Ein wesentliches Merkmal der heutigen Strom- und Gasnetze ist die historisch gewachsene Netzstruktur. In Verbindung mit den gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben, die sich im Wesentlichen aus dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und den zugehörigen Verordnungen ergeben, ist es Kernaufgabe jedes Netzbetreibers, das Netz zu optimieren und somit eine nachhaltig effiziente Netzstruktur für die Zukunft zu schaffen. Im Folgenden wird eine praxisorientierte Methode zur Zielnetzplanung am Beispiel des 1700 km langen Gashochdrucknetzes der Creos Deutschland GmbH vorgestellt. Ein wesentlicher Bestandteil der Vorgehensweise ist die Entwicklung von Last-/Absatzprognosen, die u. a. von den energiepolitischen Rahmenbedingungen wie dem Energiekonzept der Bundesregierung abhängen.
Auch wenn in Industrieländern wie Deutschland sauberes Trinkwasser jederzeit verfügbar ist, besteht auch hierzulande oftmals Optimierungspotenzial bei der Versorgungstechnik. Um auch in Zukunft eine zuverlässige und vor allem ressourcenschonende Wasserversorgung zu gewährleisten, ist es wichtig, die Anlagentechnik in der Trinkwasser gewinnung so effizient wie möglich zu gestalten. Der folgende Beitrag zeigt, welche Faktoren die Ergiebigkeit von Anlagen zur Trinkwassergewinnung beeinflussen und welche Entwicklungen in der Unterwassermotor-Pumpentechnik die Effizienz von Brunnenanlagen steigern können.
Für das Frühjahr 2013 ist die Fertigstellung einer 576 MW starken Netzanbindung für Offshore-Windparks geplant, die in der Nordsee nahe Helgoland errichtet werden sollen. Das Projekt trägt den Namen HelWin 1. Es umfasst den Bau einer insgesamt 130 km langen Hochspannungsgleichstromverbindung von der Konverterplattform auf See bis zum Umspannwerk in Büttel. Auf dem Weg von See an Land quert die Kabeltrasse die Küstenlinie, die durch den Landesschutzdeich und den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer geprägt ist.
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Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten Fällen handelt es sich direkt um anthropogene Einträge; meist stammen diese Stoffe aus natürlichen Quellen. Allerdings können menschliche Aktivitäten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Maßnahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Maßnahmen geprüft und ggf. ergriffen wurden, um die Einträge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren und diese Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben.
The global trade of products that occurs since some years ago is directly related with the chemical flows. For example, products produced in China are sold in the USA and then recycled in Vietnam. This flow of material involves a movement of chemicals at the same global scale since the differents products that are traded (plastic toys, textiles, electronic appliances, paper, etc.) incorporate different chemical additives. These chemicals are added to the products in order to give them certain desired properties: flame resistance, protection to UV light, conductivity, color, etc. Therefore, many potential hazardous compounds are traded as chemicals or incorporated as additives in products.