DepoTech 2006

Abfall- und Deponietechnik, Abfallwirtschaft, Altlasten. Fachtagung zur 8. DepoTech Konferenz, Montanuniversität Leoben,Österreich, 22.-24.11.2006


Die Chancen für CO2-Projekte auf osteuropäischen Deponien
A. Simader, C. Praher
Deponiegas besteht in der Regel bis zu 60 % aus Methan, welches als besonders schädlich für den anthropogenen Treibhauseffekt gilt.
Abfallwirtschaft in Deutschland – Ziel 2020 erfüllbar?
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky
Neue oberirdische Deponien sollen nicht mehr gebaut und Siedlungsabfälle vollständig und umweltverträglich verwertet werden. Das Ziel ist erreichbar, wenn Zwischenziele rechtlich verbindlich festgelegt werden.
Abfallwirtschaftliche Kontrollen – unverzichtbar oder unzumutbar?
Hofrat Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Himmel, Dipl.-Ing. Josef Mitterwallner
In Ergänzung zu den Überprüfungen der Deponieaufsichtsorgane werden seit nunmehr knapp drei Jahren seitens des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 19D, schwerpunktmäßig steirische Massenabfalldeponien auf die Einhaltung der Vorgaben der Deponieverordnung kontrolliert.
Abfallwirtschaft in Nordrhein-Westfalen seit dem 1. Juni 2005
Gudrun Both
Seit dem 1. Juni 2005 darf in Deutschland unbehandelter Abfall nicht mehr abgelagert werden. Damit verbunden ist eine erhöhte Nachfrage nach Behandlungskapazitäten in den 16 Bundesländern.
Von der EU-Abfallwirtschaft zur österreichischen Abfallvermeidungsstrategie
Hubert Reisinger, Dipl.-Ing. Hans Jörg Krammer
Seit Dezember 2005 gibt es eine Thematische Strategie der Europäischen Kommission für Abfallvermeidung und Recycling welche vorschlägt, dass die EU-Mitgliedsstaaten ein Abfallvermeidungsprogramm erlassen.
Biologische Abfallbehandlung im Schwellenland VR China am Beispiel Hefei
Prof. Dr. Michael Nelles, M. Knöpfle, Prof Ke Wu
Aufgrund der kontinuierlichen, dynamischen Wirtschaftsentwicklung in den vergangenen 20 Jahren gehen die Einschätzungen, ob die VR China ein Entwicklungs-, Schwellen- oder Industrieland ist, weit auseinander.
Alternatives for the improvement of the MSW management in Zavidovici (Bosnia-Herzegovina)
C. Collivignarelli, M. Vaccari
Zavidovici is a small town situated in the centre of Bosnia Herzegovina; its territory is 540 km2 wide and comprises about 130 villages. In 2005 the local Municipality asked CeTAmb to start a study concerning the removal of the numerous illegal dumpsites present in the villages.
Hazardous waste management in Chile: novel challenges for a new regulation
Dr. Rodrigo Navia, P. González, E. Lagos
The new "Hazardous Waste Management Regulation" was published in the Official Newspaper of the Chilean Republic on June 12th, 2003, being in force 365 days after its publication (i.e. June 12th, 2004).
Die Entwicklung der Abfallwirtschaft als Phasenmodell
Mag. Dr. Hannes Klampfl-Pernold, Dr. Ulrike Gelbmann, Ing. Mag. Gerald Schmidt
Diesem Bericht liegt eine Forschungsarbeit aus dem Jahre 2005 zugrunde, die in Kooperation der Saubermacher DienstleistungsAG, der ecorec Eastern Europe (Mag. Christian Abl) und des Instituts für Innovations- und Umweltmanagement der Universität Graz entstanden ist.
Förderung der Kreislaufstrategie – Zur Kategorisierung von Kreislaufvarianten
Dipl.-Ing. Ruth M. Morgan, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Arnd I. Urban
Eine wirksame Förderung der Kreislaufstrategie hängt wesentlich von einer objektiven Einstufungs- und Bewertungsmöglichkeit bestehender und geplanter Kreislaufvarianten ab.
