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© Denis Pepin - Fotolia.com
Höhere Recyclingquoten und Deponierungsverbote in einer neuen Kreislaufwirtschaft in Europa

„In a circular economy there can be no place for waste“, verkündete der Umweltkommissar Janez Potocnik auf seiner Eröffnungsrede zur “Green Week“, die in diesem Jahr vom 3. Bis 5. Juni in Brüssel stattfand und zu der die EU-Kommission die interessierte Öffentlichkeit, Entscheidungsträger sowie Wissenschaftler aus der ganzen Welt einlud, um über aktuelle Fragen der Umweltpolitik zu diskutieren.

© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen - Kommunen in der Verantwortung (Juli 2014)
Linda Wagner


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Motto der Abfallpolitik : "Es lebe der Müll !" von Günter Röhrer, 09.07.2014
"Höhere Recyclingquoten und ... "
Unsere Abfallpolitik entwickelt sich zur Lachnummer und es wird weiter auf "Recyling bzw. Deponierung" gesetzt!
Betrachten wir hierzu die Fakten der -weltweit- begrenzten Rohstoffe bei gleichzeitig immer schneller anwachsender Weltbevölkerung, dann kann man doch bestenfalls von "Flickschusterei auf höchstem Niveau" sprechen !
Nicht die einzig sinnvolle Maßnahme, nämlich Abfälle in allen Bereichen und auf allen Ebenen zu vermeiden, steht im Zentrum unserer Abfallpolitik, sondern das zigfache "recyceln" des -Mülls- !
Und auch, wenn nun die Politik versucht das Problem der ständig anwachsenden Müllberge durch schlichte Umbenennung zu "Wertstoff" zu "lösen", so bleibt dennoch die Tatsache bestehen, dass viele hundert-
tausend t an Rohstoffen ( nur in -D-; p.a. !) für Produkte die zum -wissentlichen- Einmlage-/verbrauch hergestellt werden, für alle Zeit aus dem Wirtschaftskreislauf verschwinden !
Also muss das Ergebnis wohl doch lauten "es lebe der Müll " - denn Hauptsache Wachstum !
Und je mehr Müll / "Wertstoff" wir produzieren, desto schneller werden die Rohstoffe aufgebraucht sein - genial! Doch uns "geht das nix an", denn lösen müssen dann später nachfolgende Generationen die Auswirkungen unserer verpennten Umweltpolitik !




Maßnahmen zur Förderung der Rohstoffrückgewinnung durch Kreislaufwirtschaft

Maßgeblich bedingt durch die zunehmende Weltbevölkerung sowie durch das starke Wirtschaftswachstum in diversen Schwellenländern, wie z.B. Brasilien, Indien oder China, steigt der weltweite Bedarf an Rohstoffen kontinuierlich an. Betrug die weltweite Rohstoffentnahme (Biomasse, fossile Energieträger, Erze/Industrieminerale sowie Bauminerale) zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch etwa 10 Mrd. Jahrestonnen, wuchs dieser Wert bis zum Jahr 2009 auf etwa 68 Mrd. Jahrestonnen an. Diese starke Nachfrage führte in den vergangenen Jahren zur Verknappungen bestimmter Rohstoffe am Markt. Im Bereich von Technologiemetallen oder Flussspat führte dies z.B. streckenweise zu Versorgungsengpässen, Preisvolatilitäten und steigenden Weltmarktpreisen, was bei vielen deutschen Unternehmen steigende Kosten verursachte.

© Universität Stuttgart - ISWA - KreislaufwirtschaftsTag 2012 (Oktober 2012)
Dr.-Ing. Alexander Janz , Thomas Schmid-Unterseh


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ihr Beitrag: - Maßnahmen zur Förderung der Rohstoffrückgewinnung durch Kreislaufwirtschaft von Günter Röhrer, 16.06.2014



El efecto de amarilleamiento en el laminado de módulos fotovoltaicos

El efecto de amarilleamiento del EVA se ha detectado en módulos expuestos a la luz solar. La coloración amarilla se debe al ácido acético que se produce en la reacción química de descomposición del EVA por la radiación ultravioleta. El principal efecto del amarilleamiento del EVA es la reducción de su transmitancia que provoca una disminución de Isc y, por consiguiente, de la potencia máxima de salida del módulo.

© Editorial OMNIMEDIA S.L. - Junio/Julio 2010 (Juli 2010)
Jorge Coello , Carolina López


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von Salvador Andreu (ENcome Energy Performance, SL), 05.03.2014
THE ARTICLE LINKED IN NOT OK.

PLEASE COULD YOU SEND ME THE RIGHT ONE?


Generación de electricidad a partir de neumáticos fuera de uso

El Proceso Grau Thermic Tyres (GTT) es una idea innovadora de aprovechamiento de neumáticos fuera de uso (NFU) desarrollada conjuntamente por Enreco 2000 y la Agencia Estatal CSIC. Está basada en la producción de energía eléctrica a partir de los gases producidos en las dos etapas fundamentales del proceso: destilación seca de los neumáticos y gasificación.

