Dunalakk is a privately owned company, a former unit of one of Hungary's largest state-owned paint manufacturer, Budakk. The company now has 102 employees, and manufactures paint products, and supplies paint application technologies. Dunalakk began to develop environmentally sound paints as early as 1976. After 1989 requirements of the Western European market, and the introduction of stricter environmental legislation motivated the company to increase this range.
| Copyright: | © INEM - International Network for Environmental Management | |
| Quelle: | Case Studies in Environmental Management SMALL AND MEDIUM-SIZED ENTERPRISES (Oktober 2005) | |
| Seiten: | 6 | |
| Preis: | € 1,50 | |
| Autor: | ||
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Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.
IPP-Barrieren und ihre Überwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen.
Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.
Land and Water Governance – (k)ein Thema für Deutschland?
© Vieweg+Teubner Verlag (5/2010)
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und demografischer Veränderungen werden boden- und wasserbezogene Nutzungs- bzw. Standortkonflikte zunehmen. Es zeigt sich immer deutlicher, dass diese nur mit Hilfe einer gemeinsamen Betrachtung und Behandlung von Land und Wasser bewältigbar sind. Die Forderungen gehen international aber längst über integrierte Managementmodelle hinaus. Es wird über die Notwendigkeit einer kombinierten „Land and Water Governance“ diskutiert – einer Governance, die sich gleichzeitig und ganzheitlich auf Land-, Wasser-, Eigentums- und Nutzungsfragen bezieht. In Deutschland fehlen derzeit entsprechende Diskussionen – Besteht dazu keine Notwendigkeit oder gibt es Nachholbedarf?
Notwendigkeit dynamischer Assetsimulation bei Gasnetzbetreibern
© Oldenbourg Industrieverlag (4/2010)
Gas-Netzbetreiber werden zum einen durch regulatorische Erlösvorgaben bzgl. des verfügbaren Budgets für Betriebsaufwendungen in ihrem Handlungsspielraum eng begrenzt. Zum anderen ist gleichzeitig für einen sicheren und regelkonformen Gas-Netzbetrieb ein entsprechender Mitteleinsatz unumgänglich.
Priorisierung von Rehabilitationsmaßnahmen in Gasverteilungsnetzen
© Oldenbourg Industrieverlag (4/2010)
Gasverteilungsnetze müssen zahlreichen Anforderungen genügen, die durch Gesetze und Normen an sie gestellt werden. Diese führen zu unternehmensindividuell festzulegenden Instandhaltungszielen. Betriebsmittel, die zukünftig ursächlich dazu beitragen könnten, dass diese Anforderungen nicht mehr eingehalten werden können, müssen entsprechend erneuert, saniert oder ggf. stillgelegt werden.