Circular Enconomy – Der chinesische Ansatz zur Kreislaufwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Bernd Bilitewski
China wird den weltweiten Ressourcenverbrauch in den nächsten Jahrzehnten sehr stark beeinflussen.
Der Beitrag der Abfallwirtschaft zum Güter- und Stoffhaushalt Österreichs
Mag. Hans Daxbeck, Dipl.-Ing. Bernd Brandt, E. Kampel
In den Projekten ABASG II & III wurde die These überprüft, ob die Ziele der Abfallwirtschaft effizienter erreicht werden können, wenn bei abfallwirtschaftlichen Entscheidungen die gesamten, durch die österreichische Volkswirtschaft fließenden, Materialflüsse berücksichtigt werden.
Stoffflussanalyse für mechanische Abfallbehandlungsanlagen im Verbund
Hannes Menapace, Mag. Dr. Wolfgang Staber, Dipl.-Ing. Dr. mont. Michael Prochaska, Univ. Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber, Alexander Curtis
Die österreichische Abfallwirtschaft hat sich in den letzten 15 Jahren rasant von einer deponieorientierten Entsorgungswirtschaft über eine sortierende Abfallwirtschaft hin zu einer auf Verwertungsanlagen basierenden Stoffflusswirtschaft entwickelt.
STAN – maßgeschneiderte Software für Stoffflussanalysen
Dipl.-Ing. Oliver Cencic, Professor Dipl.-Ing. Dr. Helmut Rechberger
STAN (kurz für SToffflussANalyse) ist eine Freeware, die die Erstellung von Stoffflussanalysen gemäß ÖNORM S 2096 unter Berücksichtigung von Datenunsicherheiten unterstützt.
Neue strategische Ansätze zur Hausabfallentsorgung – Situation und Bewertung
o. Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert, Dr.-Ing. Dipl.-Chem. Klaus Fischer, Dipl.-Ing. Gerold Hafner, Nicolás Escalante Mora
Vor dem Hintergrund neuer Technologien zur Separierung und Aufbereitung vermischter Stoffgruppen sowie der an die Hausmüllentsorgung gestellten Anforderungen sind die strategischen Ansätze in der Abfallwirtschaft zu modifizieren.
Die Bewohner sind unsere Experten – Mülltrennung in Großwohnanlagen
Dr. Siegfried Kreibe, C. Schicker, Dr. Dieter Tronecker
Durch schlechte Mülltrennung gehen insbesondere in Großwohnanlagen (GWA) erhebliche Mengen an Wertstoffen über den Restmüll verloren.
Integrative Treibhausgasbilanz der kommunalen Wiener Abfallwirtschaft
Christian Rolland, Mohammad Seidi, Prof. Dr. techn. habil. Dr.-Ing. E. h. Albert E. Hackl
In der integrativen Treibhausgasbilanz der kommunalen Wiener Abfallwirtschaft wurden neben den klimaaktiven Anlagenemissionen aus der Behandlung auch die Emissionen von Sammlung und Transport, die Emissionen aus der Verarbeitung der Altstoffe (Bioabfall, Papier, Glas, Metall, Kunststoff), sowie die Emissionsgutschriften aus der Altstoffnutzung und der Gewinnung von Strom und Fernwärme ermittelt.
Abfallindikatoren – Stand und Perspektiven
Dipl.-Ing. Heike Bär, Prof. Dr. rer. silv. Gabriele Weber-Blaschke, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
In der Abfallwirtschaft der Zukunft sind Abfallmengen und Gefährdungspotenzial minimiert, Ressourcen werden effizient bewirtschaftet, Wertstoffe vollständig recycelt und die Emission klimarelevanter Gase ist auf ein Minimum beschränkt.
Auswahl von Verwertungsstrategien mit Hilfe der Input-Output- Analyse
Dr.-Ing. Margit Löschau, Dr.-Ing. Perrine Chancerel, Prof. Dr.-Ing. Susanne Rotter
Für eine nachhaltige Nutzung von Abfällen als Ressource ist ein Qualitätsmanagement für Produkte aus Abfällen erforderlich.