© Editorial OMNIMEDIA S.L. - Abril 2010 (April 2010)
Félix Antonio López Gómez , J. Grau


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Necesito Generar Energía Eléctrica a partir de NFU en Perú von Chemical Engineer Ursula Reynoso (Particular), 12.08.2013
¿ Qué tecnologías disponibles existen para generar energía eléctrica a partir de NFU?


ASK-MAGAZIN Interview mit Dr. Michael Angrick

Gewisse Einschränkungen werden unerlässlich sein, wenn alle Menschen auf der Erde in Würde leben und überleben wollen

© Rhombos Verlag - Ausgabe 02 / 2012 (Juli 2012)



Kommentare:

"Wachstum ist das erste Gebot !" von Günter Röhrer, 05.10.2012
... allerdings sind Einschränkungen (gleich welcher Art!) dem Wachstumsgedanken nicht weiter "dienlich" !
Bezogen auf unserer "Wachstumsphylosophie", die nun mal Wachstum um jeden Preis propagiert, werden dann Begriffe wie Ressourcenschonung doch total ignoriert !
Wollten wir hierzu tatsächlich umwelt- und gesundheitsbezogene Aspekte der Ressourcen-
schonung bewerten, so müssen wir doch hinsichtlich unserer Abfallpolitik das Ergebnis erkennen, welches da lautet: "Es lebe der Müll !"
Denn selbst der "Geniestreich" dieses Problem durch Umbennenung von Müll zu "Wertstoff" geht am eigentlichen Problem, der oftmals völlig unnötigen Rohstoffverschwendung total vorbei, also vielmehr ein "Treppenwitz" - wenn`s nicht so traurig wäre!



Straßenverkehr als Sorgenkind des Lärmschutzes – Leises Fahren –

Vortrag + PowerPoint Presentation mit 17 Folien

© Bayerisches Landesamt für Umwelt - Fachtagung Auto(mobil) und Umweltschutz - Technik und Fahrverhalten - an welchen Rädchen dreht der Fahrer? (Juli 2009)
Dr. Alexander Attenberger


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von Mariya Padeva, 18.09.2012




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Mariya Padeva


Getrennte Sammlung von Bioabfall – Paradigmenwechsel in der Öffentlichkeitsarbeit

Neu denken, neu handeln – Bioabfallsammlung ist eine globale Aufgabe
nachhaltiger Überlebenswirtschaft

© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen - Handlungsoptionen Bioabfall - 2012 (Juni 2012)
Rudi Schreiber


Kommentare:

Wahrnehmung von Hartmut Riedel (Landratsamt Nürnberger Land), 15.06.2012
Es hat wohl zu allen Zeiten Menschen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen gegeben ...

Mein großes Kompliment an Herrn Schreiber, den ich in den wenigen Augenblicken der mittelbaren persönlichen Begegnung sehr schätzen gelernt habe (wiedererkannt habe ich ihn anhand eines Plakates, das schon jahrelang unsere Amtsstuben bzw. Gänge geziert hat: der Apfel, zu schade zum Wegwerfen!).

Beste Grüße aus Lauf



Artikel wird empfohlen von

Hartmut Riedel (Landratsamt Nürnberger Land)


Mythos Abfallvermeidung

Der Abfall ist nicht Ursache des Abfalls

© Rhombos Verlag - Nachhaltigkeit (Mai 2009)
Dr. Alfons Grooterhorst


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Kommentar zu „Mythos Abfallvermeidung – Der Abfall ist nicht Ursache des Abfalls“ von Alfons Grooterhorst, Rubrik „Nachhaltigkeit“, Müllmagazin 2/2009 von Dipl.-Geol. Dr. rer. nat. Ulrich Sylvester Lottner (Bayerisches Landesamt für Umwelt), 05.12.2011
Quintessenz des Artikels

Grooterhorst ist der Auffassung, dass „Abfallvermei-dung“ nicht überzeuge und sich daher nicht umsetzen ließe, weil nur Produkte vermieden werden könnten, nicht aber bereits angefallene Abfälle. Insofern spricht er der Abfallwirtschaft eine Zuständigkeit für die Vermeidung ab. Ferner schlägt er vor, künftig die Abfall- mit der Produktwirtschaft zum neuen, globalen Aktionsfeld „Materiebewirtschaftung“ (oder auch Aduktwirtschaft) zusammenzuführen, um den Lebensraum Erde langfristig erhalten zu können. Um der Nachhaltigkeit Nachdruck zu verleihen, sei der Begriff „Materie“ anstelle von „Material“ zu verwenden. In seinem Artikel verwendet der Autor aber selbst bevorzugt letzteren Begriff. Den künftigen Weg der Abfallwirtschaft in Deutschland sieht er folgen-dermaßen vorgezeichnet: immer weniger Vermeidung, immer getrennter die Verwertung, immer sauberer die Beseitigung. Das hält er mit Recht für nicht ausreichend angesichts eines von ihm mit ca. 70 t Ressourcen („Materie“) angesetzten Jahresverbrauchs eines jeden Einwohner Deutschlands, im Vergleich zu 18 t Durchschnittsverbrauch weltweit. Nach einem längeren Exkurs in diesen Fragen widmet er sich wieder der Abfallwirtschaft zu, die er außerhalb der Nachhaltigkeit sieht. Grooterhorst postuliert, dass in allen Bereichen der Gesellschaft die Vermeidung von Produkten ein Tabu darstelle. Eine wirksame „Abfall“-Vermeidung sehe er erst bei einer globalen Bewirtschaftung von „Materiekontingenten“ für jeden Menschen auf der Erde. Er fordert eine Herausnahme der Abfallvermeidung aus dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Anmerkungen zum Artikel

