Intensives Störstoffmanagement bei der Erfassung und Behandlung von Bioabfall im Landkreis Vechta
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH (AWV) betreibt am Standort Vechta-Tonnenmoor seit 2009 eine Trockenfermentationsanlage (TFA) mit nachgeschalteter Kompostierung der Gärreste. Die Vergärungsstufe arbeitet nach dem Prinzip der Garagenfermenter, (Batchverfahren, Typ BEKON). Die Anlage verarbeitet in vier Fermentern zwischen 10.000 und 11.000 Mg Bioabfall pro Jahr.

Kompostvermarktung in Deutschland – Potenziale für Erdenwerke
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Deutsche Komposthandelsgesellschaft mbH (DKH) ist ein Tochterunternehmen des führenden Substratherstellers Klasmann-Deilmann GmbH. DKH vermarktet seit über 25 Jahren erfolgreich unterschiedliche Komposte, Mischungen und Rindenprodukte. Schwerpunkt der Kompostvermarktung von DKH ist der Absatz in die Erden- und Substratindustrie. Aber es werden auch alle anderen Marktsegmente, wie Garten- und Landschaftsbau, Sonderkulturen, Landwirtschaft oder Hobbygartenbau mit den entsprechenden und geforderten Kompostqualitäten bedient.

Dritte Ausbaustufe der Bioabfallbehandlungsanlage Borgstedt
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Anfang der 80er Jahre begannen ein Hochschulprofessor, vier Studenten und ein Unternehmer im hessischen Städtchen Witzenhausen ein zukunftsweisendes Projekt: die flächendeckende Sammlung und Verarbeitung von Bioabfällen aus privaten Haushalten. Damit erfuhr nun auch die unansehnlichste und oft übelriechende Fraktion der festen Siedlungsabfälle wissenschaftliche und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Kompostwerk Würzburg – Erzeugung und Vermarktung von Kompost und Fränkischen Erden®
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Die Firma Kompostwerk Würzburg plant und betreibt am Standort Würzburg seit 1997 ein Kompostwerk für ursprünglich 25.000 Jahrestonnen Bio- und Gartenabfälle nach dem GICOM®-Tunnelkompostierungsverfahren mit zehn Rottetunnel. Die Standortansprüche durch die in 350 m beginnende Wohnbebauung und Lage in einem Gewerbegebiet haben damals den Ausschlag für die besonders emissionsarme Ausführung der baulichen und verfahrenstechnischen Anlagenteile gegeben.

Vermarktungspraxis von Gärresten und Komposten am Beispiel des Wetteraukreises
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Im Wetteraukreis werden ca. 35.000 t/Jahr Bio- und Grünabfall im Humus- und Erdenwerk Niddatal-Ilbenstadt verarbeitet. Durch die Teilstromvergärung (21.000 t/Jahr) im Kompogasverfahren entstehen rund 9.000 m³ flüssige Gärreste und insgesamt 13.000 m³ feste Komposte.

Fremdstoffe – neue Qualitätsanforderungen an Kompost und Gärprodukte
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Über den Erfolg der Kreislaufwirtschaft von Bioabfällen entscheidet am Ende der Markt. Komposte und Gärprodukte mit offensichtlichen Verunreinigungen wird auf Dauer niemand akzeptieren. Vor diesem Hintergrund hat vor allem das Thema „Fremdstoffe“ eine besondere Bedeutung.

Anforderungen an den emissionsarmen Betrieb von Kompostanlagen im Hinblick auf das BVT-Dokument
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Im Rahmen eines Projektes des Umweltbundesamtes mit der Stadt Wien wurden unter Einbindung von Stakeholdern und Anlagenbetreibern wesentliche Anforderungen an einen emissionsarmen Betrieb von großen Kompostierungsanlagen formuliert. Diese Anforderungen wurden unter Berücksichtigung der Richtlinie zum Stand der Technik der Kompostierung und auf Basis von Best-Practice-Beispielen österreichischer Kompostierungsanlagen zusammengestellt.

Zukünftige Vermarktungschancen für Kompost
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2016)
Die Kompostvermarktung ist heute vielerorts in den regionalen Strukturen ein fester Bestandteil und sichert somit das Recycling und die stoffliche Verwertung der organischen Abfälle aus den Haushalten und der Landschaftspflege.

Energie nutzen
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffen müsste aus ökologischer Sicht optimiert werden

Holzaschen in der Kompostierung
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (5/2016)
Der forcierte Ausbau der energetischen Nutzung von Holz zur Energieversorgung führt zu steigenden Mengen an Aschen, die deren Besitzer bei entsprechender Eignung nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zu verwerten hat.

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