Kennzahlenvergleich für die kommunale Abfallsammlung in der Steiermark
Dr.-Ing. Heinz-Josef Dornbusch, Dr. Gregory Egger, Dipl.-Ing. Andreas Krenn
Stetig steigende Anforderungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Effizienz der zu erbringenden Dienstleistungen der kommunalen Abfallsammlung in der Steiermark haben sieben Betriebe veranlasst, sich einer Art Betriebsvergleich zu stellen.
Computergestützte Abfallmengenprognose
Dipl.-Ing. Mag. Peter Beigl
Die Abschätzung der Abfallmengenentwicklung ist ein unverzichtbarer erster Schritt in der abfallwirtschaftlichen Planung.
Stand der Umsetzung der österreichischen Elektroaltgeräteverordnung
G. Dostal
Seit 13. August 2005 ist in Österreich die Elektroaltgeräte-Verordnung in Kraft.
VDI Richtlinie 2343 gibt Handlungsempfehlungen für die betroffenen Kreise
Dr.-Ing. Ralf Brüning
Der Richtlinienausschuss „VDI 2343 – Recycling elektr(on)ischer Geräte“ wurde 1996 gebildet, um die betroffenen Kreise in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Analyse von Material- und Aufbereitungskennzahlen für Elektronikschrott
Prof. Dr.-Ing. Susanne Rotter, Dr.-Ing. Alexander Janz
Die hinsichtlich elektrischer und elektronischer Altgeräte (EAG) einschlägige europäische Rahmengesetzgebung durch die Richtlinien 2002/95/EC und 2002/96/EC (WEEE/ROHS), welche mit dem ElektroG in deutsches Recht umgesetzt wurden, schreibt die getrennte Erfassung und Verwertung bestimmter Masseanteile von EAG vor.
Bildschirmaltgeräte: Zeitliche Veränderung von Mengen und Zusammensetzung
Wolfgang Walk, Dr. Ulf Richers
Bildschirmaltgeräte werden aufgrund des hohen Glasanteils und der Implosionsgefahr i.d.R. bei der Entsorgung separat erfasst.
Recycling von Mischkunststoffen aus der Elektroaltgeräteaufbereitung
F. Prior, W. Spruzina, Leitner T., Dr. Martin Schlummer, Dr. Andreas Mäurer
Durch die Vielfalt der in Elektro- und Elektronikgeräten eingesetzten Kunststoffsorten gestaltet sich vor allem das (werk)stoffliche Recycling problematisch.
Sortierung von Kunststoffen aus Elektroaltgeräten mit Nahinfrarottechnik
Prof. Dr.-Ing. Burkhard Berninger, J. Rupprecht
Es wird zunächst eine knappe Übersicht der gesetzlichen Forderungen für das Recycling von Elektroaltgeräten gegeben, die unter anderem anspruchsvolle stoffliche Verwertungsquoten verlangen.
Kunststoffrecycling ohne getrennte Sammlung?
Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz
Recycling von Abfällen ist ein vorwiegend positiv besetztes Thema. Kontrovers wird jedoch der Weg diskutiert, auf dem werkstoffliches und energetisches Recycling durchgeführt werden soll.
Status der sensorgestützten Sortierung im Recycling
Dipl.-Ing. Dirk Killmann, Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz
Bei der Aufbereitung von festen Abfällen spielt der Arbeitsschritt der Sortierung eine zentrale Rolle. Ziel dieses Schrittes ist die Isolierung von Wert- oder Störstoffen aus dem Abfallgemisch, um eine Verwertung bzw. schadstoffgerechte Entsorgung zu ermöglichen.
Neues Deponie-Nachsorgekonzept: Wirbelschichtfackel für Deponieschwachgas
Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Steinbrecht, V. Spiegelberg
Die auf der DepoTech 2004 vorgestellte Wirbelschichtfackel zur Verbrennung von Deponieschwachgas arbeitet inzwischen zwei Jahre äußerst zuverlässig im automatischen und fernüberwachten Dauerbetrieb.
Anaerobe Fermentation biogener Abfälle – problemlos, sauber, umweltverträglich?
J. Wimmer
Die anaerobe Fermentation proteinreicher Abfälle führt ab einem Anteil von mehr als ca. 25 % am gesamten Substratinput häufig zu einem instabilen Betrieb und unvollständigen biologischen Abbau der eingesetzten Stoffe.
