Was ist Kreislaufwirtschaft und wie setzen wir sie um?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2017)
Angesichts eines ungebremsten dramatischen Anstiegs des globalen Rohstoffverbrauchs wird allgemein die Notwendigkeit gesehen, die Linearwirtschaft, in der wir uns noch weitgehend bewegen, zu verlassen und eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren.

Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

Growth Potential for Energy-from-Waste Plant Operators in the European Union and Beyond
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Across Europe, there is growing recognition that energy, raw materials, environmental and security policy can all be components of an interdependent policy strategy, and that waste management also plays a role at the intersection of these policies. The European Commission is currently preparing a Communication which will explore the contribution that energy from waste (EfW) can make to the European Energy Union. The Energy Union is designed to reduce the EU’s reliance on energy from Russia, following the dramatic events in Ukraine. The EU’s strategic energy and security goals create an opportunity to implement the longstanding EU waste Management targets, particularly with regard to landfilling.

Die Bedeutung von Schadstoffsenken für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Bemühungen um Vermeidung & Reduktion sind absolut sinnvoll, Zero-Waste ist aber nicht erreichbar aufgrund von Mülltrennungsmoral, Produktdesign, Technischen Möglichkeiten für das Verbundstoffrecycling und stoffimmanentem Downcycling und Entropie. Wir brauchen Schadstoffsenken, Schadstoffausschleusung, -konzentrierung und -zerstörung [-bzw. sichere Immobilisierung] muss erste Priorität bleiben. Verbrennungsanlagen aber auch Deponien sind hierfür unerlässlich. Der Quotenwahn muss einer qualitätsorientierten Wertstoffrückführung weichen.

Rückblick auf die bauma 2016
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Vom 11. bis 17. April 2016 fand die 31. bauma, die weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, in München statt. Mit 3.423 Ausstellern wurde in diesem Jahr erneut ein neuer Rekord aufgestellt. Insgesamt kamen rund 580.000 Besucher nach München, um sich über Neuheiten und Bewährtes für die gesamte Baubranche zu informieren. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Trends und Entwicklungen zusammen.

Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Errichtung von Stauanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Nach dem Hochwasser 2002 wurden in Sachsen 47 Hochwasserschutzkonzepte erstellt und seitdem schrittweise umgesetzt. Dazu gehört auch die Planung und Umsetzung von sechs großen Hochwasserrückhaltebecken zur Verbesserung des Hochwasserrückhaltes im Osterzgebirge. Die erfolgreiche Umsetzung solcher wasserbaulicher Großvorhaben ist maßgeblich von der Akzeptanz in der Öffentlichkeit abhängig. An vier Projektbeispielen werden sowohl die formalrechtlichen Forderungen als auch die Praxiserfahrungen bei der Öffentlichkeitsbeteiligung dargestellt.

Die Bewirtschaftung der Talsperre Leibis/Lichte unter hohen ökologischen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
In einer Auswirkungsprognose vor dem Bau der Trinkwassertalsperre Leibis/Lichte wurden erhebliche Beeinträchtigungen ökologisch wichtiger Prozesse im Fließgewässer und in der Aue prognostiziert. Sie wurden überwiegend auf Veränderungen der Abflussdynamik zurückgeführt. Die Entwicklung einer ökologisch orientierten, dynamischen Abflusssteuerung trug wesentlich dazu bei, diese Auswirkungen während des Betriebs der Talsperre mit hinreichender Sicherheit zu vermeiden, ohne die Nutzung der Talsperre für die öffentliche Wasserversorgung einzuschränken.

Mangel macht erfinderisch
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die BMBF-Forschungsförderung liefert wichtige Impulse für eine nachhaltige Rohstoffversorgung

Vorausschauende Brunnenwerterhaltung für Hamburgs Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Der langfristige Werterhalt bestehender Brunnen ist eine der zentralen Herausforderungen von Wasserversorgungsunternehmen. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Consulaqua werden bei Hamburg Wasser technische Lösungen entwickelt, mit denen die Brunnenhistorie umfassend dokumentiert, brunnenspezifische Risikopotenziale frühzeitig erkannt und vermindert sowie Optimierungspotenziale systematisch weiterentwickelt werden. Ziel ist es, einen möglichst langen und effizienten Brunnenbetrieb zu gewährleisten.

Thermische Grundwasser-Wärmepumpe versorgt Neubau mit Wärme und Kälte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Vom Auftraggeber gewünscht war die Herstellung eines Entnahme- und eines Schluckbrunnens mit einem Bohrdurchmesser von 880 mm. Der Ausbau erfolgt mit einem Durchmesser von 500 mm in Edelstahl. Über die Brunnenanlage werden später rund 10 l/s gefördert. Bereits im vergangenen Jahr führte das Unternehmen eine entsprechende Aufschlussbohrung sowie einen Langzeitpumpversuch durch. Basierend auf der Analyse der Korngrößenverteilung erfolgte die detaillierte Planung. Ein individuell gefertigter Schaltschrank bildet zudem eine intelligente Schnittstelle zur Gebäudetechnik.

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