„Ich empfehle gerne den Artikel
'Zero Waste ... Ende oder Zukunft
der Abfallwirtschaft?',

da ich glaube, dass der Begriff 'Zero Waste'
nicht immer umfassend genug gedacht wird"

Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger,
Montanuniversität Leoben
 
 
75. Symposium des ANS e.V.
 
Der ANS e.V. veranstaltet Informationsgespräche zu aktuellen Themen der Abfallwirtschaft. Beiträge zu diesen Veranstaltungen werden in einer Schriftenreihe und online im Wissenspool von ASK veröffentlicht.
 
Wir möchten Ihnen bereits jetzt zwei Fachbeiträge des diesjährigen Symposiums vom 01. und 02. Oktober präsentieren. Die anderen Beiträge folgen in Kürze.

 
Neues Verpackungsgesetz passiert den Bundesrat - Künftig mehr Recycling und höhere Effizienz
Das Verpackungsgesetz hat heute im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben die Länder den Kompromiss akzeptiert, den das Bundesumweltministerium erarbeitet hatte. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte die Entscheidung des Bundesrats als einen Sieg der Vernunft. Mit dem neuen Gesetz wird die bestehende Verpackungsverordnung weiterentwickelt. Ziel ist es, das Recycling – aber auch die Vermeidung – von Verpackungsabfällen noch stärker zu fördern.

Verpackungsgesetz im Bundesrat: Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit nicht genutzt
Der Bundesrat hat heute dem Verpackungsgesetz zugestimmt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist von dem Ergebnis enttäuscht. VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: „Das Verpackungsgesetz macht die Kreislaufwirtschaft nicht ökologischer. Weder werden die Verpackungsmengen dadurch sinken, noch wird deutlich hochwertiger recycelt werden. Außerdem bleibt die für den Bürger wenig verständliche Trennung von Verpackungen und Nichtverpackungen bestehen. Damit wurde eine große Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit vergeben.“

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.


In Kooperation mit dem Rhombos Verlag in Berlin bringen wir in ReSource regelmäßig das ASK MAGAZIN - mit einem Interview.
Bisherige Interviewpartner:
Gemeinsame Eckpunkte zur Klärschlammstrategie
Gemeinsam mit zehn weiteren Verbänden wurden auf Initiative des Hauptausschusses Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm (HA KEK) die Eckpunkte für eine zukünftige Klärschlammstrategie erarbeitet. 
Weitere Informationen finden Sie hier >>>


Top Veranstaltungen >>>
 
14.11.2017, Patrizia-Forum der Universität Augsburg
Potentialabschätzung ausgewählter Abfallströme für die Vorbereitung zur Wiederverwendung (VzW) 

Die in der Abschlussveranstaltung vorgestellte Studie ist eine der zwei wegweisenden deutschen Studien zur Einführung der Vorbereitung zur Wiederverwendung in die Praxis der Kreislaufwirtschaft.

 

Logo22.5.2017, Hotel Steigenberg – Drei Mohren, Augsburg
Jahresfachtagung der Landesgruppe Bayern des VKU - „Machen wir noch die richtigen Dinge?“ 

Die Landesgruppe Bayern des VKU lädt Sie herzlich zur diesjährigen Jahresfachtagung unter dem Motto "Recycling-First - Machen wir noch die richtigen Dinge?" nach Augsburg ein.

 

Logo30.5.2017, Steigenberger Hotel Bad Neuenahr, Kurgartenstraße 1 , 53474 Bad Neuenahr, Deutschland , Fon: +49 (0) 26 41 / 941 0 , Fax: +49 (0) 26 41 / 941 410 , E-mail:bad-neuenahr@steigenberger.de , www.bad-neuenahr.steigenberger.de
20. Internationaler Altkunststofftag 2017  

Vom 30. bis 31. Mai 2017 lädt der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling, in diesem Jahr bereits zum 20. Mal, zum Internationalen Branchentreff nach Bad Neuenahr ein. Auf der zweitägigen europäischen Branchentagung stehen wieder aktuelle Themen des Kunststoffrecyclings auf dem Vortrags- und Diskussionsprogramm.

 


In dieser Rubrik machen wir die Themenreihen der Titelseite langfristig verfügbar. Bisher haben wir folgende Aspekte behandelt:
  • Konsum
  • Müllkippe Meer
  • Daseinsvorsorge
  • Boden
  • Vielfalt
  • Effizienz
  • Nachhaltigkeit
 

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