Effizienzsteigerung von Vergärungsanlagen durch optimierte Durchmischung
Dr. Stephan Prechtl, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Die experimentellen und numerischen Untersuchungen an Vergärungsanlagen machen deutlich, dass im Bereich der Durchmischung von Biogasreaktoren erheblicher Optimierungsbedarf besteht.
Strategien zur Optimierung mikrobiologischer Verfahren der Biogasreinigung
Kathrin Müller, Dr. Stephan Prechtl, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Biogas entsteht als Abbauprodukt von Biomasse bei der anaeroben Vergärung. Die Qualität von Biogas wird durch den Gehalt an Methan, Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff, Ammoniak und Spurengasen wie beispielsweise halogenierte Verbindungen und Siloxane sowie Wasserdampf bestimmt.
Biogas Wien: Energetische Verwertung von organischen Abfällen durch Nassvergärung
Dr.-Ing. Dieter Korz
Kommunale oder gewerbliche biogen-organische Abfälle sind wertvolle Energieträger die in Vergärungsanlagen zur Herstellung von Biogas genutzt werden können.
Optimierte Verwertung organischer Abfälle durch das ATZ-TDH-Verfahren
Dr. Stephan Prechtl, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Die Behandlung organischer Abfälle durch die Verfahren der Kompostierung und Vergärung führt nur zu einer Massenreduktion von etwa 50 %.
Richtlinie für Ersatzbrennstoffe
DI Hubert Grech
Bei der thermischen Behandlung von Abfällen erfolgt die Begrenzung der Emissionen in die Luft (Schadstoffkonzentrationen) durch die Vorgaben der Abfallverbrennungsverordnung (AVV, BGBl. II Nr. 389/2002).
Schilf als biogener Ersatzbrennstoff zur Klinkerproduktion
DI Dr. Arne Michael Ragossnig, O. Brandweiner, B. Kren
In der vorliegenden Arbeit wird die Motivation, Schilf im Klinkerbrennprozess als Ersatzbrennstoff einzusetzen herausgearbeitet.
Sicherung der Altlast W21 „Teerag-Asdag Simmering“
A. Winkler, M. Richter
Am Beispiel der Altlast W21 „Teerag-Asdag Simmering“ wird ein Sicherungskonzept präsentiert, das auf einer Dichtwandumschließung mit Filterreaktionswänden basiert.
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der MBA
Dipl.-Ing. Christian Neubauer, Andreas Öhlinger
Die Anforderungen an die Vorbehandlung vor der Ablagerung entsprechend der europäischen Richtlinie über Abfalldeponien wurden in Österreich durch die Deponieverordnung im Wesentlichen mit dem 1. Januar 2004 (in Ausnahmefällen ab dem 1. Januar 2009) rechtlich verbindlich umgesetzt.
Einsatz von Ersatzstoffen in der österreichischen Zementerzeugung
Dipl.-Ing. Dr. Gerd Mauschitz, Dipl.-Ing. Andreas Hackl
Hauptfeuerungstemperaturen von ca. 2.000°C, Abgastemperaturen von über 1.000°C bei Verweilzeiten von 5 s bis 7 s, eine weitgehende Sinterung aller durch den Drehrohrofen laufenden Feststoffe bei Temperaturen um 1.450°C, eine Neutralisierung saurer Abgasbestandteile durch eine Gegenstromführung zum basischen Rohmehl, sind die Hauptursachen für die Zerstörung bzw. für die dauerhafte Einbindung von Schadstoffen in den Zementklinker.
Verwertung von Ersatzbrennstoffen in der Wirbelschicht
Dipl.-Ing. Kurt Kaufmann, Dipl.-Ing. Elmar Offenbacher
In Hinblick auf die Umsetzung der Ablagerungsverordnung am 01.06.2005 wurde im Auftrag der Stadtwerke Neumünster (SWN) von Austrian Energy & Environment AG eine Kesselanlage mit zirkulierender Wirbelschichtfeuerung mit einer Nettowärmeleistung von 75 MWth zur thermischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen (EBS) errichtet.
