Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (23.06.2017)
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen gehören ambitionierte Effizienzmaßnahmen und ein stärkerer Ausbau gebäudenaher Anlagen wie Solarmodulen auf Dächern und Fassaden oder Wärmepumpen.

BMUB unterstützen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (22.06.2017)
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

bvse sieht mittelständische Branchenstruktur bedroht
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.06.2017)
Zur Jahresmitte sieht der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung den Mittelstand in einer schwierigen Konkurrenzsituation. Die Sorgen des Verbandes werden nicht weniger. Im Gegenteil, immer neue Nachrichten über Zusammenschlüsse und Unternehmensaufkäufe belegen, so der bvse, dass der Markt enger werde.

bvse-Forderungskatalog für ein zukunftsgerichtetes Kunststoffrecycling in Deutschland
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (14.06.2017)
Die europäische Road Map „Strategy on Plastics in a Circular Economy“, deren Vorgaben in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden müssen, sorgt in der Kunststoffrecyclingbranche europaweit für neuen Gesprächsstoff und erste Aktivitäten. Damit sich die Erfolgsgeschichte des Kunststoffrecyclings in Deutschland unter diesem neuen gesetzlichen Regelwerk auch in Zukunft weiter fortsetzen kann, hat der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling einen Katalog mit 7 Kernforderungen erarbeitet, der sich an die unterschiedlichen Akteure in der Recyclingkette, die Politik, die Verwaltung, die Kommunen und die öffentlich-rechtlichen Entsorger, richtet.

BMUB legt Leitfaden zur Anwendung der fünfstufigen Abfallhierarchie sowie Vollzugshilfe für gefährliche Abfälle aus industriellen Prozessen vor
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.06.2017)
Vor dem Hintergrund der Aufhebung der Heizwertregelung des § 8 Abs. 3 Satz 1 KrWG, die am 1. Juni 2017 in Kraft treten wird, beabsichtigt das Bundesumweltministerium, den betroffenen Abfallerzeugern und -besitzern als auch den Vollzugsbehörden Vollzugshilfen zur Anwendung und Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie der §§ 6-8 KrWG an die Hand zu geben. Besondere Bedeutung hat die Aufhebung des Heizwertes dabei für das Verhältnis der stofflichen Verwertungsverfahren (Vorbereitung zur Wiederverwendung und Recycling) zur energetischen Verwertung. Hiermit kommt das Bundesumweltministerium auch einer Entschließung des Bundesrates vom 10. Februar 2017 (vgl. BR-Drs. 29/17) nach, in dem dieser die Bundesregierung gebeten hat, initiativ zu werden, um mit einer entsprechenden Vollzugshilfe Abfallerzeugern und zuständigen Behörden eine effiziente und möglichst unbürokratische Vorgehensweise zu ermöglichen. Eine entsprechende Bitte hat auch der Abfallrechtsausschuss (ARA) der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) ausgesprochen. Schließlich haben auch verschiedene betroffene Wirtschaftsverbände entsprechende Wünsche zum Ausdruck gebracht.

G7-Umweltminister bekennen sich zu ambitionierter Klimapolitik
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (13.06.2017)
Mit einem klaren Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen und zur Fortsetzung einer anspruchsvollen Klimapolitik ist das Umweltministertreffen der G7-Staaten unter italienischem Vorsitz in Bologna zu Ende gegangen. Auch die anwesenden Gastländer Äthiopien, Chile, Ruanda und die Malediven stellten gemeinsam klar, dass das Weltklimaabkommen unumkehrbar sei. In dem umfänglichen Abschluss-Communiqué konkretisieren die G7-Umweltminister ihre Klimaschutzagenda. Darüber hinaus verabschiedeten sie ein Arbeitsprogramm zur Stärkung der Ressourceneffizienz sowie weitere Schritte für die Umsetzung des G7-Aktionsplans gegen Meeresmüll.

Abfallaufkommen in Deutschland stagniert
© ASK-EU (13.06.2017)
Das Abfallaufkommen in Deutschland betrug im Jahr 2015 nach vorläufigen Ergebnissen 402,2 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiterhin mitteilt, blieb die Abfallmenge mit einem Anstieg von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant (2014: 401,0 Millionen Tonnen).

„Bioabfall ist großartig!“ - Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) will mehr Bioabfälle sammeln
© ASK-EU (09.06.2017)
Apfelbutzen, Bananenschale und Teebeutel: Auch aus den kleinen Bioabfällen der Küche kann Großartiges entstehen, zum Beispiel Ökostrom, wertvoller Kompost und Blumenerde.

Bauwirtschaft plant Zukunft – Schonung von Ressourcen durch hochwertiges Recycling
© ASK-EU (09.06.2017)
Die „Initiative Ressourcenschonende Bauwirtschaft“ (kurz: IRBau) hat sich mit einer gut besuchten Konferenz am 31.5. in Berlin erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Inhaltlich ging es um den Ausbau der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, nach der Energieeffizienz das große Zukunftsthema für mehr Klimaschutz, schadstofffreie Bauprodukte und den effizienten Einsatz knapper Ressourcen.

Zu viel Dünger: Trinkwasser könnte teurer werden - Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet
© Umweltbundesamt (09.06.2017)
Trinkwasser könnte in etlichen Regionen Deutschlands in Zukunft spürbar teurer werden. Grund ist die hohe Belastung des Grundwassers mit Nitrat. Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Wenn die Nitrateinträge dort nicht bald sinken, müssen betroffene Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen, um das Rohwasser von Nitrat zu reinigen. Einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge kann dies die Trinkwasserkosten um 55 bis 76 Cent pro Kubikmeter erhöhen. Das entspricht einer Preissteigerung von 32 bis 45 Prozent. Eine vierköpfige Familie müsste dann bis zu 134 € im Jahr mehr bezahlen.

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