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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

bvse/BDE/VBS-Eckpunkte für ein Wertstoffgesetz - Mehr Recycling sowie besserer Vollzug durch eine neutrale Zentrale Stelle
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (17.10.2014)
Die Verbände bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. sowie der VBS Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. haben in dieser Woche dem BMUB in einem persönlichen Gespräch ihre Vorstellungen für ein Wertstoffgesetz übermittelt. Die Recycling- und Entsorgungsverbände sehen auch nach der Verabschiedung der 7. Novelle der Verpackungsverordnung einen zwingend notwendigen Verbesserungsbedarf für Vollzug, Transparenz und eine ambitionierte Recyclingpolitik. Das geplante Wertstoffgesetz könne ein wichtiger Beitrag sein, den von der EU-Abfallrahmenrichtlinie gewollten Vorrang des Recyclings durchzusetzen.

Scharf: Anpassung an den Klimawandel bietet Chancen für die bayerische Wirtschaft - Deutschlandweit einmalige Untersuchung zu Folgen der Klimaänderung vorgestellt
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (16.10.2014)
Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung mit regionalen Folgen auch für die bayerische Wirtschaft. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute in Erding. "Schätzungen zufolge kann der Klimawandel in Deutschland bis zum Jahr 2050 Gesamtkosten in Höhe von 800 Milliarden Euro verursachen. Auch die bayerische Wirtschaft ist von den Veränderungen des Klimas betroffen: In Bayern werden beispielsweise bis 2050 die Niederschläge im Sommer deutlich abnehmen. Im besonders sensiblen bayerischen Alpenraum ist die Temperatur in den letzten 100 Jahren mit 1,5 Grad Celsius doppelt so stark gestiegen wie im globalen Durchschnitt. Gemeinsam mit allen Beteiligten arbeiten wir derzeit an Anpassungsstrategien."

Festakt anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Bayerischen Klima-Allianz
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (15.10.2014)
Der Freistaat selbst setzt beim Klimaschutz auf ein breites Bündnis von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Für ehrgeizige Klimaziele braucht es viele starke Partner. Deshalb hat die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit dem BUND Naturschutz in Bayern vor 10 Jahren die Klima-Allianz ins Leben gerufen.

Stilllegung der Müllpyrolyseanlage Burgau zum Jahresende 2015
© Forum Z (14.10.2014)
Die Müllpyrolyseanlage zur thermischen Behandlung von Siedlungsabfällen des Landkreises Günzburg wird zum 31. Dezember 2015 still gelegt. Dies hat der Kreistag in der Sitzung am 8. Oktober so beschlossen.

Abkühlung am Markt für Alttextilien – Krisen beeinflussen Nachfrage
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (14.10.2014)
Der Markt für Alttextilien kühlt sich merklich ab, so die Einschätzung von Thomas Böschen (TEXAID Deutschland) in seinem aktuellen Marktbericht.

International Cleanup Day 2014: Umweltverband zieht alarmierende Bilanz - 2,5 Tonnen Abfälle; NABU: Nord- und Ostsee werden als Müllkippe missbraucht
© Forum Z (14.10.2014)
Aus NABU-Sicht war der diesjährige "International Coastal Cleanup Day" (ICC) ein großer Erfolg. Bundesweit trafen sich fast zweihundert engagierte Meeresschützer, um im Rahmen von verschiedenen Aktionen mit dem NABU Strände an Nord- und Ostseeküste, aber auch Flussufer im Binnenland vom Müll zu befreien. Dabei wurden knapp 2,5 Tonnen Abfälle gesammelt. Neben Zigarettenkippen, Plastikverpackungen, Autoreifen, Resten von Fischernetzen und einem Computerbildschirm fanden die Sucher einen halbgefüllten Altölkanister. Sogar ein totes Schaf und einen skelettierten Schweinswal mussten die fleißigen Müllsammler bergen. "Die Funde sind alarmierend und zeigen, dass wir unsere Meere nach wie vor als Müllkippe missbrauchen. Damit muss Schluss sein", sagte NABU Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Am erfolgreichsten waren die Sammler auf Borkum: Hier wurden über 900 Kilogramm Müll eingesammelt.

Hendricks: "Wirtschaft zentraler Partner im Klimaschutz"
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.10.2014)
Die Steigerung der Energieeffizienz ist aus Gründen des Klimaschutzes notwendig, eröffnet aber auch der deutschen Wirtschaft große Chancen. Eine an den Klimaschutz angepasste Wirtschaft ist mit Wachstumschancen im globalen Maßstab verbunden, die es für Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land zu nutzen gilt. "Gerade bei Effizienztechnologien hat Deutschland einen Vorsprung. Ihn weiter auszubauen, sichert vorhandene und schafft neue Arbeitsplätze", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute auf dem Energieeffizienzkongress des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin.

Aktionswochen zur Abfallvermeidung und gegen Littering: VKU übernimmt Koordination der Woche der Abfallvermeidung sowie des Clean-Up Days in Deutschland
© VKU (10.10.2014)
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) wird in den kommenden drei Jahren dank der Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des VKS-Fördervereins die konzeptionelle Organisation der Woche der Abfallvermeidung (EWAV) sowie des Clean-Up Days übernehmen. Letzterer soll die Aufmerksamkeit auf das Phänomen der Vermüllung der Landschaft lenken. Die EWAV ist ein zentrales Instrument, um Abfallvermeidung anschaulich zu machen und konkrete Ansätze für Abfallvermeidung in Industrie, Gewerbe, Haushalt und in Behörden vorzustellen.

Kommunale Straßenreinigung: Laubbeseitigung sorgt für Verkehrssicherheit in Städten und Gemeinden
© VKU (10.10.2014)
In den Herbstmonaten herrscht bei den kommunalen Straßenreinigungsbetrieben Hochbetrieb. Die Unternehmen entfernen in dieser Zeit das von den Bäumen fallende Laub von den Straßen und sorgen damit für Verkehrssicherheit. Allein in den fünf größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main fallen pro Saison um die 86.000 Tonnen Laub an, die von Bäumen an Straßen, Gehwegen und Plätzen stammen. Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): "Die Laubbeseitigung ist ein wichtiger Baustein der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie sorgt für Verkehrssicherheit, indem sie die Unfall- und Rutschgefahr für alle Verkehrsteilnehmer eindämmt."

FutureCamp Publikation zur Emissionshandels-Reform
© ASK-EU (06.10.2014)
Die EU-Klimapolitik soll umfassend reformiert und weiterentwickelt werden. Das FutureCamp Paper "Emissionshandels-Reform und das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik" beleuchtet die Inhalte und bewertet die Auswirkungen verschiedener Ausgestaltungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik diskutiert. Basis der Arbeit ist ein von FutureCamp entwickeltes Marktmodell.

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