Zuverlässige Messung des Chlorgehaltes von Ersatzbrennstoffen im Technikumsmaßstab
Dipl.-Ing. Ramona Schröer, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Arnd I. Urban
Die Messung von Heizwerten und Schadstoffgehalten von Ersatzbrennstoffen erfolgt in der Technikumsverbrennungsanlage (TVA) des Fachgebietes Abfalltechnik durch Verbrennungsversuche mit anschließender Energie- und Massenbilanzierung.
Stochastische Simulation der (Schad)stoffgehalte im Restmüll
Dr. Harald Weigand,
Die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Restmülls sind Schlüsselfaktoren für die technischen und ökologischen Erfordernisse der Entsorgung.
Bilanzmethode – Ein Verfahren zur Bestimmung der fossilen CO2-Emissionen
Dipl.-Ing. Dr. Johann Fellner, Dipl.-Ing. Oliver Cencic, Professor Dipl.-Ing. Dr. Helmut Rechberger
Im Rahmen des CO2-Emissionszertifikatshandels wird es zukünftig (ab 2008 bzw. 2011) für die Betreiber von Müllverbrennungsanlagen erforderlich sein, die Menge an emittiertem CO2 aus fossilen Quellen zu bestimmen.
14C-Methode – Bestimmung des biogenen Anteils in Abfällen
Norbert Kienzl, Mag. Dr. Wolfgang Staber, Georg Raber
Für die Bestimmung des Biomasseanteils in Ersatzbrennstoffen existieren bereits etablierte Analysenmethoden, nämlich die Methode der manuellen Sortierung und die Methode des selektiven Lösens.
Waste Treatment Technologies in Japan, including Ash-Melting
Prof. Dr. Ir. Alfons Buekens
Japan has limited land available for waste disposal, yet yearly generates over 50 M tons of Municipal Solid Waste (MSW). In the nineties most of this waste was burned in over 2,000 (!) incinerator facilities.
Verbrennungsversuche – Auswirkungen auf Abfallende und Transferkoeffizienten
A. Kirchner, Dipl.-Ing. Thomas Angerer, Dr. Dipl. Ing. ETH Leo S. Morf
Auf der MVA Spittelau sowie drei weiteren Kehrichtverbrennungsanlagen (Limmattal, St. Gallen und Weinfelden) werden mittels identischer Methoden routinemäßige Stoffflussanalysen durchgeführt.
PYROMEX Energie aus Abfall – Die ultimative Lösung
P. Jeney
PYROMEX hat die ultimative Lösung gefunden Abfälle zu behandeln ohne schädliche Emissionen oder toxische Rückstände zu hinterlassen und zugleich alle im Material enthaltene Energie zurückzugewinnen, ebenfalls kann die Technologie für Biomasse angewandt werden.
Ökobilanzierung thermischer Entsorgungsverfahren in Nordrhein-Westfalen
Dipl.-Biol. Horst Fehrenbach, Gudrun Both
Seit Juni 2005 gilt in Deutschland als Hauptentsorgungsweg für organikhatige Siedlungsabfälle die Müllverbrennungsanlage (MVA).
Verwertung belasteter Schlämme aus dem Gotthard-Basistunnel
A. Hitz, D. Marti, T. Reinecke, W. Schneebeli
Beim Bau des Gotthard-Basistunnels fallen grosse Mengen schlammartiger Materialien an.
Aufarbeitung von verunreinigten Sn-Schrotten und Sn-hältigen Reststoffen
C. Wenzl, Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch, Dipl.-Ing. Dr. Jürgen Antrekowitsch, D. Offenthaler
Ständig steigende Metallpreise und eine sich verschärfende Umweltgesetzgebung führen zu verstärkten Bemühungen, minderwertige Sekundärrohstoffe für die Produktion von Reinmetallen sowie Legierungen zu nutzen.
Reduktion von Stickoxiden mit einem Rückstand aus der Rauchgasentschwefelung
O.Univ.Prof., Dipl.-Ing., Dr.techn. Werner Kepplinger, Dipl.-Ing. Bernd Hollauf, M. Ernecker
Bei der Rauchgasentschwefelung mittels Ammoniak entsteht ein Rückstand, der im wesentlichen aus Ammonium-Schwefel-Verbindungen besteht und daher idealerweise als Düngemittel eingesetzt werden kann.
