This case study describes the efforts of Perion, a 500 employee Auto Battery producer, in regards of the dealing with hazardous waste materials, waste water and air pollution.
Perion is a medium-sized company operating in Hungary, which has been producing chemical batteries since 1893. The company became owned by employees and management after the change from a socialist to a free market economy in 1989, following a dramatic reduction of the number of employees. Environmental problems resulting from untreated hazardous waste, waste water discharges and gaseous emissions were becoming serious, and the company was subject to increasing environmental fines. Market competition also motivated the company to implement environmental management. Perion has started to manage health, safety and environmental issues in an integrated way. Hazardous waste reserves have been eliminated, a patented technology has been developed to recycle manufacturing waste, and a complex waste minimisation programme has been implemented to tackle waste water problems. Emissions have been reduced below the legal limits with the help of modern filters and pollution prevention measures.
| Copyright: | © INEM - International Network for Environmental Management | |
| Quelle: | Case Studies in Environmental Management SMALL AND MEDIUM-SIZED ENTERPRISES (Oktober 2005) | |
| Seiten: | 7 | |
| Preis: | € 1,50 | |
| Autor: | ||
| Artikel weiterleiten | In den Warenkorb legen | Artikel kommentieren |
Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.
IPP-Barrieren und ihre Überwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen.
Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.
Anpassung an den Klimawandel: eine Befragung oberbayerischer Unternehmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2010)
Das bifa Umweltinstitut untersuchte, in welchem Umfang sich oberbayerische Unternehmen vom Klimawandel betroffen fühlen, welche Aspekte dabei eine Rolle spielen und ob die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen ein Thema ist.
Ökoeffiziente Verwertung von Bioabfällen und Grüngut in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2010)
Ergebnisse der bifa-Studie
Kreativität statt Werbeetat – Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung in der Region
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Einleitung + PowerPoint Presentation mit 62 Folien
