Gewässerschutz gemäß der neuen Düngeverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Die novellierte Düngeverordnung sieht vor, dass die Länder in Gebieten, in denen besondere Belastungen des Grundwassers mit Nitrat und der Oberflächengewässer mit Phosphat festgestellt werden, zusätzliche landwirtschaftliche Maßnahmen zum Schutz der Gewässer anordnen müssen.

Die neue Düngeverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Im Rahmen des Düngepakets wurden das Düngegesetz, die Düngeverordnung und die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen geändert bzw. neu gefasst.

Gewässerbelastungen durch Biogasanlagen, Güllebehälter und Silolagerplätze im Einzugsgebiet der Ems
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Die Nährstoffbelastung der Gewässer ist im Einzugsgebiet der Ems ein zentrales Hindernis bei der Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Einträge von landwirtschaftlichen Hofstellen und Biogasanlagen und dadurch verursachte Fischsterben sind in letzter Zeit verstärkt in den Fokus geraten.

Die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Das Ende des Wartens ist der Beginn einer neuen Ära: Mit Inkrafttreten der bundesrechtlichen Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) gilt für den anlagenbezogenen Gewässerschutz allein Bundesrecht. Neben einer Reihe von systematischen, begrifflichen und anlagenbezogenen Verbesserungen wird das bisherige Sicherheitsniveau gehalten.

Einsatzmöglichkeiten flussgebietsbezogener Stoffflussmodelle zur Berechnung von Gewässerbelastungen durch Mikroschadstoffe
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
Die Verwendung von Arznei- und Röntgenkontrastmitteln, Kosmetikprodukten, Haushalts- und Industriechemikalien sowie der intensive Einsatz von Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln führen zu Belastungen von Oberflächengewässern.

Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft aus Beratersicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Die Beratung von Landwirten ist ein Kernelement der gewässerschützenden Landbewirtschaftung, sei es in der behördlichen Offizialberatung oder in einer der vielen Formen freiwilliger Zusatzberatung.

Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft: Grenzen, Zielerreichung und Kosten aus Sicht der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
Nitrateinträge aus landwirtschaftlichen Quellen führen weiterhin zu einer erheblichen Belastung des Grundwassers in Deutschland – das ist das Ergebnis des Nitratberichts 2016, den die Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL) vor Kurzem vorgestellt haben.

Wirkung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Niedersächsischen Kooperationsmodell
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
In den Trinkwassergewinnungsgebieten des Niedersächsischen Kooperationsmodells werden den dort wirtschaftenden Landwirten seit 1992 sogenannte Freiwillige Vereinbarungen und eine Gewässerschutzberatung angeboten.

Sicherung von Förderkapazitäten vor dem Hintergrund forcierter Brunnenalterung und zunehmender Flächenknappheit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Die Hansestadt Hamburg sieht sich bei der Deckung des Trinkwasserbedarfs zahlreichen Herausforderungen gegenübergestellt: So sinkt die Leistungsfähigkeit der Bestandsbrunnen, bedingt durch deren Alter und die damit einhergehenden Alterungsprozesse, in vielen Fällen stetig ab.

Fehlentwicklungen verhindern
© Rhombos Verlag (3/2017)
Das wirtschaftliche Wachstum und der Verbrauch von begrenzt verfügbaren Rohstoffen müssen voneinander entkoppelt werden. Hierzu können die Vermeidung von Abfällen und die Gewinnung von sekundären Rohstoffen aus verwertbaren Abfällen einen wichtigen Beitrag leisten.

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