Materie ist nicht nur laut Wikipedia eine Sammel-bezeichnung für alle Beobachtungsgegenstände der Naturwissenschaften, die Masse besitzen; Raum-bereiche, die keine Materie enthalten, bezeichnet man als Vakuum. Insofern ist fraglich, ob dieser abstrak-te Begriff der Diskussion einer Einsparung konkreter Produkte/Abfälle dienlich ist.
Abfälle lassen sich – von wenigen Ausnahmen abge-sehen – nicht mehr vermeiden, wenn sie bereits angefallen sind, sehr wohl aber vorsorgend. Und darum geht es. In der Novelle zum Kreislaufwirtschafts-gesetz ist daher die Abfallvermeidung auf Grundlage der EU-Richtlinie über Abfälle folgendermaßen definiert:
Die Vermeidung ist jede Maßnahme, die ergriffen wird, bevor ein Stoff, Material oder Erzeugnis zu Abfall geworden ist, und dazu dient, eine Abfallmenge, die schädlichen Auswirkungen des Abfalls auf Mensch und Umwelt oder den Gehalt an schädlichen Stoffen in Materialien und Erzeugnissen zu verringern. Hierzu zählen insbesondere die anlageninterne Kreislauf-führung von Stoffen, die abfallarme Produktgestal-tung, die Wiederverwendung von Erzeugnissen oder die Verlängerung ihrer Lebensdauer sowie ein Konsum-verhalten, das auf den Erwerb von abfall- und schad-stoffarmen Produkten sowie die Nutzung von Mehrweg-verpackungen gerichtet ist.
Die Definition zeigt auch ohne Beispiele das breite Spektrum an Möglichkeiten, Abfälle zu vermeiden. Ein Teil des Spektrums umfasst in der Tat Produkte mit schlechter Qualität, einer vermeidbaren spezifischen Schadstoffbelastung oder einer Zusammensetzung, die später die Entsorgung erschwert, sowie überflüssige Produkte, die man eigentlich gar nicht braucht, und eine Bevorzugung von Einwegverpackungen. Aus jedem Produkt wird eines Tages Abfall. Jeder kann aber dazu beitragen, dass Abfälle nicht vorzeitig entstehen. Durch entsprechendes Handeln lassen sich also Abfälle vermeiden. Das schließt die Wieder- oder Weiterver-wendung von bereits in Gebrauch befindlichen Pro-dukten ein.
Ferner lassen sich definitionsgemäß Reststoffe vermeiden, wenn sie als Wertstoffe anlagenintern, bei der Eigenkompostierung auch im privaten Bereich im Kreislauf geführt und nicht zur Entsorgung als Abfall bereitgestellt werden. Ferner werden Materialien, Erzeugnisse, aber auch Abfälle der Abfallvermeidung zugerechnet, wenn deren Gehalt an schädlichen Stoffen durch Vermeidung der Produktion oder Kaufverweigerung verringert wurde, wie z. B. bei Batterien oder Akkus ohne Hg oder Cd. Bilanzierte Mindermengen dieser Schwermetalle im Vergleich zu den Bilanzen der Vorjahre zählen zur Abfallvermeidung.
Das breite Spektrum der Möglichkeiten, Abfälle zu vermeiden, zeigt das Bayerische Landesamt für Umwelt unter www.lfu.bayern.de/abfall/abfallvermeidung/index.htm an vielen Beispielen.
Wenn ein Architekt oder Bauingenieur sich aus welchen Gründen auch immer dafür entscheidet, Teile eines Vorgängergebäudes stehen zu lassen und in den Neubau zu integrieren, vermeidet er Abfälle (zur Verwer-tung). Wenn man an oder entlang von Verkehrsbauwerken Magerrasen setzte an Stelle von Fettrasen, ließe sich jede Menge Grünschnitt einsparen, sowie Energie, Maschinen, Emissionen etc. sowie Verdruss auf Seiten der im Stau stehenden Autofahrer. Beide Beispiele haben mit Produkten nichts zu tun.
Mit der Abfallvermeidung ist aber nicht daran gedacht, einen Ausgleich an Verbrauch und letztlich Lebensstandard unter den Bewohnern der Erde zu erlangen, wie Grooterhorst es mit seinem Vorschlag einer weltweiten Materialbewirtschaftung (Plan-wirtschaft) erreichen will. Bis es dazu einmal kommen wird – unabhängig davon, ob das praktikabel oder eines fernen Tages auch durchsetzbar wäre –, werden weiterhin diejenigen, die mehr für die für Ressourcen (Primär- oder Sekundärrohstoffe) bezahlen können, auch mehr erhalten. Im Übrigen lassen sich Abfälle am ehesten dort vermeiden, wo sie in relevanter Menge entstehen, nämlich in den Industriestaaten.
Es ist zu hoffen, dass der Artikel von Grooterhorst keine Initiativen abschreckt oder verunsichert, die sich dafür einsetzen, dass Abfälle vermieden werden. Es besteht meines Erachtens weniger ein Tabu in der Gesellschaft, Produkte bzw. Abfälle zu vermeiden, als Gedankenlosigkeit, vielleicht auch Gleichgültigkeit. Es bedarf weiterhin der Verbreitung guter Beispiele, wie leicht letztlich Abfälle vermieden und nach Menge und Schadstoffgehalt auch bilanziert werden könnten.


