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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Klima-Updates für Kommunen - Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (17.01.2018)
Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3.000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstützt. Es wurden so zusätzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst.

Europa geht voran bei der Umsetzung des Pariser Abkommens Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die Mitgliedstaaten
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (17.01.2018)
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt.

Hendricks: Wir brauchen einen Agrarkonsens BMUB-Agrarkongress bündelt Debatte über zukunftsfähige Landwirtschaft
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.01.2018)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat im Rahmen des zweiten BMUB-Agrarkongresses ihre Vorstellungen für einen breiten gesellschaftlichen Agrar- und Umweltkonsens skizziert. „Nur mit einem solchen Konsens können wir die Umwelt- und Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft lösen und gleichzeitig den Landwirtinnen und Landwirten eine sichere Zukunft geben.“ Auf dem Kongress wurde auch eine Expertise zu einem Gesellschaftsvertrag für eine zukunftsfähige Landwirtschaft vorgestellt, die im Auftrag des BMUB erarbeitet wurde.

Wertvolle Recycling-Kunststoffe aus Elektroaltgeräten nicht ins Aus befördern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.01.2018)
Rund 1,2 Millionen Tonnen Kunststoffe werden in Europa jährlich aus Elektro(nik)-Altgeräten (EAG) gesammelt. Doch obwohl der so gewonnene Sekundärrohstoff in erheblichem Maß zur Einsparung von CO2-Emissionen, Energie und Primärressourcen beiträgt, wird er durch die fortschreitende Chemisierung des Abfallrechts in einer Flut von Auflagen und Gesetzen zunehmend in die Ecke der Gefährlichkeit – und damit „ins Aus“ gedrängt.

bvse begrüßt Sondierungsergebnis aus Sicht der Recycling- und Entsorgungsbranche
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (12.01.2018)
Das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD ist aus Sicht der Recycling-Branche zu begrüßen, erklärte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Das klare Bekenntnis der Verhandlungspartner zu einer Stärkung von Müllvermeidung und Recycling ist gut, wichtig und richtig.

Upcycling: vom Staub zum Brikett zur Flasche
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.01.2018)
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur energieeffizienten und innovativen Aufbereitung von Abfallprodukten in der Glasherstellung. Mit rund 1,3 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm unterstützt das BMUB die Wiegand-Glashüttenwerke GmbH beim Aufbau eines neuen Verfahrens zur Wiederverwendung von feinen Stäuben aus dem Produktionszyklus für die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie.

Industrie 4.0: Bereits 5 vor 12 für Deutschlands Kreislaufwirtschaft?!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (05.01.2018)
Die digitale Transformation, in der Stoff- und Informationsflüsse stärker und effizienter denn je koordiniert werden, könnte der „Missing Link“ zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und einem erhöhten Einsatz von hochwertigen Sekundärrohstoffen sein“, erklärte der Leiter des Geschäftsfelds Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Dr. Henning Wilts, auf dem 16. bvse-Elektro(nik)-Altgeräte-Tag in Nürnberg. Doch während Nachbarländer wie Frankreich und die Niederlande den Megatrend und seine Chancen erkannt haben und bereits systematisch an diesen Schnittstellen für eine Optimierung der Kreislaufwirtschaft arbeiten, scheint sich gerade der Recyclingweltmeister und Umwelttechnikführer Deutschland schwer zu tun, sich auf diesen Entwicklungsfortschritt einzustellen. Sollte nicht bald ein Umdenken stattfinden, wird Deutschland seine internationale Vorreiterrolle einbüßen und sich den gesetzten Standards anderer Ideenführer anpassen müssen, anstelle diese selbst mitzugestalten, warnte Wilts.

Chinesisches Importverbot: bvse fordert Trendumkehr
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (05.01.2018)
„Das chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Es gibt gegenwärtig keine vernünftige Alternative, die Materialien, die bisher nach China exportiert wurden, auf andere Exportmärkte umzulenken. Es ist daher ein Umdenken bei Industrie, Handel und der Politik erforderlich“, erklärt Herbert Snell, Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Schrittweises Verbot für quecksilberhaltige Produkte - EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (04.01.2018)
Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt. Quecksilber hat Eigenschaften, von denen erhebliche Gefahren für die Gesundheit des Menschen, die natürliche Tier- und Pflanzenwelt sowie die Ökosysteme ausgehen können.

Countdown Open Scope 2018: Der Teufel steckt im Detail
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (02.01.2018)
Auch in 2018 werden die Hürden für das Elektro(nik)-Altgeräterecycling nicht gesenkt. Mit den Neuregelungen, die im nächsten Jahr mit dem Inkrafttreten des im ElektroG festgesetzten offenen Anwendungsbereiches (Open Scope) einhergehen, wird sich die Liste der praktischen und administrativen Herausforderungen für die Branche um einige Punkte erweitern, machte der Vorstand der Stiftung ear, Alexander Goldberg, auf dem 16. Elektro(nik)-Altgerätetag des bvse deutlich.

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