Wertstoffhöfe als Beitrag zum nachhaltigen Recycling in Berlin
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die einschlägigen Gesetze und Verordnungen verpflichten den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, nicht aber den privaten Abfallerzeuger, den Anteil der stofflich recycelten Fraktionen von den überlassenen Abfällen zu steigern oder einer höherwertigen Stufe der Abfallhierarchie zuzuführen. Der örE kann zwischen verschiedenen Abfallerfassungs- und Behandlungsverfahren wählen, um die abfallwirtschaftlichen Zielvorgaben zu erreichen. In dem folgenden Beitrag werden verschiedene Möglichkeiten verglichen, die dem örE zur Verfügung stehen. Der Wertstoff- oder Recyclinghof ist eine dieser Möglichkeiten der Erfassung.

Kann sich die Behandlung von Kühl- und Gefriergeräten mit den eingesetzten Treibgasen ändern?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Ein alternatives Behandlungsverfahren soll den Zusammenhang zwischen Polyurethan (PUR, Isolierschaum)-Korngröße und VHC-Bindung in den Schaumteilchen nutzen. Dabei sollen > 90 % der Isoliergase in den PUR-Schaumteilen zurückgehalten werden („Foam Capturing“) und die PUR-Teile vom Stoffstrom abgetrennt und einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Rohstoffpotenziale weißer Ware am Beispiel des Kühlschrank-Recyclings
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Kühlgeräte sind hinsichtlich der Größe und Form sehr heterogen – von der Minibar im Hotel über den Kühl-/Gefrierschrank für private Haushalte bis hin zur Kühltheke aus dem Einkaufscenter. Eines haben sämtliche Geräte gemeinsam: Sie enthalten Kälte- und Treibmittel, die umweltgerecht entsorgt bzw. beseitigt werden müssen. Darüber hinaus liefern sie werthaltige Fraktionen, die wichtige Rohstoffpotenziale bereithalten. Durch eine fachgerechte und adäquate Aufbereitung können diese Fraktionen als Sekundärrohstoff erneut dem Stoffkreislauf zugeführt werden und somit einen elementaren Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

Extrem dynamisch - Rohstoff-Importe lassen sich einsparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Seit Jahren wächst die Recyclingwirtschaft in zweistelligen Raten. Zugleich wird sie immer bedeutender als Rohstofflieferant für die deutsche Industrie. Die kann sich inzwischen Importe von primären ohstoffen im Wert von jährlich rund sieben Milliarden Euro sparen.

Maßnahmenvorschläge zur Steuerung und Kontrolle grenzüberschreitender Stoffströme bei Elektroaltgeräten/Elektroschrott
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Der Export von Elektro- und Elektronikaltgeräten aus industrialisierten Staaten in nicht industrialisierte, insbesondere afrikanische Staaten ist ein ebenso gravierendes wie bisher ungelöstes umweltpolitisches Problem, das in den letzten Jahren verstärkt für publizistisches Aufsehen gesorgt hat.

Lagerstätten auf Rädern
© Rhombos Verlag (8/2010)
Intelligente Recyclingkonzepte könnten wesentlich zur Versorgungssicherheit bei Technologiemetallen beitragen

Individuelle Herstellerverantwortung – so kann es gehen
© Universität Kassel (12/2009)
PowerPoint Präsentation mit 16 Folien

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