Wie sich Kommunen vor urbanen Sturzfluten schützen können
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Infolge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu plötzlichen Starkregen. Nicht selten sind Überflutungen die Folge mit verheerenden Auswirkungen. Um sich zu schützen, sind Städte und Gemeinden in der Pflicht, Starkrisiko-Management zu betreiben.

Automatisierte Sturzflutwarnung mit dem Internet der Dinge
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor. Denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Diese beiden Tätigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese Gegenstände ohne menschliche Hilfe „intelligent“. So können automatisierte Sturzflutwarnungen oder Veränderungen von Lastverteilungen an Bauwerken in Sekundenschnelle übertragen werden.

Historisches Regenwassermanagement in Berlin-Frohnau entspricht noch heutigen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Vor gut 100 Jahren wurde im damaligen Umland von Berlin ein neues Siedlungsgebiet bereits nach heutigen Gesichtspunkten einer modernen Regenwasserbewirtschaftung gegründet. Straßenführung, -belag und -randflächen, Parks, Grünflächen, große Grundstücke und 21 Versickerungsteiche entwässern den Niederschlag der gesamten Siedlungsfläche. Da es keine Alternative zu dem System gibt, ist es zu erhalten, zu pflegen und behutsam weiterzuentwickeln.

Drei Betriebshöfe – jeder bewirtschaftet Regenwasser auf seine Art
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Kommunen, Landkreise und Bundesländer unterhalten Betriebshöfe mit Fuhrparks und Werkstätten. Regenwasserbewirtschaftung ist für die meisten dieser Einrichtungen selbstverständlich, wobei Methoden und Motive unterschiedlich sind, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Erkennen und Abschätzen von abflusskritischen Außengebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Vorgestellt wird eine Methode, mit der auf einfache Art und Weise Außengebiete mit großen und problematischen Abflüssen lokalisierat werden können.

Des Sultans überschwemmte Küche …
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Das Sultanat Oman besteht zum großen Teil aus Wüste. Bei dem Wort „Wüste“ sowie bei den sehr geringen Jahresniederschlägen und hohen Temperaturen denkt man nicht an größere Abflüsse, sondern eher an Versickerung und Verdunstung. Und doch gab es in der Vergangenheit katastrophale Hochwasserereignisse, hervorgerufen durch wolkenbruchartige Regenfälle.

Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern – Versorgungssicherheit derzeit und künftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist für Verbraucher eine Selbstverständlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch künftig zu gewährleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grundsätzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, zählt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der Gewährleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterstützen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen großen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. Über eine der zahlreichen Aktivitäten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die „Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern“, wird hier berichtet.

Anwendung eines neuartigen Ansatzes für die Regelung des Talsperrensystems der Megastadt Lima (Peru)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Die Megastadt Lima (Peru) mit 9,5 Mio. Einwohnern ist mit ca. 9 mm Jahresniederschlag nach Kairo die zweittrockenste Stadt der Welt. Die Trinkwasserversorgung erfolgt zu 79 % über die Abflüsse des Flusses Rimac und einem Talsperrensystem, bestehend aus 22 Speichern mit einer Gesamtkapazität von 332 Mio. m³. Daneben hat die mit dem System erzeugte Energie einen Anteil von 11 % an der landesweiten Stromproduktion und deckt den Wasserbedarf der regionalen Landwirtschaft sowie Industrie. Der Beitrag stellt an diesem Beispiel die Nutzung eines neuen, leicht zu implementierenden Ansatz zur Regelung der Wasserabgabe vor.

Anforderung an die Qualifikation von Personal großer Stauanlagen – Finden wir eine gemeinsame Sprache?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Talsperren sind hochkomplexe Bauwerke, die, in Verbindung mit ihren unterschiedlichen Nutzungsansprüchen, die Erschließung eines vielfältigen und breiten Wissens einerseits aber auch Spezialwissen andererseits bei dem betreuenden Personal erfordern. Auch in Hinblick auf das Gefährdungspotenzial rechtfertigt sich ein Blick auf die erforderliche Qualifikation des Personals an Stauanlagen. Um Transparenz und Klarheit zu erzielen, werden die Anforderungen an die Qualifikation von Personal an großen Stauanlagen hinsichtlich des Aufgaben- und Verantwortungsspektrums konkretisiert. Die Veröffentlichung stellt einen Zwischenstand dar und steht somit zur Diskussion.

Die Bewirtschaftung der Talsperre Leibis/Lichte unter hohen ökologischen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
In einer Auswirkungsprognose vor dem Bau der Trinkwassertalsperre Leibis/Lichte wurden erhebliche Beeinträchtigungen ökologisch wichtiger Prozesse im Fließgewässer und in der Aue prognostiziert. Sie wurden überwiegend auf Veränderungen der Abflussdynamik zurückgeführt. Die Entwicklung einer ökologisch orientierten, dynamischen Abflusssteuerung trug wesentlich dazu bei, diese Auswirkungen während des Betriebs der Talsperre mit hinreichender Sicherheit zu vermeiden, ohne die Nutzung der Talsperre für die öffentliche Wasserversorgung einzuschränken.

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