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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

DGAW-Veranstaltung in Hannover analysiert Zukunft von MBA
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (25.03.2015)
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) fand am 17. März 2015 in Hannover die DGAW-Regionalveranstaltung „10 Jahre TASI - 10 Jahre MBA`s - Status quo und Zukunft„ statt. Schwerpunktthema der Veranstaltung waren Status-quo-Analysen und Handlungsoptionen für Eigentümer bzw. Betreiber von mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA), die von Referenten verschiedener Fachrichtungen vorgetragen wurden. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Präsentation der Studie „Zukunft der MBA im Abfallmarkt Deutschland„ durch trend:research -Geschäftsführer Dirk Briese.

Elektroaltgeräte beim Händler abgeben
© ASK-EU (23.03.2015)
IWARU-Mitarbeiter bewertet neues Gesetz: Dank ordnungsgemäßer Entsorgung werden wertvolle Ressourcen gewonnen

Grünes Gemüse gibt Gas
© ASK-EU (23.03.2015)
WELTEC BIOPOWER baut 500kW Biogasanlage für Gemüseproduzenten

bvse-Forum Sonderabfallentsorgung: Ressourcen zurückgewinnen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.03.2015)
„Priorität bei der Entsorgung des Sonderabfalls hat die Rückgewinnung”, so Dr. Dominik Deinzer, Geschäftsführer der Sonderabfall-Entsorgung Bayern (GSB), beim bvse-Forum Sonderabfallentsorgung in Ingolstadt. „Auch in Sonderabfällen stecken Ressourcen, die es zu heben gilt”, war der Tenor des Branchentreffens, an dem rund 100 Vertreter von Recyclingunternehmen, Sonderabfallgesellschaften und Deponien sowie Behörden und angrenzenden Branchen im März teilgenommen haben.

ITAD lehnt vorliegenden Entwurf der Gewerbeabfallverordnung ab – Recycling darf kein Selbstzweck werden!
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (17.03.2015)
Die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e. V. (ITAD) begrüßt grundsätzlich, dass das Bundesumweltministerium eine Novelle der Gewerbeabfallverordnung plant. Diese Neufassung soll dafür Sorge tragen, dass die hochwertige Verwertung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen optimiert wird. Den vorliegenden Entwurf lehnt der Branchenverband jedoch ab.

bvse begrüßt den Entwurf der Bundesregierung zum ElektroG
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.03.2015)
Schwachstellen müssen aber im Gesetzgebungsverfahren noch angepackt werden

Bienen versus Chemie
© ASK-EU (13.03.2015)
BUND gewinnt gegen Bayer im Gerichtsstreit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden

STELLUNGNAHME zum Entwurf einer Novelle der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) mit Stand vom 12.02.2015
© VKU (13.03.2015)
Der VKU begrüßt die Absicht des Bundesumweltministeriums, durch eine Novelle der Gewerbeabfallverordnung dafür Sorge zu tragen, dass die Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle und von Bau- und Abbruchabfällen zukünftig im Einklang mit der fünfstufigen Abfallhierarchie nach § 6 Abs. 1 KrWG erfolgt. Die geringe Recyclingquote bei gemischten gewerblichen Abfällen von nur rund 17 % legt die Frage nahe, wie das Recyclingpotenzial von Gewerbeabfällen künftig besser in hochwertiger Weise ausgeschöpft werden kann.

Deutschland macht Ressourceneffizienz zu einem Schwerpunkt seiner G7-Präsidentschaft
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.03.2015)
Der Schutz der natürlichen Ressourcen steht heute und morgen im Mittelpunkt der Beratungen einer hochrangigen Auftaktveranstaltung zu Ressourceneffizienz der führenden Wirtschaftsnationen der Welt. Die Veranstaltung findet im Kontext der deutschen G7 Präsidentschaft statt. Vertreter der G7 sowie ca. 150 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren, wie Metalle und Mineralien effizienter genutzt werden können, damit Umwelt und Wirtschaft gleichermaßen profitieren.

Hendricks: Hochwertiges Recycling nützt Umwelt und Verbrauchern
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.03.2015)
Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett heute neue Regelungen zur Rücknahme von Elektro- und Elektronik-Altgeräten beschlossen. Ziel der neuen Regeln ist es, die Sammelmenge bei Elektro- und Elektronik-Altgeräten zu steigern, wertvolle Metalle aus den Altgeräten rückzugewinnen und für eine umweltgerechte Entsorgung der Reststoffe zu sorgen. Das heute beschlossene Elektro- und Elektronikgerätegesetz dient der Umsetzung entsprechender EU-Vorgaben.

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