-Kopplung: Neuen Modellen der Strom und Wärmeerzeugung gehört die Zukunft!
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Nachhaltiges Handeln ist heute mehr denn je geboten, da alle natürlichen Ressourcen immer knapper werden.

Rundum abgesichert bei Rohrleitungsbauarbeiten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Vom Lastentransport bis zum Schutz vor Grabeneinsturz: Eine Orientierungshilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann dazu beitragen, Rohrleitungsbauarbeiten sicherer zu gestalten.

All-IP-Umstellung in der Gas-(Energie-)Wirtschaft: was jetzt noch getan werden kann
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
In Deutschland gibt es mehr als 50.000 Gasmessanlagen, die der Kategorie „Registrierende Leistungsmessung“ (RLM) zugeordnet werden. Die Datenspeicher und Mengenumwerter aus diesen Anlagen werden derzeit dreimal täglich ausgelesen, teilweise sogar stündlich. Mehr als die Hälfte dieser Messanlagen wird immer noch über analoge Modems (PSTN, 20 Prozent) oder über Mobilfunkmodems (GSM/CSD, 30 Prozent) fernausgelesen.

Verbundvorhaben „Biogas2030“ – Optionen für Biogas-Bestandsanlagen bis zum Jahr 2030
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Bis zum Jahr 2030 wird eine Vielzahl von Biogasanlagen aus der Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fallen, gleichzeitig wird der Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien im Energiesystem stark zunehmen.

Galvanische Abwässer: Reinigung mit Lufttechnologie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2018)
Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine neu entwickelte Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – in nahezu Trinkwasserqualität Trinkwasser. Im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang wird dies Realität; dort geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit dem chinesischen Partner ‚Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.‘ will das deutsche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen.

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gegen den Müll