Ermittlung und Überprüfung des Extrembereichs von Pegelschlüsselkurven mit 2-D-Simulation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Pegelschlüsselkurven bilden das Verhältnis zwischen Wasserstand und Abfluss für mittlere Hochwasserabflüsse meist gut ab, weisen aber für extrem seltene Hochwasserereignisse eine hohe Unsicherheit auf.

Die Verwendung von diskretisierten Abflussreihen für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten sollten langjährige Abflusszeitreihen verwendet werden. Für die numerische Verarbeitung müssen Abflusszeitreihen in eine zeitdiskrete Form überführt werden, deren Zeitspanne sich nach den Ansprüchen der angestrebten Datenverwendung richtet.

Strukturierte Netze in der hydraulischen Modellierung mit Grafikkarten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Moderne Grafikkarten ermöglichen hydraulische 2-D-Modellierungen mit sehr hohen räumlichen Auflösungen.

Maßnahmenkatalog verknüpft Ziele der Wasserrahmenrichtlinie, des Hochwasserrisikomanagements und des Meeresschutzes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Im Rahmen ihres Arbeitsprogramms Flussgebietsbewirtschaftung hat die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser den Maßnahmenkatalog zur Standardisierung der Maßnahmenprogramme gemäß Wasserrahmenrichtlinie fortgeschrieben.

Die Schäden an den Entlastungsanlagen der Talsperre Oroville im Februar 2017
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2017)
Mitte Februar war der 235 m hohe Oroville-Staudamm wegen der infolge von Hochwasserabflüssen eigetretenen und sichtbaren Schäden an seinen Entlastungsanlagen in aller Munde.

Beseitigung der Hochwasserproblematik am Mehlemer Bach in Bonn-Bad Godesberg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Am Mehlemer Bach in Bonn-Bad Godesberg gab es in den letzten sieben Jahren drei Hochwasserereignisse aus Sturzfluten, die statistisch nur einmal in 100 Jahren oder seltener zu erwarten sind – so genannte 100-jährliche Ereignisse.

Hochwasserrisiken am Rhein – wichtigste Maßnahmen aus internationaler Sicht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Der erste koordinierte Hochwasserrisikomanagementplan gemäß Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) für die internationale Flussgebietseinheit Rhein (Ebene A = EZG > 2 500 km²) liegt seit Ende 2015 vor. Der Plan beschreibt die Hochwasserrisiken am Rhein, seinen großen Nebenflüssen und die wichtigsten Maßnahmen zur Verringerung hochwasserbedingter nachteiliger Folgen aus internationaler Sicht.

Wie geht es in Rheinland-Pfalz mit dem Hochwasserrisikomanagement weiter?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Hochwasserrisikomanagement ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Bürgerinnen und Bürger, der Kommunen und des Staates. Sie ist bei den Städten, Gemeinden und den betroffenen Menschen noch nicht angekommen. In Rheinland-Pfalz hat der Prozess in den regionalen Hochwasserpartnerschaften und örtlichen Initiativen zur Aufstellung von Hochwasserschutzkonzepten begonnen. Er wird in den kommenden Jahren fortgesetzt.

Neues Hochwasserinformations- und -managementsystem für Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Im Landeshochwasserzentrum (LHWZ) Sachsen werden Daten, welche die Entstehung, den zeitlichen Verlauf und die räumliche Ausdehnung von Hochwasserereignissen charakterisieren, erfasst und ausgewertet. Diese Daten dienen als Grundlage für das Hochwasserrisikomanagement und sollen eine frühzeitige und sichere Identifikation von Hochwassersituationen sowie einen schnellen Informationsfluss zu allen Akteuren sicherstellen. Das Hochwasserinformations- und -managementsystem (HWIMS) soll eine weitgehend automatisierte Prozessunterstützung des LHWZ ermöglichen. Den Schwerpunkt bilden dabei die drei Bereiche Datensammlung, Datenaufbereitung und Datenveröffentlichung. Das im Jahr 2005 in Betrieb genommene Altsystem entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen und wurde basierend auf Analysen sowie Konzepten neu aufgesetzt. Im Beitrag werden die Entwicklungsschritte und die Funktionalitäten des HWIMS im Kontext zum Hochwasserrisikomanagementprozess erläutert.

Hochwasserangepasste Bauweisen – Hochwasserschutz versus Barrierefreiheit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Viele Gebäude im Sturmflutgebiet der Hamburger Elbe sind als Hochwasserangepasste Bauweisen geplant und realisiert. Diese Gebäude müssen aufgrund steigender Hochwasser-Bemessungswasserstände ein immer höheres Schutzziel erfüllen, sind jedoch auch an die vorhandenen Erschließungshöhen gebunden und sollen darüberhinaus die Anforderungen an Ressourcenschonung sowie öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss erfüllen. Anhand von Beispielen wird dargestellt, wie sich die Gebäude dennoch entsprechend den steigenden Hochwassereinwirkungen nachhaltig und barrierefrei realisieren lassen. Ein Vergleich der bereits realisierten Gebäude zeigt auf, dass nicht alle Hochwasserangepassten Bauweisen gleichermaßen die Anforderungen erfüllen.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?