Abfallvermeidung findet zu wenig Beachtung von Günter Röhrer, 07.09.2012
Ich will mit meinen Worten Herrn Dr. Lottner beipflichten:
Abfallvermeidung findet zu wenig Beachtung.
Wenn wir uns "nur" den Lebensmittelbereich einmal ansehen, so drängt sich doch die Frage auf: " Weshalb soll es im Lebensmittelbereich nicht möglich sein, die vielen versch. Produkte so zu "verpacken", wie es sich im Getränkesektor bereits seit zig Jahren bewährt hat!? (Gemeint sind "genormte Kästen" also Transportverpackung!) Dass diese natürlich "zurückfließen" müssen ist ebenso logisch wie längst überfällig!
Dass durch solch ein Konzept, welches zwangsläufig enorme Mengen an Rohstoffen einsparen würde, völlig neuartige Arbeitsplätze notwendig machen würde, durch Pfandkonzepte den Kreislauf auch funktionieren lassen würde, auch umweltpolitische Veränderungen nach sich ziehen würde, ist für jedermann erkennbar! Was heute noch wie eine Vision klingt, wird in wenigen Jahr(zehnt)en den ganz normalen Alltag prägen!

Im Unterschied zu Verkaufsverpackung und Umverpackung (was oftmals nötig ist) entwickeln sich die Transportverpackung (Kartonagen, Pappe) gerade die im Elektrohandel unübersehbar zu wahren "Müllbergen"!

Diese Transportverpackungen sind auf "gut deutsch" überflüssig "wie ein Kropf " ! Wie schon erklärt, gehen Sie zum Vergleich beim Einkaufen in einen Lebensmitteldiscounter, betrachten Sie dort die Abfallberge in Form von Kartonagen - gehen Sie anschließend in einen Getränkegroßmarkt; vergleichen Sie dort das "Müllaufkommen"! Sie werden feststellen, dass beim Getränkehändler die Ware meist in "genormte Kästen" angeboten wird!

Aber warum soll dies nicht auch in anderen Bereichen möglich sein, egal, ob Süßigkeiten, Hygieneartikel, Kühlartikel, .... alles könnte ebenso in derartigen Kästen geliefert werden!

Erste Ansätze erkennen wir bereits im Obst- oder Gebäckbereich, allerdings fehlt auch hierzu eine "geregelte" Rückführung - also wohl eher 'ne "Flickschusterei" !

Es wird höchst Zeit, dass jedem diese Zusammenhänge verständlich erklärt werden, aber auch, dass wir mit unserer derzeitigen "Abfallpolitik" auf Kosten künftiger Generationen leben! Eigentlich schon ein Unding, wenn man bedenkt, dass von Fachleuten der Begriff Nachhaltigkeit auch mit folgendem Argument in Verbindung gebracht wird:

"Jede Generation muss ihre Probleme selbst lösen und darf sie nicht künftigen Generationen übertragen !"

Mit freundlichen Grüßen
Günter Röhrer


Nutzen und Kosten

Eine Studie des österreichischen Umweltbundesamtes zeigt Wege
für eine sinnvolle Weiterentwicklung der Kunststoffverwertung auf

© Rhombos Verlag - 01/1999 - Bioabfälle (Februar 1999)
Dr. Harald Hutterer , Dipl.-Ing. Harald Pilz


Kommentare:

Nutzen und Kosten ... von Günter Röhrer, 10.06.2011
... wenngleich hierbei Vorteile oder Maßnahmen einer weiteren Verwendung von Kunsststoffproduk-
ten beschrieben ist, so dürfte es doch viel mehr
interessieren, künftig von unserem Einmalgebrauch
der Produkte auf langfristige Nutzung der sel-
bigen "umzusteigen" !
Wollten wir uns hierzu die Abfallwirtschaft ein-
mal etwas näher ansehen, wobei die sog. "Trans-
portverpakcungen" (Kartonagen, Folie,...) zum
wissentlichen Einmalgebrauch hergestellt werden und somit die dafür benötigten Rohstoffe für alle Zeit aus dem Wirtschafts-
kreislauf verschwinden! Warum soll es z.B im
Lebensmittelbereich nicht möglich sein, die
vielen versch. Produkte so zu "verpacken", wie es sich im Getränkebereich (Bier, Limo) schon seit zig Jahren bewährt hat !?" -Also "genorm-
te Käaten" als Transportverpackung ! Dass diese
Käaten, die ca. 40-50x wiederverwendet werden könnten, natürlich wieder "zurückfließen" müssten ist genauso logisch, wie längst über-
fällig !
Daher muss man unsere derzeitige Abfallpolitik
sicher unter der Überschrift stellen:
"Es lebe der Müll" ! (Denn auch die Umbenennung zu "Wertstoff" geht am eigentlichen
Problem unserer begrenzten Rohstoffe total vor-
bei! Also 'ne Lachnummer, wenn's nicht so traurig wäre! )


Die Abfallwirtschaft im Stromsteuerrecht – Aktuelle Fragen zur Zuordnung als „Unternehmen des produzierenden Gewerbes“

Zum 1.1.2011 ergaben sich im Stromsteuerrecht zahlreiche Änderungen. Die Stromsteuerentlastung für Unternehmen des produzierenden Gewerbes wurde in § 9b Stromsteuergesetz (StromStG) neu geregelt,1 wodurch das sog. „Scheincontracting“ unmöglich gemacht wurde. Abrechnungstechnisch sieht das Stromsteuergesetz ab 2011 vor, dass zunächst auch Unternehmen des produzierenden Gewerbes den vollen Steuersatz entrichten müssen und erst anschließend eine Steuerentlastung mittels Antrag geltend machen können.

© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - Heft 02 - 2011 (Februar 2011)
Georg Dietlein


Kommentare:

Kontakt von Georg Dietlein, 17.04.2011
Nehmen Sie zu dieser Thematik sehr gerne Kontakt zu mir auf unter: info@georg-dietlein.de



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Georg Dietlein


Verpackungen im Restmüll

Präsentation mehrerer Stoffstromuntersuchungen mit Differenzierung in einzelne Fraktionen

© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH - 3. Würzburger Verpackungsforum-2002 (März 2002)
Dr.-Ing. Michael Kern , Dipl.-Ing. Jörg Siepenkothen , Prof. Dr.-Ing. habil Klaus Wiemer


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Abfallpolitik in der Sackgasse ! von Günter Röhrer, 15.10.2010
Auch wenn bei der gesamten Abfallpolitik mit den entsprechenden "Recycling- oder Verwertungsmanahmen" versucht wird, dieses der ffentlichkeit als "Erfolg" zu "verkaufen", so darf man wohl (kritisch betrachtet) von "Flickschusterei" sprechen! Der Grund hierfür ist ganz einfach: Denn, wenn man bedenkt, dass all' unsere Rohstoffe begrenzt sind, die Weltbevölkerung aber gleichzeitig im mer schneller anwächst, so drängt sich doch die Frage auf: "Woher sollen denn die Rohstof fe kommen, die für immer mehr Menschen zur tägl. Bedarfsdeckung benötigt werden ?!" Betrachtet man weiterhin, dass es eine Fülle von Produkten gibt, die zum -wissentlichen- Einmalge- oder verbrauch hergestellt werden und die dafür notwendigen Rohstoffe somit für im mer aus dem Wirtschaftskreislauf verschwinden, so wird der längst überfällige Handlungsbedarf mehr als deutlich! Ein Umdenken nach viiiel mehr Langfirstigkeit (der Produktnutzung) und Nachhaltigkeit muss daher in den Mittelpunkt der Abfallproblema tik gestellt werden, ob wir wollen oder nicht- die begrenzten Rossourcen zwingen uns dazu! Denn, jede t Müll (Abfall) die vermieden wird, muss nicht aufwändig und kostspielig "recycelt" werden! Anstatt Vermeidungskonzepte zu entwickeln und zu verfolgen, "verplempern" wir unsere Rohstoffe als ob alles unendlich vorrätig wäre! "Ausbaden" müssen dann unsere -verpennte Umweltpolitik- nachfolgende Generationen! Und die Politik versucht -einmal mehr- das Problem durch "aussitzen" zu lösen - genial!



