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Klimaschutz braucht schnelles Handeln mit langfristiger Perspektive Neues WBGU-Sondergutachten „Klimaschutz als Weltbürgerbewegung“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (17.09.2014)
Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat der Bundesregierung heute sein neues Sondergutachten „Klimaschutz als Weltbürgerbewegung“ vorgelegt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Staatssekretär Georg Schütte, Bundesforschungsministerium, begrüßten das Papier als „wertvollen und hochaktuellen Beitrag zur nationalen und internationalen Debatte“.

Neue Zuschüsse für kommunale Klimaschutzprojekte
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.09.2014)
Mit Beginn des Jahres 2015 können Städte und Gemeinden wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragen. Das Bundesumweltministerium hat die Kommunalrichtlinie novelliert und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die so genannte "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" wird für die Jahre 2015 und 2016 gelten. Damit haben die Kommunen Planungssicherheit für neue Förderprojekte und können jetzt schon ihre Anträge für das nächste und das übernächste Jahr vorbereiten.

Hendricks: Neuer Bericht zu Klima und Wachstum ist die richtige Botschaft zur richtigen Zeit
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.09.2014)
Die „Globale Kommission für Wirtschaft und Klima“ hat im Vorfeld des Klimagipfels von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon den Bericht „The New Climate Economy – Better Growth, Better Climate“ veröffentlicht.

Hendricks will «Leuchttürme der Stadtentwicklung» entstehen lassen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.09.2014)
Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Städten und Gemeinden die Unterstützung des Bundes bei ihren Bemühungen um eine soziale Stadtentwicklung zugesagt. «Wir können nicht einerseits das Ideal einer sozialen Stadt entwickeln und auf der anderen Seite übersehen, dass viele Städte nicht einmal die finanzielle Kraft haben, ihren grundlegenden Aufgaben nachzukommen», sagte Hendricks heute vor rund 1.000 Teilnehmern des 8. Bundeskongresses «Nationale Stadtentwicklung» in Essen.

Das Ozonloch wird kleiner
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.09.2014)
27 Jahre nach der Unterzeichnung des «Montrealer Protokolls» zum Schutz der Ozonschicht ziehen Wissenschaftler eine positive Bilanz: Die Ozonschicht, jahrzehntelang durch FCKW geschädigt, erholt sich.

BMUB beteiligt sich an neuem Weltbank-Fonds für Klimaschutz-Projekte in Entwicklungsländern
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.09.2014)
Deutschland beteiligt sich mit bis zu 15 Mio. Euro an einem neuen Weltbank-Fonds, der sogenannten „Pilot Auctioning Facility“ (PAF). Der Fonds wurde heute in Washington vorgestellt. Er soll zunächst Klimaschutzprojekte der Abfallwirtschaft in den Bereichen Deponieentgasung, organische Abfälle und Abwasserentsorgung fördern.

Sekundärrohstoff- und Entsorgungsverbände lehnen grundlose Verschärfung des Genehmigungsrechts entschieden abBDSV, bvse, BR Bayern, DA, ESG Nord und VDM kritisieren den jüngsten BMUB-Verordnungsentwurf in scharfer Form
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (12.09.2014)
Erheblichen Unmut bei den führenden Verbänden der Sekundärrohstoff- und Entsorgungsbranche hat ein Verordnungsentwurf des Bundesumwelt- und Bauministeriums (BMUB) ausgelöst.

Rohstoff-Schatz im Klärschlamm
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11.09.2014)
Umweltministerium Baden-Württemberg veröffentlicht Studien zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen

Umwelt/Stiftung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.09.2014)
Rita Schwarzelühr-Sutter neue Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat in seiner heutigen Sitzung die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt.

Sinkende EEG-Umlage gute Nachricht für Stromkunden
© Forum Z (10.09.2014)
Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms wird 2015 von heute 6,24 Cent auf voraussichtlich 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom sinken. Das ergeben Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Ab dem 1. Januar 2015 ist dieser Betrag von allen nicht befreiten Stromkunden für jede verbrauchte Kilowattstunde zu bezahlen. "Dass die EEG-Umlage erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2000 sinkt, ist eine gute Nachricht für die Stromkunden", sagt Harald Uphoff, stellvertretender BEE-Geschäftsführer. "Die Senkung hat aber nichts mit der EEG-Reform von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu tun."

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