„PhosKraft“ Mehrnährstoffdünger auf Basis Klärschlammasche
Ludwig Hermann, G. Prinzhorn, Professor Dr. Mikhail Boutoussov
Klärschlamm enthält zum weitaus überwiegenden Teil Nährstoffe, insbesondere das lebensnotwendige und unersetzliche Element Phosphor, dessen statische Reichweite auf rund 100 Jahre geschätzt wird.
Ringförmig umschlossene Deponien und die Europäische Deponierichtlinie
Dipl.-Ing. Holger Bach, S. Semprich, Univ. Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber
Durch die Definition einer unteren Deponieabdichtung als Kombination aus geologischer Barriere und Basisabdichtungssystem sowie einem Sickerwassersammelsystem lässt die Europäische Deponierichtlinie vermeintlich keinen Freiraum für alternative Abdichtungssysteme, etwa eine ringförmige Umschließung mittels Dichtwänden.
Einsatz von Recyclingbaustoffmaterialien in Deponieoberflächenabdichtungen
Dr. Birte M. Pfeiffer, Prof. Dr. habil. Stefan A. Gäth
Im Hinblick auf die drohende Knappheit von Primärbaustoffen und ökonomischer Vorteile erlangt der Einsatz von mineralischen Abfällen als Sekundärrohstoffe gerade im Deponiebau immer größere Bedeutung.
Risk-based performance assessment of Geosynthetic Clay Liners
I. Szabó, A. Szabó, A. Tóth, T. Madarász
The users of Geosynthetic Clay Liners (GCL-s) must be aware of the benefits and limitations of these materials.
Gasemissionen aus Deponien bei technischer Abdeckung und Methanoxidation
A. Amann, A. Budischowsky
Der Fachbereich Luftreinhaltung der NUA Umweltanalytik führt seit 10 Jahren regelmäßig Emissionsuntersuchungen an Oberflächen von Massenabfalldeponien durch.
Ausführung und Leistungsfähigkeit von Methanoxidationsschichten
Dipl.-Ing. Dr. Marion Huber-Humer, O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Peter Lechner
Unter einer Methanoxidationsschicht ist eine Deponieoberflächenabdeckung zu verstehen, welche das ganze Jahr über optimale Lebensbedingungen für methanabbauende Mikroorganismen gewährleistet und dadurch hohe Methanabbauraten erzielt.
Model Development Coupled with Experiments – Estimation of Landfill Emission Life Span
Dr.-Ing. Veronika Ustohalova, Jun.-Prof. Dr.-Ing. Tim Ricken, Prof. Dr.-Ing. Renatus Widmann
Long-term landfill management strategy planning requires considering a wide range of factors affecting the process of waste degradation.
Rating landfills in terms of sustainable development – design of a pilot study
Dr. Daniel J. Lang, Prof. Dr. Roland W. Scholz, K. Hächler
Although municipal solid waste landfills are often seen as least preferable waste management tools with respect to sustainable development (SD), they will eventually further on play a crucial role as final sinks of our anthropogenic metabolism.
Verkürzung der Deponiennachsorge mittels Niederdruck In-Situ Belüftung
Dr.-Ing. Marco Ritzkowski, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Nachsorgezeiträume für Siedlungsabfalldeponien werden in unterschiedlichen wissenschaftlichen Publikationen mit vielen Jahrzehnten bis einigen Jahrhunderten prognostiziert.
„Austrian Cut-off Walls" (Schmalwände) – ein wirtschaftlich attraktives Dichtungselement
O. Henögl, G. Reiser
In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnte die Schmalwandtechnologie erfolgreich weiterentwickelt werden. Allein in Österreich sind in diesem Zeitraum weit über zwei Millionen Quadratmeter hergestellt worden.
Einhausungsproblematik beim gesicherten Rückbau der SMD Kölliken/Schweiz
Raeto .M. Conrad
In der Sondermülldeponie Kölliken wurden 1978-1985 rund 375.000 m3 Sonderabfälle abgelagert.
