Gerne auch Großes: Unterirdische Abfallsysteme für höhere Einwurfvolumina
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2017)
Die Paul Wolff GmbH hat sich auf Abfallsammelsysteme spezialisiert und bietet unterirdische Abfallsammelsysteme für große Wohnanlagen oder städtische Plätze an. Die Typvariante ‚U-Select Superior’ verfügt über besonders große Einwurföffnungen, die problemlos auch Wertstoff- oder Restmüllsäcke mit einem Fassungsvolumen von 110 Litern aufnehmen können.

Einfluss der Fernwärmetemperatur auf die Wasserbeschaffenheit in Mehrspartenhauseinführungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Die Verwendung von Mehrspartenhauseinführungen ist gemeinhin für Versorgungsunternehmen und deren Kunden mit vielfältigen Vorteilen verbunden. Die Möglichkeit der Wärmeübertragungen zwischen Fernwärme- und Trinkwasserleitungen ist in Forschung und Praxis bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH hat sich zusammen mit der IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH dieser Fragestellung angenommen und stichprobenartige Messungen bei zwei RWW-Kunden durchgeführt.

Kanalerneuerung durch geführtes Überbohren – neues Pipe-Replace- Verfahren in Berlin
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Unter einer vielbefahrenen Straße in Berlin-Mitte sollen zwei zusammen 111 m lange Mischwasserkanal-Haltungen DN 480 und DN 390 trassengleich durch Überbohren in geschlossener Bauweise in DN 500 bzw. DN 400 Steinzeug erneuert werden. Dafür kommt ein geführtes Überbohrverfahren zum Einsatz, bei dem der alte Kanal durch einen Fräskopf abgebaut und durch neue Rohre ersetzt wird.

Entwässerungsschläuche für die bergbauliche Schlammbehandlung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Geosynthetische Entwässerungsschläuche wurden ursprünglich für die effiziente Entwässerung von Schlamm entwickelt. Sie bestehen aus einem speziellen Filtergewebe und werden aus einzelnen Teilen zu großen Schläuchen konfektioniert. Innerhalb der Bemessung eines Entwässerungsschlauches werden zum einen die erforderliche Zugfestigkeit des Gewebes nachgewiesen und zum anderen die maßgebenden Filterkriterien überprüft.

Smart verpackt: Betonverbundrohre für den Abwasserbereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickeln mehrere Kooperationspartner eine Technologie zur Herstellung von textilummantelten, erdverlegten, großformatigen Betonrohren für den Abwasserbereich. Die praktische Umsetzung basiert auf dem Einsatz einer vorkonfektionierten Textilkonstruktion, welche die äußere Stahlarmierung ersetzt. Im favorisierten Technologiekonzept wird analog zum Einbringen von Bewehrungskörben aus Baustahl während der Rohrfertigung die Integration der Textilkonstruktion als stabilisierender Schlauch in der Fertigungsform untersucht.

Mannem vorne: Vorreiterrolle beim Ausbau der 4. Reinigungsstufe der Kläranlage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Mit dem lokalpatriotischen Ausspruch "Mannem vorne“, der weit über die Metropolregion Rhein-Neckar hinaus von kurpfälzischem Selbstbewusstsein zeugt, könnte man das Projekt beschreiben, das Mitte Juli tatsächlich weit über die Landesgrenze hinweg für Aufmerksamkeit sorgte.

Zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen für die Abwasserinfrastruktur – Über- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt für uns Menschen, unsere Bedürfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entwässerungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten Städten leben, in hygienisch sicheren und möglichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schließlich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualität der Oberflächengewässer, die durch geeignete Maßnahmen im Stadtgebiet und an Kläranlagen den zukünftigen Veränderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und erste Anpassungsoptionen.

Ölfernleitung Wilhelmshaven: Erneuerung des Abschnitts durch den Fluss Maade
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Jeder Bau einer Pipeline durch kreuzende Gewässer vereint die Herausforderungen des Wasserbaus mit denen des Rohrbaus und der Pipelineverlegung. Im niedersächsischen Wilhelmshaven wurde in diesem Zusammenhang ein besonders anspruchsvolles Projekt umgesetzt: Die klassische Konstruktion eines Dükers in offener Bauweise konnte hierbei durch ein besonderes Einbaukonzept auf engstem Raum realisiert werden. Neben einer speziellen Methodik zur Sicherung im Absenkvorgang und der Lagestabilisierung kam dabei Flüssigboden im Unterwassereinbau als Ballastierung und als Bettungsmaterial zum Einsatz.

Bei Anruf Leerung: Solarbetriebener Unterflurbehälter komprimiert den Müll
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Müllsammelsysteme unter der Erde verschwinden zu lassen ist in Holland, Frankreich und Italien nichts Neues. Immer mehr Städte ersetzen die unansehnlichen Müllcontainer durch Unterflurcontainer. Und sie können inzwischen weit mehr, als nur den Müll verschwinden zu lassen.

Wasserverlustmonitoring 4.0 – softwaregestützte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von „Industrie 4.0“ auf die Methodik „Wasserverlustmonitoring 4.0“ sind die Zusammenführung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verfügbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der „4.0“-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.

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