Dienstag, 07.09.2010
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„Viele Nährstoffe sind durch Dünger und kommunale Abwässer in die Ostsee eingeleitet worden. Das hat dazu geführt, dass vor allem in den Küstengewässern die Wasserpflanzen zurückgegangen sind und die Algenbildung zugenommen hat“.
© Bild: Dipl. Biol. Ronny Marquardt, University of Rostock, Biosciences Aquatic Ecology |

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Europa auf dem Weg zur Ressourcenwirtschaft
Die Ressourcenwirtschaft ist als Teil der Technosphäre eingebunden in die gesamte Ökosphäre dieses Planeten. In diesem Rahmen spielt sich zum einen die Entnahme von energetischen sowie nicht energetischen Rohstoffen ab, aber auch Emissionen von CO2, SO2, NOx und anderen Schadgasen sowie Abwärme finden statt und der Verbleib der Abfälle in den Senken – im Wesentlichen in den verschiedenen geordneten aber auch ungeordneten Deponien – muss bewältigt werden.
Perspektiven der Abfallwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie
In vieler Hinsicht wurde in der Abfallwirtschaft in den vergangenen zwei Jahrzehnten hierzulande Beispielhaftes geleistet. Das Potenzial der Abfallwirtschaft ist damit längst noch nicht erschöpft – Abfallwirtschaft kann noch viel mehr. Angesichts der Endlichkeit der Reichweite einer ganzen Reihe von Rohstoffen tritt die Bedeutung der Abfallwirtschaft als Lieferant von Rohstoffen immer stärker in den Vordergrund, wenn es um die Versorgung der Volkswirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen geht.
Praxisbeispiel der Rekommunalisierung im Rhein-Hunsrück-Kreis
„Drohende Gebührenerhöhungen durch gestiegene gesetzliche Anforderungen“. Vor Problemen dieser oder ähnlichen Art stehen öffentliche Verwaltungen häufig, wenn Kostenexplosionen vermeintlich nicht mehr in den Griff zu bekommen sind. Der Trend, z. B. in den Bereichen Abfall/Wasser/Abwasser, Krankenhäuser etc. ging dabei bisher häufig in die Richtung Outsourcing von kommunalen Dienstleistungen, die "Flucht" in PPP-Modelle (Privat-Public-Partnership) oder in die reine Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.
Der Ökosystemansatz in der Meeresumweltpolitik der Europäischen Union (EU)
Das Meer ist mit ca. 71 % Anteil an der Erdoberfläche der größte, aber auch der älteste Lebensraum der Erde. Das Leben hat im Meer seinen Ausgang genommen. Ozeane und Meere bieten 99 % des auf unserem Planeten verfügbaren Lebensraums, enthalten 90 % der Biosphäre und beherbergen somit mehr biologische Vielfalt als Land- und Süßwasserökosysteme. Die Stabilität der Meeresumwelt ist damit eine unabdingbare Voraussetzung für das Leben auf der Erde – besonders als wichtigste Sauerstoffquelle – und spielt eine Schlüsselrolle beim Klima.
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ASK-Special

Im Auftrag der DBU erstellte neue ZEW-Studie wurde präsentiert.
Dr. Michael Schröder (links), Leiter des Forschungsbereiches Kapitalmarkt beim ZEW und Autor der neuen Studie, präsentierte die Ergebnisse gemeinsam mit Michael Dittrich, Leiter der DBU-Verwaltungsabteilung © DBU
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