Praktische Erfahrungen bei der Risikobewertung von Altablagerungen
Dipl.-Ing. Gerhard Allgaier, Prof. Dr.-Ing. Rainer Stegmann
Die von Deponien und Altablagerungen ausgehenden Gefahren beruhen größtenteils auf langfristigen (anaeroben) mikrobiologischen Stoffwechselprozessen im Ablagerungskörper.
A procedure for identifying contaminated sites in developing countries
A. Bezama, Univ. Prof. Dr.-Ing. Karl E. Lorber, F. Márquez
The Chilean National Environmental Commission (CONAMA), VIII. Region Division, has developed a first land register and prioritization of sites under suspicion of contamination at a regional level.
Der Einfluss ökologischer Lasten auf Liegenschaftswert und Nutzung
Dipl.-Ing. Werner Erhart-Schippek
Durch strenger werdende Umweltauflagen werden ökologische Lasten immer mehr zu wertbestimmenden Faktoren bei der Liegenschaftsbewertung.
Qualitative vs. quantitative risk evaluation in contaminated sites management
Nora Szarka, J. Wolfbauer, A. Bezama
Qualitative and quantitative risk assessment procedures have been recently developed and adapted for supporting decision making in the contaminated sites field.
Operational Experience of the site adapted AR&B System Brunn a. G., Austria
P. Niederbacher, M. Gregori
On the site of a former tar factory and succeeding linoleum production plant a contamination of the unsaturated and saturated zone in consequence of more than 100 years of industrial use was detected.
Chelates enhanced electrokinetic remediation by conditioning catholyte pH
A. Giannis, Prof. Dr. Evangelos Gidarakos
The feasibility of using chelate agents to enhance the electrokinetic remediation of heavy metal contaminated soils has been investigated in this study.
Einsatz chemischer Oxidationsmittel zum Abbau organischer Bodenkontaminationen
G. Soja, M. Zivkovic
Der Einsatz chemischer Oxidationsmittel kann als In-Situ-Verfahren bei günstigen Rahmenbedingungen zu einem schnellen und kosteneffizienten Abbau von organischen Schadstoffen in der gesättigten und ungesättigten Zone führen.
Bodendekontamination durch „Enhanced Vapour Extraction“
R. Staben, G. Heger, H. Herglotz
Zur Forcierung der Sanierung eines durch leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW) und leichtflüchtige aromatische Kohlenwasserstoffe (BTEX) kontaminierten Betriebsgeländes wurde das Verfahren der „Enhanced Vapour Extraction“ (EVE), basierend auf dem Prinzip einer Bodenluftspülung entwickelt, welches herkömmliche Absaugmaßnahmen mit einer Einbringung von Druckluft in den Boden kombiniert.
In-Situ-Bodenspülung eines Diesel/HEL-Schadens auf einem Tanklager
Dipl.-Kffr. Annerose Fritsch, D. Mayer, H. Wallner
Am Beispiel der Sanierung der ungesättigten und gesättigten (Grundwasser) Bodenzone mittels hydraulischer Bodenspülung in Kombination mit einer “pump & treat“ Grundwassersanierung soll eine geeignete Alternativemethode zur deutlichen Reduktion eines großflächigen Umweltschadens durch Mitteldestillate (älterer Diesel/ Heizöl (extra) leicht) dargestellt werden.
In-Situ Bioremediation in der gesättigten Zone – Stand der Technik
Robert Philipp
INTERLAND wurden u.a. auch technische Leitfäden erstellt. Es werden die beiden Leitfäden für die In-Situ Sanierung der gesättigten Bodenzone vorgestellt und verglichen.
Stimulation des natürlichen Schadstoffabbaus mittels iSOC
Dipl.-Ing. Jürgen Buhl
Die Anwendung innovativer Techniken und/oder die Stimulierung natürlicher Abbauvorgänge zur Beseitigung von Schadstoffbelastungen im Grundwasser gewinnen an Bedeutung.
Remediation of Leachate Contaminated Groundwater in Unconfined Aquifer by MSL System
S. Karnchanawong, P. Prometjit
The objective of this study is to determine the removal efficiency of the pollutants in the unconfined aquifer contaminated by leachate at Mae-Hia waste disposal site using the multiple soil layer system.
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