Bioabfallstrategie für das Saarland – Weiterentwicklung der Bio- und Grüngutverwertung im Saarland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Nach der saarländischen Abfallgesetzgebung ist der Entsorgungsverband Saar (EVS) ab 2018 für den Transport und die Verwertung des privaten Grünguts im Saarland zuständig. Die Erfassung der Grüngutmengen verbleibt weiterhin in kommunaler Verantwortung. Ein Ergebnis der gesetzlich geforderten Grüngutkonzeption war der Vorschlag zur Integration von Grüngutteilmengen in ein Biomasse-Zentrum, in dem das gesamte saarländische Biogut stofflich und energetisch verwertet wird. Bei der Standortfindung für ein solches Biomasse-Zentrum im Saarland sind der EVS und das von ihm beauftragte Witzenhausen-Institut hinsichtlich Informationsverhalten und Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit sehr sensibel vorgegangen. Eine offensive und frühzeitig angelegte Informationskampagne hat bislang dafür gesorgt, dass dem Großprojekt kein Widerstand entgegengebracht wird.

Aktuelle Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft: Chancen und Perspektiven für die Sekundärrohstoffwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die wirtschaftlichen und vor allem politischen Rahmenbedingen sind in Deutschland, aber auch in Europa und der Welt unsicher wie selten. Gerade für eine konjunkturabhängige Branche ist das nicht die beste Ausgangssituation, wenn es um Zukunfts- und Investitionsentscheidungen geht.

Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

Integration von Flüchtlingen aus Sicht der kommunalen Abfallwirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Über die Abfallwirtschaft kann ein Teil zur Integration beigetragen werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Erfahrungen überwiegend gut. Die Grenzen der Integration liegen in der Sprache und im Willen des Einzelnen.

ATAB – 20 Jahre: von der MVA zum AHKW
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
MVA‘s haben eine Schlüsselrolle für die Zukunftsaufgaben: Klima- und Ressourcenschutz sowie Energiewende. Man muss vom Anfang und in Kreisläufen denken und echte (!) Stoffkreisläufen durch Industrie und Entsorgung schließen sowie Verbraucher integrieren (Produkt-/Materialverantwortung!)

ForumZ -20 Jahre kommunale Vernetzung - Wege zur Effizienzsteigerung in der Abfall- und Ressourcenwirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Die kommunale Abfallwirtschaft ruht auf 3 Säulen: Ökologie, Serviceorientierung und Ökonomie. Neben dem Text finden Sie auch die Folien zum Vortrag

Lückenschluss U5 in Berlin: Leitungs- und Spezialtiefbau entlang „Unter den Linden“
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Bei dem U-Bahn-Bauprojekt „Lückenschluss U5“ in Berlin sind die Zeiten der Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“ inzwischen zwar vorbei, doch es geht spannend weiter: Für den Aushub der letzten Baugrube des Projekts im nordwestlichen Bereich der Museumsinsel rückten noch einmal die Spezialtiefbauer an, um Schlitzwände von über 17 m in den Boden einzubringen. Zuerst aber mussten zahlreiche Leitungen gesichert werden, um das Baufeld freizuräumen: Der hochfrequentierte Ort zwischen Deutschem Historischem Museum, Spreekanal und Berliner Dom erfordert nicht nur bürokratisches Feingefühl und Genauigkeit, sondern auch Kreativität bei der Umsetzung entsprechender Ingenieurleistungen.

Regionales Verbundsystem Westeifel - Der regionale Energieabgleich ist machbar
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine neue rund 80 Kilometer lange Leitungstrasse soll die Westeifel künftig mit Trinkwasser, Strom, Gas und Internet versorgen. Durch die geschickte Nutzung der topografischen Gegebenheiten kann dabei der Energieeinsatz für die Trinkwasserversorgung minimiert und durch Einsatz von Turbinen darüber hinaus sogar Energie erzeugt werden. Unter Einbindung regionaler regenerativer Energieanlagen aus Biogas, Wind, Sonne und Wasser und die Optimierung und intelligente Steuerung der Lastprofile – beispielsweise von Kläranlagen, Trinkwasseranlagen oder Industrie- und Gewerbekunden – schafft das Projekt einen Energieabgleich in der Region und leistet somit einen entscheidenden Beitrag für den regionalen Klimaschutz.

Rheinquerung bei Bingen – Stromversorgung wichtiger Trassen mittels grabenloser Technik
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Die Deutsche Bahn AG hat den Neubau einer Einspeiseleitungstrasse veranlasst, um die Stromversorgung wichtiger Strecken für den Güter- und Fernverkehr zu sichern. Die etwa 3,5 km lange Stromtrasse wurde auf ganzer Länge erdverlegt geplant und hergestellt. Hierbei wurden für rund 50 % der Strecke Sonderbauwerke zur Unterquerung von Hindernissen erforderlich – etwa für die Unterquerung des Rheins auf ca. 1.300 m Länge, in geschlossener Bauweise mittels Rohrvortriebsverfahren. Neben Planungsphase und Bauausführung werden auch die Rolle einer fachtechnischen Baubegleitung sowie die Verantwortlichkeiten der beteiligten Parteien während der Bauausführung beleuchtet.

Klimaschutz beginnt in der Kommune – Nachhaltigkeitsstrategie Hessen unterstützt lokale Aktivitäten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Obwohl Klimaschutz ein globales Problem darstellt, müssen Maßnahmen zur Umsetzung von Klimaschutzzielen – von der Energieeinsparung bis zum Ausbau der erneuerbaren Energien – vorrangig auf der kommunalen Ebene durchgeführt werden. Dies erfordert eine tragfähige Zukunftsstrategie, bei der die Verantwortlichen für den Klimaschutz motiviert und die Akteure für den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch miteinander vernetzt werden.

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