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Günter Röhrer


Verwendungspotentiale heben durch Kaskadennutzung am Beispiel Holz

Die Forst- und Holzwirtschaft hat erheblichen Anteil an der Umsetzung der
deutschen Klimaziele und der Nachhaltigkeitsstrategie. Mit zehn Millionen
Hektar stetig zunehmender Waldfläche steht ein Kohlenstoffspeicher in der
Größenordnung von acht Prozent der deutschen Kohlenstoffemissionen zur Verfügung. Zugleich besteht jedoch ein intensives Interesse an der stofflichen und energetischen Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft - Band 4 (2010) (September 2010)
Prof. Dr. Arno Frühwald , Dipl.-Ing. Ruth M. Morgan , Dipl.-Ing. Stefan Diederichs


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von Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen), 28.09.2010




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Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen)


Rohstoffmärkte und Verfügbarkeit von Primär- und Sekundärrohstoffen

Nach dem Rohstoffboom in den Jahren 2003 bis 2008 schlug die Stimmung auf den Rohstoffmärkten im Zuge der Finanzmarktkrise mit Höhepunkt im Oktober 2008 rapide um. Infolge der Finanzmarktkrise entstand eine massive Kreditklemme, die Industrieproduktion sank und eine deutliche Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums BIP von 3,7 % im Jahr 2007 auf -2,1 % im Jahr 2009 waren die Folge. Noch stärker als in vergangenen Wirtschaftszyklen brachen die Rohstoffpreise für Industriemetalle massiv ein. Bei den auf der Londoner Metallbörse gehandelten Metallen fielen die Preise im Zeitraum März bis Dezember 2008 um 43 % (Zinn) bis 96 % (Nickel).

© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft - Recycling und Rohstoffe 3 (2010) (Mai 2010)
Dr. Peter Buchholz , Dr. Martin Schmitz


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Verfügbarkeit von primären und sekundären Rohstoffen von Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen), 17.05.2010
Dieser Artikel ist die perfekte Ergänzung der Vorträge von Prof. Faulstich zum selben Thema.



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Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen)


Erdwärme

Erdwärme gehört zu den Energiequellen, deren Einsatz den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich reduzieren kann. Im Gegensatz zu den anderen regenerativen Energien steht sie fast überall und jederzeit zur Verfügung – unabhängig vom Klima und von der Jahres- und Tageszeit. Allerdings können die Wärmespeicher unter ungünstigen Bedingungen abnehmen, da eine „Wärmelagerstätte“ abgebaut wird.

© Bayerisches Landesamt für Umwelt - Fachtagung Klimaschutz zuhause – CO2-Einsparung durch regenerative Energien und moderne Haustechnik (August 2009)
Dipl.-Ing. Hannes Berger


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Erdwärme von F. Gerdens, 16.11.2009
In meiner Region hat gerade ein riesiger Baumarkt eröffnet und betreibt diesen zu 2/3 mit Erdwärme. Ich finde es großartig, dass man anhand dieses Beispiels sehen kann, dass es sich rechnet in diese Technologie zu investieren.
Gerade Kaufhäuser oder eben genannte Baumarktgebäude, wo durch ständige Kaltluftzufuhr an den Eingängen oder Gartenbereichen erfolgt, können Unternehmen doch langfristig auch Geld sparen.
Wenn das nicht zieht???


State of the art of thermal treatment

In the last decade several environmental legislations and landfill bans were put into effect. Due to these restrictions in landfilling, thermal waste treatment starts playing a more important role in European waste management systems. In this context the Waste Incineration Directive is fundamental, as all EU member states have to meet the same incineration standards from now on. Furthermore it is necessary to take into account the different level of the waste management infrastructure in several European countries. (Session A12: Incineration and gasification (I))

© IWWG International Waste Working Group - General Session A (Oktober 2007)
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernd Bilitewski


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Nice Overview von M.Sc.-Ing. Emmanuel Serna (agriKomp GmbH), 15.09.2009
This article is very interesting and gives a clear overview of European Thermal Treatment in Europe.

The graphs and tables contain valuable research information which could be usable for master degree students and researchers in general.



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M.Sc.-Ing. Emmanuel Serna (agriKomp GmbH)


Ressourcen- und Klimaschutz in der Siedlungsabfallwirtschaft von Nordrhein-Westfalen

Die Kernpunkte der nordrhein-westfälischen Abfallpolitik als Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz werden dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Siedlungsabfallwirtschaft, die bereits in der Vergangenheit erhebliche Beiträge geleistet hat und für die auch künftig noch nutzbare Potentiale gesehen werden.

© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie - 11. Münsteraner Abfallwirtschaftstage (Februar 2009)
Prof. Dr. Alexander Schink


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von Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen), 17.06.2009




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Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen)


Rahmenbedingungen der Verpackungsentsorgung nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung

Mit der am 4. April 2008 im Bundesgesetzblatt verkündeten 5. Verordnung zur Änderung der Verpackungsverordnung hat sich der Verordnungsgeber den drängenden Stimmen aus Wirtschaft und Vollzug angenommen, die haushaltsnahe Erfassung von Verkaufsverpackungen durch eine Novellierung der Verpackungsverordnung zu sichern. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass alle Produktverantwortlichen zur Finanzierung der Entsorgung der von ihnen in Verkehr gebrachten Verpackungen beitragen.

© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - Heft 03 / 2008 (Juni 2008)
MinDir Dr. Thomas Rummler , Jürgen Seitel


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Jetzt ist Effizienz gefragt von Dr. Karl Ihmels (Kanzlei Kleymann, Karpenstein und Partner, Wetzlar), 03.06.2009
Die 5. Novelle zur Verpackungsverordnung sollte im Kern den Wettbewerb unter den mittlerweile sieben Unternehmen sichern, die sich neben dem DSD auf dem Markt der Verwertung gebrauchter Verpackungen tummeln. Eine gemeinsam getragene Clearingstelle sollte die leistungsentsprechende Aufteilung des Kuchens sichern. Dieser Versuch ist grandios gescheitert. Die Clearingstelle hat Ausgleichszahlungen ermittelt, die nicht plausibel sind und gleich für mehrere Unternehmen das Aus bedeuten würden.

Jetzt sind Regierung, Bundesrat und Bundestag gefragt. Die 6. Novelle sollte das in der 5. ignorierte Problem der Effizienzsteigerung angehen. Der limitierende Faktor ist die Mitwirkungsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger. Sie ist mehr oder weniger ausgereizt und erweist sich mehr und mehr als klassische Fortschrittsbremse. Längst gibt es leistungsfähige mechanische Sortiersysteme mit deutlich höherer Effizienz als der gelbe Sack. Solange aber mit dessen Hilfe der Restmüll eines wesentlichen Teils seiner Wertstoffe beraubt wird, ist es unwirtschaftlich, parallel eine mechanische Sortierung zu installieren. Jetzt wäre eine Chance, bei der bevorstehenden Neuregelung den Landkreisen und kreisfreien Städten die Chance zu geben, Verpackungsverwertung wieder in eigener Regie ökonomisch und ökologisch sehr viel effizienter zu organisieren. Dabei würde die Chance eröffnet, das hohe Verwertungsniveau und dabei die Aktivitäten durch Einsatz moderner Technologie auch auf die stoffgleichen Nichtverpackungen zu erstrecken.

Mit freundlichen Grüßen
K.Ihmels



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Dr. Karl Ihmels (Kanzlei Kleymann, Karpenstein und Partner, Wetzlar)


Abkochempfehlung auf Grund des Nachweises von coliformen Bakterien im Colilert-Test - Dargestellt am Beispiel einer ländlichen Gemeinde

Bei Kontamination des Leitungswassers mit E. coli und coliformen Bakterien werden von Wasserversorgern bzw. Gesundheitsämtern Abkochempfehlungen gegeben, um eine Übertragung von Krankheitserregern mit dem Wasser
auszuschließen.

© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH - GWF 03/2007 (März 2007)
Professor Dr. med. Dirk Schoenen


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Coliforme Bakterien im Trinkwasser sind stets Beweis mangelhafter Filtration von Bauassessor Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann (Freier Wissenschaftsjournalist Epidemiologe), 18.01.2009
Viren im Trinkwasser

Im Trinkwasser Deutschlands sind oft Fäkalien mit Bakterien, Parasiten und Viren. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben. Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen.“ Anderswo in Deutschland wird das kaum anders sein. Das Umweltbundesamt UBA publizierte schon im März 2007, dass seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung über häufigere Grenzwertüberschreitungen bei coliformen Bakterien geklagt wird. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat 2007 über eine stabile und aktive Bakterienpopulation im Trinkwasser der Harzwasserwerke in Braunschweig berichtet. Professor Dr. med. Martin Exner, Hygiene-Institut der Universität Bonn und Vorsitzender der Trinkwasserkommission von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, hat mehrfach Enterobacter cloacae im aufbereiteten Trinkwasser aus Talsperren gefunden. Das UBA hat bei Berliner Trinkwasseraufbereitungsanlagen nachgewiesen, dass deren Virusfiltration im Mittel 10.000-fach geringer ist als dies die Trinkwasserrichtlinie der Weltgesundheitsorganisation WHO bei Oberflächenwasser seit 2004 fordert. Das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in fertig aufbereiteten Trinkwässern aus der Region Aachen humane Rotaviren mit einer Positivenrate von 20% gefunden.

Norovirus-Alarm: Trinkwasser macht krank!

Norovirus-Infektionen werden durch Fäkalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgelöst. In allen Gewässern kommen Viren vor. Unsere veralteten Wasserwerke können Viren regelmäßig nicht filtern. Noroviren bleiben in kälterem Wasser länger ansteckend als in wärmerem Wasser. Die Norovirus-Infektionen folgen dem Verlauf der Kälte in den Wasserleitungen. Lebensmittel haben das ganze Jahr über die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss Trinkwasser die Norovirusinfektionen auslösen, bevor sie sich insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen ausbreiten können. Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern. Dabei entstehen zusätzliche Kosten von nur 0,50 Euro je Person und Monat. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss Infektionsketten durchbrechen. Die Ultrafiltration würde die Kosten im Gesundheitswesen, die Lohnnebenkosten und die Ausfallzeiten am Arbeitsplatz reduzieren, auch bei anderen durch Trinkwasser übertragenen Infektionen. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser übertragen werden. Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst wird.

