Wer verdient am Einwegpfand?
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. (6/2017)
Zahlen basieren auf Schätzungen und Hochrechnungen

Das Geschäft mit dem Einwegpfand
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. (6/2017)
Wie Abfüller und Handel am Pfand verdienen und wie umweltfreundliche Alternativen aussehen

Der Weg der PET-Einwegflasche
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. (6/2017)
Immer mehr Plastik - kein vollen Kreislauf

Recycling von Kunststoffen – Möglichkeiten und Grenzen
© Wasteconsult international (5/2017)
Kunststoffrecycling funktioniert. Die grundsätzlichen technischen Fragen sind gelöst, auch wenn neue Entwicklungen insbesondere auf dem Kunststoffverpackungsmarkt eine ständige Weiterentwicklung und Suche nach passenden technischen Lösungen erforderlich machen. Druck auf das Recycling macht, dass die Nachfrage nach Recyclingkunststoffen rasant wächst.

Mechanisches Recycling von Polylactid Abfall
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Wiederverwendung von Polymerwerkstoffen ist eine weltweite Herausforderung. Dabei entwickelt sich das Recycling von Polymeren zu einem wichtigen Thema der aktuellen Wirtschaft.

Biobasierte Kunststoffe im Post-Consumer-Recyclingstrom
© Wasteconsult international (5/2017)
Die weltweite Produktionskapazität von biobasierten Kunststoffen verzeichnet einen stetigen Anstieg und auch die Prognosen zeigen diesen Aufwärtstrend. Daraus ergibt sich eine Vielfalt an Produkten aus biobasierten Kunststoffen, die nach dem Gebrauch als Post-Consumer-Abfälle in die etablierten Entsorgungsströme gelangen.

Praxiserfahrungen beim Einsatz von biologisch abbaubaren Bioabfallsammelbeuteln
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die Verwendung von Biogutsammelbeuteln aus biologisch abbaubaren Werkstoffen (BAW-Beutel1) in Privathaushalten wird von vielen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE) und Anlagenbetreibern sehr kontrovers diskutiert. In einem Praxisversuch wurde daher das Abbauverhalten von BAW-Beuteln in der gesamten Prozesskette von vier verschiedenen Biogutvergärungsanlagen in Deutschland untersucht. Hierbei handelt es sich um je zwei diskontinuierliche Batchverfahren sowie um zwei Pfropfenstromverfahren. Bei jeder Anlage wurden die anlagenspezifische Aufbereitung sowie die spezifische Aerobisierung/Intensivrotte und Nachrotte berücksichtigt. Am Ende der Nachrotte und der anlagenüblichen Behandlungsdauer konnte bei keiner der Anlagen mehr BAW-Material in den Stichproben nachgewiesen werden, sodass das Material vollständig abgebaut war.

Wertstoffhöfe als Beitrag zum nachhaltigen Recycling in Berlin
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die einschlägigen Gesetze und Verordnungen verpflichten den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, nicht aber den privaten Abfallerzeuger, den Anteil der stofflich recycelten Fraktionen von den überlassenen Abfällen zu steigern oder einer höherwertigen Stufe der Abfallhierarchie zuzuführen. Der örE kann zwischen verschiedenen Abfallerfassungs- und Behandlungsverfahren wählen, um die abfallwirtschaftlichen Zielvorgaben zu erreichen. In dem folgenden Beitrag werden verschiedene Möglichkeiten verglichen, die dem örE zur Verfügung stehen. Der Wertstoff- oder Recyclinghof ist eine dieser Möglichkeiten der Erfassung.

Was sind biologisch abbaubare Werkstoffe (BAW)? – Rohstoffe, Eigenschaften und biologischer Abbau
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Biologisch abbaubare Werkstoffe werden allgemein als Hoffnungsträger zur Bewälti-gung der zunehmend problematisch erkannten Umweltkontamination mit Kunststof-fen gesehen. Das mediale und das öffentliche Interesse sind aktuell enorm groß. Ma-terialien, die aus biogenen Rohstoffen hergestellt werden und auch außerhalb eines industriellen, thermophilen Kompostierungsprozesses rasch vollständig abbaubar sind, gelten als besonders vorteilhaft. Aber wie so oft, ist der Vorteil in einem Aspekt mit einem Nachteil in einem anderen verbunden. Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Rohstoffherkunft, die Materialeigenschaften während der Verwendung, das Verhalten in der Umwelt und die Mehrfachverwendung bzw. das Materialrecycling gleichwertig in die Betrachtung einbezieht, ist notwendig.

Weiterentwicklung eines nassmechanischen Aufbereitungsverfahrens für Altkunststofffraktionen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Der folgende Beitrag beschreibt die aufbereitungstechnischen Untersuchungen, welche im Zuge des Research Studio Austria (RSA) Plastic Reborn zwischen Juni 2014 und Juni 2016 durchgeführt wurden. Anfangs wird dabei auf die technischen wie auch wirtschaftlichen Aspekte eingegangen, die zur Initiierung des Projektes führten. Vor dem Hintergrund dieser Betrachtungen wird das zu erforschende nassmechanische Aufbereitungsverfahren beschrieben. Dabei wird einerseits der Aufbau der Technikumsanlage, aber auch die Funktionsweise des Herzstückes der Anlage - des Zentrifugalkraftscheiders - erläutert. Es wird ein Überblick über durchgeführte Versuchsreihen gegeben. Einerseits handelt es sich dabei um statistische Parameterstudien zu Optimierungszwecken, andererseits um eine vergleichende Betrachtung der erzielten Trennleistungen der Technikumsanlage zu Laborergebnissen für verschiedeneindustrielle Reststoffe. Abschließend folgen eine Zusammenfassung über die erbrachten Arbeiten und ein Ausblick für weitere Forschungstätigkeiten.

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