Wie sich Kommunen vor urbanen Sturzfluten schützen können
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Infolge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu plötzlichen Starkregen. Nicht selten sind Überflutungen die Folge mit verheerenden Auswirkungen. Um sich zu schützen, sind Städte und Gemeinden in der Pflicht, Starkrisiko-Management zu betreiben.

Hochwasserschutz in Posen (Poznań): Geschichte und heutige Anforderungen
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Ein Fluss kann über den Reichtum und die Bedrohung für eine Stadt entscheiden. Im 19. Jh. war Posen (Poznań) ein wichtiger Binnenhafen des Flusses Warthe (Warta). Leider hat eine sehr scharfe Flussschleife (Chwaliszewo-Kurve) die weitere Entwicklung des Binnenschiffsverkehrs in Posen deutlich begrenzt. Die Chwaliszewo-Kurve hat auch große Bedeutung für die Hochwassergefahr in Posen.

Automatisierte Sturzflutwarnung mit dem Internet der Dinge
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Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor. Denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Diese beiden Tätigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese Gegenstände ohne menschliche Hilfe „intelligent“. So können automatisierte Sturzflutwarnungen oder Veränderungen von Lastverteilungen an Bauwerken in Sekundenschnelle übertragen werden.

Überflutungsvorsorge – kommunale Gemeinschaftsaufgabe und verteilte Zuständigkeiten
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Die Überflutungsvorsorge ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe. Aufgrund unterschiedlicher Zuständigkeiten und divergierender Anforderungen wasserwirtschaftlicher Regelwerke ist eine klare und verbindliche Regelung der Zusammenarbeit schwierig. Am Beispiel der Hansestadt Rostock wird ein möglicher Lösungsansatz aufgezeigt.

Innovative Frühwarnsysteme zur Überwachung von Deichen
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Bestehende Frühwarnsysteme an den Küsten basieren auf der Messung und Prognose von Wasserständen sowie der äußerlichen Begutachtung der Deiche. Neue Sensortechnologien erlauben zusätzlich die Überwachung der internen Prozesse an Deichen. Deren Entwicklung und Einbindung in ein sensor- und risikobasiertes Frühwarnsystem wird beschrieben.

Hochwasserschutz und kommunale Daseinsvorsorge
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Der Schutz von Überflutungen ist von besonderer Bedeutung, sowohl im kommunalen Innen- als auch im Außenbereich, wobei im Innenbereich die Interessensabwägung eine Herausforderung darstellt. Ein Überblick über die rechtlichen und technischen Randbedingungen zum Schutz vor Überflutungen wird gegeben.

Hydraulische Einwirkungen auf Deiche und deren Berücksichtigung in der Bemessung
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Für die Planung und Überprüfung von Deichen sind verschiedene hydraulische Berechnungen erforderlich, die als eigenständiger Nachweis oder als Eingangsinformation für andere Nachweise dienen. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Bemessungswasserstand zu.Im vorliegenden Beitrag werden die Nachweise vorgestellt, erläutert und zusätzliche Möglichkeiten und Verfahren aufgezeigt.

Spundwände im Deichbau – zwei Beispiele
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Am Beispiel des Schöpfwerkes Kapengraben und der Deichrückverlegung Gatzer Bergdeich wird der Einsatz von Spundwänden skizziert. Die vielfältigen Funktionen dieser Bauelemente werden dabei erkennbar.

Ermittlung und Überprüfung des Extrembereichs von Pegelschlüsselkurven mit 2-D-Simulation
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Pegelschlüsselkurven bilden das Verhältnis zwischen Wasserstand und Abfluss für mittlere Hochwasserabflüsse meist gut ab, weisen aber für extrem seltene Hochwasserereignisse eine hohe Unsicherheit auf.

Die Verwendung von diskretisierten Abflussreihen für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten
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Für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten sollten langjährige Abflusszeitreihen verwendet werden. Für die numerische Verarbeitung müssen Abflusszeitreihen in eine zeitdiskrete Form überführt werden, deren Zeitspanne sich nach den Ansprüchen der angestrebten Datenverwendung richtet.

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