Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Kommunalisierung im Ilm-Kreis
© ASK-EU (18.11.2014)
Kreistag beschließt, den Entsorgungsvertrag mit der IUWD zu kündigen

Bundesweit Aktionen zu Abfallvermeidung und Lebensmittelverschwendung
© VKU (18.11.2014)
Start der Europäischen Woche der Abfallvermeidung

VKU zur Sicht der CDU/CSU auf die zukünftige Wertstofferfassung
© ASK-EU (18.11.2014)
VKU-Statement zur Presseveröffentlichung des Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian von Stetten, zur Zukunft der Wertstofferfassung

Berliner Abfallrechtstage 2014 - 20.-21. November
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12.11.2014)
Auf der Tagung im November informieren führende Experten über derzeitige Entwicklungen und die neueste Rechtsprechung im Kreislaufwirtschaftsrecht. Wie in den Vorjahren erwartet die Teilnehmer auch dieses Mal ein Programm mit zahlreichen interessanten Vorträgen zu aktuellen Fragestellungen des Rechtsgebietes.

Novellierung des Düngegesetzes und der Düngeverordnung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (11.11.2014)
Auf Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde am Freitag 07.11.2014 die weitere Vorgehensweise zur Novellierung des Düngegesetzes und der Düngeverordnung im Bundesrat beraten. Nach Ausführung von Frau Staatssekretärin Dr. Flachsbarth befinden sich die Gesetzesänderung des Düngegesetzes und die Novelle der Düngeverordnung derzeit in der Schlussphase der Ressortabstimmung. Mit der parallelen Umsetzung der o.g. Änderungen soll die EG Nitrat-Richtlinie umgesetzt werden und somit die Fortsetzung des derzeit laufenden Vertragsverletzungsverfahrens durch die EU-Kommission verhindert werden.

Recycling gegen Klimawandel - Deutschlands Beitrag für mehr Klimaschutz
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.11.2014)
Die Klimaerwärmung ist eindeutig, und es ist äußerst wahrscheinlich, dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der beobachteten Klimaänderung war, wie der Klimarat in seinem jüngst veröffentlichten Sachstandsbericht deutlich machte. Allerdings, so betont Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Wir kennen die Werkzeuge, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen". Eines dieser Werkzeuge ist nach Ansicht des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung das Recycling.

Der ZAW Donau-Wald macht die Müllabfuhr künftig selber
© Forum Z (03.11.2014)
Entsorgung wird nicht mehr EU-weit ausgeschrieben – Ziel ist eine größere Zuverlässigkeit

Richtlinie über Industrieemissionen - IED ist mittlerweile in deutsches Recht umgesetzt worden
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (03.11.2014)
Die Richtlinie über Industrieemissionen (RL 2010/75/EU), kurz: IED, ist mittlerweile in deutsches Recht umgesetzt worden. Kerngegenstand der IED ist die Stärkung der Geltungskraft europäischer Emissionsstandards bei der Festlegung von Emissionsgrenzwerten. Dies führt zu neuen, strengeren Vorgaben zur Anpassung von Genehmigungsauflagen an europäische Standards und zur verschärften Überwachung der betroffenen Anlagen sowie zu einer neuen Rückführungspflicht bei der Anlagenstilllegung.

Zwei-Grad-Ziel ist noch zu schaffen - Weltklimarat IPCC verabschiedet Sachsstandsbericht
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (02.11.2014)
Der Weltklimarat IPCC hat heute die Zusammenfassung seines Sachstandsberichts zu allen Bereichen der Klimawissenschaft vorgelegt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sehen Deutschland in einer zentralen Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels. Die Bundesrepublik sei nicht nur bei der Erforschung und Entwicklung der Grundlagen, Strategien und Lösungsmöglichkeiten ein weltweit führendes "Klimaschutz-Labor". Mit der Energiewende sei Deutschland auch ein praktisches Beispiel für die Anwendung von Technologien, die den Klimaschutz weltweit voranbringen können.

Scharf: Klimaschädliche Kühlmittel reduzieren - Neues Forschungsprojekt zum Schutz des Klimas gestartet
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (02.11.2014)
Der heute in Kopenhagen vorgelegte neue Weltklimabericht zeigt erneut ganz deutlich: Der Klimawandel ist vom Menschen verursacht. Dazu betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute in München: "Klimaschutz geht alle an. Jede Region trägt Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten. Wir müssen Schritt für Schritt alle klimaschädlichen Chemikalien reduzieren. Neben CO2 nehmen wir jetzt F-Gase in den Blick: F-Gase sind bis zu 23.000-Mal schädlicher für das Klima als CO2. Ihr Ausstoß hat seit 1990 weltweit ungebremst zugenommen. Wir müssen jetzt aktiv werden und sie so weit wie möglich ersetzen." Im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts des Bayerischen Umweltministeriums stehen daher diese klimaschädlichen fluorierten Treibhausgase.

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