Samstag, 11.09.2010
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Gebühren und Preise in der Wasserversorgung nach der Entscheidung des BGH vom 2. Februar 2010
 
Ein Beitrag aus der Wasser und Abfall 07-08/2010
 
© Fotolia.com

 
Strategische Umweltprüfung für den Ausbau der Kleinwasserkraft im Einzugsgebiet des Aragvi
Zur Beurteilung möglicher Auswirkungen des Kleinwasserkraftausbaus im Flusseinzugsgebiet des Aragvi in Georgien wurde eine Strategische Umweltprüfung durchgeführt. Das Projekt umfasst technische, umweltbezogene und sozioökonomische Aspekte sowie ein Programm zur Öffentlichkeitsbeteiligung. Besonders sensible ökologische Zonen finden sich in den abgelegenen Regionen. Daher wird empfohlen, den Ausbau der Kleinwasserkraft auf die bereits gut mit Straßen und Leitungen erschlossenen Haupttäler zu konzentrieren. Dort finden sich auch die größten Wasserkraftpotenziale.

Küsten – die Risikobrennpunkte der Erde
Küsten sind attraktive, aber auch in besonderem Maße verschiedensten Naturgefahren ausgesetzte Gebiete. Die meisten der großen Naturkatastrophen der letzten Jahre ereigneten sich an Küsten. Nirgendwo sonst ist das Potenzial exorbitanter Schäden so hoch wie hier. Das hohe Risiko begründet sich nicht allein auf den Naturgefahren, sondern wird insbesondere durch die enorme Bevölkerungs- und Wertekonzentration in Küstengebieten sowie durch die Anfälligkeit moderner, hochvernetzter Gesellschaften bestimmt.

Das Wasserkraftpotenzial des Bundeslandes Salzburg in Österreich
Durch Revitalisierungsmaßnahmen, einen zeitgemäßen Ausbau und eine Anbindung an das öffentliche Stromnetz ließe sich im Bundesland Salzburg eine Steigerung der Erzeugung um rd. 85 % (450 GWh/a) aus 442 bestehenden Wasserkraftanlagen <5 MW erzielen. Durch die multifunktionale Nutzung von Quellen als Trinkwasserkraftanlagen wären bei einem Ausbau auf die genehmigten Abflüsse 13,4 GWh/a hebbar. Würden Beschneiungsteiche multifunktional für die Pumpspeicherung genutzt, so wäre die zusätzliche Bereitstellung von 1 400 GWh/a an Spitzen- und Regelenergie möglich.

Der größte Innovationstreiber ist der Klimawandel
Interview mit Prof. Dr.-Ing. Klaus Sedlbauer, Vorsitzender der Fraunhofer-Allianz Bau, zum Thema Bauforschung

Beschreibung der Elektro- und Leittechnik des neuen RADAG-Wehrkraftwerks
Das Wehrkraftwerk (WKW) der Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) speist über die Altanlage der RADAG und eine der 3 bestehenden 110-kV-Freileitungen RADAG – Umspannwerk Tiengen in das Verbundnetz ein. Hierzu wurde in der 110-kV-Hilfsschiene RADAG ein Kabelabgriff zu einer neuen ca. 100 m entfernten Übergabestation eingebaut. Als Übergabestation dient eine 110-kV-Freiluftschaltanlage mit Leistungsschalter, Trenner und Wandlern sowie einer Kleinwarte, in welche neben einer Ortsteuerstelle auch der 110-kV-Netz- und -Kabelschutz eingebaut ist.

Besondere Aspekte der Bauausführung beim Neubau des RADAG- Wehrkraftwerks
Das neue Kraftwerk wurde am linken, Schweizer Ufer des Rheins errichtet. Energieableitung, Transformator und die Anbindung an das Netz befinden sich jedoch auf der deutschen Seite. Der Untergrund war hinreichend bekannt aus der Bauzeit des Stauwehrs in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Das Maschinenhaus ist im sogenannten Wellenkalk gegründet, einer Form des Dolomits. Spezielle Untersuchungen der möglichen Kontamination des Untergrundes zeigten lokale Verunreinigungen mit Chromat, die aus der Bauzeit des Stauwehres stammen dürften. 3 000 m³ verunreinigten Materiales wurden auf Sondermülldeponien verbracht. Insgesamt wurden 210 000 m³ Aushub bewegt, 93 000 m³ davon konnten wieder eingebaut werden. Der Rohbau wurde in ca. 500 Betonierabschnitten erstellt, wobei 39 000 m³ Beton und 3 800 t Bewehrungseisen verarbeitet wurden.

 
Cross Lingual
 
Water Characteristics of Brazil: The Need for Local Action
Brazil’s perception as a water nation, not meaning a national waterborne strategy, although the Brazilian fleet aims for a substantial upgrade in order to demonstrate Brazilian petrol interests most recently, is widely covered in the literature. Even up to 16 per cent of the world’s freshwater resources are said to be located on Brazilian territory.

ASK-Special 
 
 
Abwasserreinigungsanlagen sind für einen erheblichen Anteil des Energieverbrauchs einer Kommune verantwortlich. Die Anlagenbetreiber suchen daher nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung.
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Untersuchung nachhaltiger Wasserbewirtschaftung in der Mongolei
In der zweiten Phase des MoMo-Projektes setzen Fraunhofer-Forscher aus Ilmenau Konzepte zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung um und helfen mit systemtechnischem Know-How sowie innovativen Softwarelösungen bei der Realisierung von dringend benötigten Pilotanlagen zur Leckortung und Abwasserbehandlung. Das Forschungsprojekt wird mit insgesamt 1,5 Millionen Euro vom BMBF gefördert.

Der Umgang mit Wasserknappheit und Dürre - Das europäische WATER CoRe-Projekt


Röttgen: Menschenrecht auf Wasser ist ein wichtiges Signal
Bundesumweltminister begrüßt Entscheidung der UN-Generalversammlung

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Mit der Kompetenz aus über 400 Jahren Verlagsgeschichte ist der Vieweg Teubner Fachverlag der Marktführer für technische Fachinformationen in Deutschland. Ask präsentiert neue Beiträge aus der Wasserwirtschaft.
 
Oldenbourg Industrieverlag mit der GWF
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Altamira: Foto WPB
 
 


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