Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Chinesische Übernahme von EEW
© VKU (09.02.2016)
Der Betreiber von Müllverbrennungsanlagen geht an den Konzern Beijing Enterprises.

Widerspruch empfohlen
© VKU (09.02.2016)
VKU hält Gebührenbescheide bei Optierungsanzeige für rechtlich nicht haltbar.

Neue Broschüre zur Abfalltrennung „ohne Worte“ erhältlich
© Forum Z (08.02.2016)
Abfalltrennung in Bildern erklärt – für Kinder und für Menschen ohne Deutschkenntnisse. Die dritte Klasse der Grundschule Wendelsheim hat mit Unterstützung des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Tübingen eine neue Broschüre zur Abfalltrennung entworfen. Das Besondere an der Broschüre ist das Fehlen jeglicher textlicher Erklärungen. Vielmehr erklären bunte Zeichnungen auf lustige und anschauliche Weise, wie Abfalltrennung funktioniert und welcher Müll in welche Tonne gehört. Als Ergänzung gibt es Plakate und ein pfiffiges Rätselheft.

Getrennthaltung ist der Schlüssel für mehr Recycling
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.02.2016)
Nach Auffassung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung kann mehr Recycling von Gewerbeabfällen vor allem dann gelingen, wenn die Getrennthaltung an den Anfallstellen konsequent durchgeführt wird. Hier gebe es durchaus noch Potenzial. Doch wenn man hier weiter kommen möchte, muss man vor allem die Abfallerzeuger in die Verantwortung nehmen.

Leitfaden zum Export ungefährlicher Abfälle
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (03.02.2016)
Eine gemeinsame Initiative der privaten Entsorgerverbände hat in enger Kooperation mit einer Reihe von Mitgliedern einen Leitfaden zur Verbringung grün gelisteter Abfälle veröffentlicht. Damit soll den Mitgliedsunternehmen eine Hilfestellung bei der Einstellung auf die neue Rechtslage gegeben werden. Seit 01.01.2016 gelten neue Nachweispflichten nach der europäischen Abfallverbringungsverordnung, die eine bessere Kontrolle von Abfallexporten gewährleisten sollen.

bvse: Bundesratsentscheidung enttäuschend, aber nicht überraschend
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (01.02.2016)
Die Zustimmung des Bundesrates für den Kommunalisierungsantrag im Bereich der Wertstofferfassung ist für den bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung keine Überraschung, aber dennoch enttäuschend. "Wir sind bisher bei den Bundesländern nicht auf Verständnis dafür gestoßen, dass eine Verdrängung privater Fachbetriebe zugunsten kommunaler Betriebe keine gute Lösung für das Recycling, für die Wirtschaft und für die Bürgerinnen und Bürger darstellt," kommentierte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock die Entscheidung des Bundesrates.

VKU-Pressestatement: VKU begrüßt Votum des Bundesrates für ökologische Abfallwirtschaft aus einer Hand durch Kommunen
© VKU (01.02.2016)
Der Bundesrat hat die Bundesregierung heute in einem Entschließungsantrag aufgefordert, ein Wertstoffgesetz vorzulegen, das den Kommunen die Organisationsverantwortung für die Erfassung der Verpackungen und der stoffgleichen Nichtverpackungen aus privaten Haushalten überträgt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt das Votum der Länder mit Nachdruck.

Bundesrat beschließt Eckpunkte für das neue Wertstoffgesetz – Auftrag an die Bundesregierung zur Umsetzung
© Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (01.02.2016)
Umweltminister Franz Untersteller: „Die Länderkammer hat mehrheitlich für einen Systemwandel bei der Wertstoffverwertung votiert. Jetzt haben wir die Chance auf ein ökologisches, bürgerfreundliches und effizientes Gesetz.“

Quotenzauber - Neue Berechnungsgrundlagen als Herausforderungen für die deutsche Kreislaufwirtschaft
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (29.01.2016)
Bereits nach Vorliegen statistischer Daten der Abfallmengen 2012 hat der Präsident der DGAW darauf verwiesen, dass nicht über 60%, wie die offizielle Statistik erklärt, sondern unter 40 % der Siedlungsabfälle tatsächlich recycelt, also als Sekundärwertstoff der Produktion wieder zugeführt werden.

Faulstich: EU-Umweltschutzbemühungen, Energiewende, Bevölkerungswachstum und Zuzug tragen zur weiteren Auslastung von Müllverbrennungsanlagen bei.
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (27.01.2016)
Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) geht in einer bislang unveröffentlichten Studie davon aus, dass sich zwar die Zusammensetzung, nicht aber die Menge des in den Anlagen zu behandelnden Abfalls ändern wird.

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