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann, Vorstand im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU e.V.: „Das Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern ist ein Straftatbestand! Wasserwerke mit der üblichen veralteten Technik können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Deshalb muss das Trinkwasser mit der Ultrafiltration für rund einen halben Euro pro Person und Monat aufbereitet werden.


Prozessoptimierung an kalkbasierenden Rauchgasreinigungsverfahren

Der immer größer werdende Kostendruck sowie vorgegebene Sparmaßnahmen zwingt viele Betreiber von Energieerzeugungs- und thermischen Restabfallentsorgungsanlagen effizientere und kostengünstigere Rauchgasreinigungstechniken unter Einhaltung der gesetzlichen Emissionsanforderungen einzusetzen.

© Texocon GbR - 4. Potsdamer Fachtagung 22.-23. Februar 2007 (Mai 2007)
Prof. Dr.-Ing. Rudi Karpf


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foreigner von Jaehyun Kim (Taeyoung ERC), 06.01.2009
I am living in Korea.

How can I buy the articel?


Selección de un cable de fibra óptica

La selección del cable de fibra óptica más apropiado para una aplicación concreta es una tarea cada vez más frecuente, tanto para los departamentos de ingeniería como para los compradores de las diferentes empresas.

© Editorial OMNIMEDIA S.L. - Noviembre (November 2007)
Miguel Ángel Matesanz


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von David Alve Silva, 12.11.2008



Flüssig bleiben - Factoring lohnt sich vor allem für mittelgroße Entsorger

Factoring stellt für die Abfall- und Recyclingwirtschaft eine attraktive Finanzierungs-Alternative dar. Wie sich die Effekte aus dieser sehr komplexen Finanzierung auswirken, muss anhand einer Kalkulation geklärt werden. Blindes Vertrauen wäre ebenso falsch wie eine generelle Ablehnung.

© Deutscher Fachverlag (DFV) - November/Dezember 2004 (November 2004)
Werner Weiß


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Factoring sichert die Liquidität in Ihrem Unternehmen von Michael Burkart (ESB EDV-Service Burkart), 03.10.2008
Factoring hat nicht nur den Vorteil, dass Sie "flüssig bleiben", sondern noch einen ganz entscheidenden Vorteil dazu. sie sind beim Factoring gegen Forderungsausfälle geschützt, d.h. sollte Ihr Kunde zahlungsunfähig werden, dann bekommen Sie trotzdem Ihr Geld. Mit Factoring minimieren Sie Ihre Aussenstände und erhöhen Ihre Liquidität.
Ein weiterer Vorteil von Factoring ist, dass Sie Ihre Eigenkapitalquote erhöhen. Die Erhöhung der Eigenkapitalquote wirkt sich wiederum positiv auf Ihr Bankrating aus, was wiederum entscheidend für die Kreditvergabe ist. Ein besseres Bankrating macht sich immer gut bei der Kreditvergabe. Factoring bietet noch zahlreiche Vorteile mehr.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten schauen Sie auch mal auf:
http://www.deutsches-factoring-portal.de



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Michael Burkart (ESB EDV-Service Burkart)


Energie Aus Biomasse, Potentiale und Empfehlungen des NBBW für Baden Württemberg

PowerPoint Präsentation mit 28 Folien

© VKU - Landesgruppe Baden-Württemberg - 69. Landesgruppen- und Fachtagung 2008 VKS im VKU Landesgruppe Baden-Württemberg (Juli 2008)
Prof. Dr. Giselher Kaule


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Gute Übersicht... von Fabian Jankl (DEVinitiv GbR), 28.07.2008




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Fabian Jankl (DEVinitiv GbR)


Niedertemperatur-Tunneltrockner zur optimierten Wertstoffgewinnung

Die separate Sammlung von Wertstoffen wie Papier, Glas, Metall, Elektronikschrott und Bioabfall zur stofflichen Verwertung ist allgemein anerkannt; heiß diskutiert wird demgegenüber die Sinnhaftigkeit der getrennten Sammlung von Verpackungsabfällen. Die positive Entwicklung der werkstofflichen Verwertung von Abfällen ist zum einen der rasanten technischen Entwicklung von automatischen Abfallsortiersystemen wie der Nah-Infrarot-Sortiertechnik (NIR) zur Erzeugung sortenreiner Kunststoffe und zum anderen der Ölpreisentwicklung zu verdanken.

© Wasteconsult international - Abfallforschungstage 2008 (Juni 2008)
Dipl.-Ing. Reinhard Schu


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Guter Überblick von Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen), 16.06.2008
Der Artikel weist einen guten Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen der Trocknung von Abfallströmen vor der Aufbereitung auf. Bei Durchsatzmengen unter 20.000 Tonnen pro Jahr lohnt sich die Trocknung nicht.



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Dipl.-Ing. Werner P. Bauer (ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen)


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