Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft – Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel einer Großstadt
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Getrenntsammlung sind die zentralen Themen Hamburger Abfallwirtschaft.

Neue Anforderung an Quoten – Möglichkeiten und Grenzen moderner LVP-Sortieranlagen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
der folgende Beitrag anlässlich des Kasseler Abfall- und Ressourcenforums beschäftigt sich mit Daten und Fakten der LVP-Sortieranlangen des Hauses Lobbe. Dabei ist festzustellen, dass große und leistungsfähige LVP-Sortieranlagen auf aktuellem Stand der Technik grundsätzlich dazu in der Lage sind, die ab dem 01.01.2019 gesetzlich geforderte Recyclingquote von > 50 % zu erreichen.

Kreislaufwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Weichen für mehr Recycling sind gestellt. Gab es früher noch einen heftigen Meinungskampf zwischen Verbrennern und Recyclern, so ist dieser Streit inzwischen von der Politik eindeutig entschieden worden.

Recycling-Quoten in Deutschland – Schaffen wir die europäischen Recyclingziele?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Für das Abfallpaket der EU-Kommission wurde im Trilogverfahren zwischen EU Kommission, Parlament und Rat in Brüssel im Dezember 2017 eine Einigung erreicht.Für die Recyclingquoten werden für die Jahre 2025 und 2030 erst 60 % und dann 65 % festgelegt und die Berechnungsmethode modifiziert.

Rückblick auf 12. Eco Expo Asia in Hong Kong: Umweltgerechte Ver- und Entsorgung einer Megacity
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2018)
Vom neuen Hyundai IONIQ Elektroauto über Urban Farming bis zur Nano Bubble-Technik für Wasserhähne reichte das breite Spektrum umweltfreundlicher Produkte und Technologien auf der Eco Expo Asia. In zehn Produktzonen stellten 340 Aussteller vom 26.-29. Oktober 2017 ihre Entwicklungen für Energieeffizienz, Transport, Abfallbehandlung und -recycling, Wasseraufbereitung und Qualitätsmanagement vor. Unter den 14 internationalen Gemeinschaftsständen war erstmals auch ein von Bayern International organisierter Pavillon mit dem Schwerpunkt Wasserqualitäts-Management vertreten.

Maßnahmen zur Abfallvermeidung im Landkreis Miesbach
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (5/2017)
Projekte im Landkreis Miesbach 2016/17 1. Betrieb eines Flohmarktes auf dem Gelände des Wertstoffzentrums 2. Aktion Gebraucht und Gut in Zusammenarbeit mit der Diakonie Oberbayern, den Oberland Werkstätten, BRK 3. Abfallvermeidungsprojekt mit weiterführenden Schulen 4. Umstellung des Reklamationsverfahrens auf papierlos seit 1.1.2016

Lösung der Stadt Fürth zur Vermeidung von Papierabfällen und zur effizienten Gestaltung der Stadtrats- und Gremienarbeit
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (5/2017)
Einführung von Tablets für die Gremienarbeit in der Stadt Fürth Meilensteine des Projektes: vom Beschluss über die Testphase bis hin zum Echteinsatz

Maßnahmen zur Abfallvermeidung im Landkreis Bayreuth
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (5/2017)
Verfahrensanweisung im Umgang mit Abfällen Förderung von Strategien zur Abfallbeseitigung, zum Beispiel: Mehrweggebot bei Veranstaltungen Abfallarme Beschaffung (Mehrwegflasche, Recyclingpapier) Papiersparendes Büro Elektronische Akte Verwendung wiederbefüllbarer Tonerkatuschen für Drucker sowie Stifte mit austauschbarer Miene usw...

Die Börse für historische Baustoffe des Landkreises Aschaffenburg
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (5/2017)
Neues Leben für alte Baumaterialien – Wiederverwenden statt entsorgen „Täglich fallen in Deutschland bei Renovierungs- und Abbrucharbeiten unzählige Tonnen von alten Baumaterialien an. Wurden diese in der Vergangenheit unsortiert auf Deponien abgelagert, so werden heute die meisten Baustoffe immerhin verwertet...

Vermeidung von Bauabfällen am Beispiel der Stadt Augsburg
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (5/2017)
Vermeidung von Bauabfällen - eine Utopie? Ein Blick auf die tägliche Realität an Baustellen mit stetig steigendem Müllaufkommen lässt diese Frage tatsächlich ernsthaft aufkommen. Insbesondere im Hochbau erfordern die immer höherwertigen Ausbauelemente, aber auch die zunehmende technische Ausstattung (z.B. Photvoltaik) aufwendige Transportverpackungen.

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