13. C.A.R.M.E.N. Symposium (2005)

Im Kreislauf der Natur


Rahmenbedingungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) zur Nutzung erneuerbarer Energien
Dr. Thomas Fischer
Im Februar 2002 trat die EnEV als Bundesverordnung zur Senkung des Energieverbrauchs in beheizten Gebäuden in Kraft.
Fördermöglichkeiten für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energie
Dr. Gerhard Justinger
In bewährter Weise hat C.A.R.M.E.N. e.V. ein vielseitiges Programm für sein 13. Symposium quer durch die aktuelle Diskussion über „Nachwachsende Rohstoffe“ stofflich oder als Energieträger zusammengestellt.
Energetische Gebäudesanierung mit Faktor 10
Dr. Burkhard Schulze Darup
Passivhaus-Technologie hat sich beim Neubau bewährt und fest etabliert.
Mikronetze – Ideen zur Innovation und Organisation
Harald Kaufmann
Präsentation mit 12 Folien
Nahwärmeversorgung mit Biomasse und Modernisierung eines Wohnungsunternehmens
Roland Schramm
Im Jahr 2003 hat der Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Pegnitz beschlossen, den Gebäudebestand umfassend modernisieren zu lassen.
Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
Dipl.-Ing. Volkmar Schäfer
Die wesentliche Motivation für den verstärkten Einsatz von Biomasse für die KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) ist die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Strom- oder Wärmeerzeugung durch eine erhöhte Anlagenauslastung und zusätzliche Erlöse.
Wesentliche Kriterien für einen Störungsfreien Betrieb von Gasmotoren aus Sicht eines BHKWHerstellers
Joachim Maier
Präsentation mit 59 Folien
Wärmenetze aus Biogasanlagen – der Schlüssel zum ökonomischen Erfolg
Robert Wagner
Noch vor Novellierung des EEG hat auf einer einschlägigen Fachtagung ein Biogasanlagenhersteller konstatiert, dass die Wärmenutzung aus Biogasanlagen eine Randerscheinung sei und dass dies auch so bleiben werde. Mit der Novellierung des EEG wurde der Kraft-Wärme-Kopplungsbonus (KWK-Bonus) eingeführt.
Dezentrale Gasnetze zum Transport von Biogas
Sibylle Wieser, Hardy Fiedler
Um die Geruchsbelästigung von Dritten und die damit verbunden Probleme zu vermeiden, werden Biogasanlagen in der Regel möglichst abseits von Wohnsiedlungen errichtet.
Einsatz von Naturdämmstoffen am Beispiel von Flachs
Gerhard Gräf
Zu Zeiten in denen Kohle, Erdöl und Erdgas billig waren und scheinbar unbegrenzt zur Verfügung standen, war der Energieverbrauch einer Wohnung oder eines Gebäudes kein Thema.
natureplus-zertifizierte Bauprodukte – Impulsgeber für den Wachstumsmarkt Nachhaltiges Bauen und Wohnen
Heiner Kehlenbeck
Im Juni 2002 ist die Initiative natureplus zum ersten Mal in Deutschland an die Öffentlichkeit getreten, damals in Berlin zusammen mit unserer Schirmherrin Bundesministerin Renate Künast. natureplus hat sich mittlerweile zu einer europäischen Aktion ausgeweitet, die Marktführer auf ihrem Gebiet ist. Deshalb sprechen wir im Zusammenhang mit natureplus auch von DEM europäischen Qualitätszeichen für nachhaltig-zukunftsfähige Bauprodukte.
Natürliche Oberflächenbehandlung mit leinölhaltigen Produkten
Josef Rist
Die Produktion von Farben unter den Prämissen Humanverträglichkeit (Toxizität, Allergie, Reizung), Umweltverträglichkeit (Luft, Boden, Flora, Fauna) und Nachweltverträglichkeit von der Produktion über die Verarbeitung bis hin zur Entsorgung. Somit lassen sich die Einzelfaktoren zur Gesamtbelastung des menschlichen Immunsystems bzw. Organismus reduzieren.
Brennwerttechnik für Pelletkessel
Helmut Gastl
Funktionsweise der Brennwerttechnik.
Energie aus Biomasse – Neukonstruktion einer speziellen Stroh- und Getreidefeuerungsanlage
Dr. Gerhard Biedenkopf
Präsentation mit 23 Folien
Kraft-Wärme-Kopplung mit fester Biomasse
Dr.-Ing. habil. Jürgen Karl
Die energetische Nutzung naturbelassener, holzartiger Biomasse beschränkt sich in Bayern derzeit weitgehend auf die Wärmeerzeugung in Heizwerken und Kleinfeuerungsanlagen.
Polymerbitumendachbahnen – Herstellung unter Verwendung von Nachwachsenden Rohstoffen
Dr. Gerhard Fassbender
Bahnen aus Bitumen und Polymerbitumen spielen in der Abdichtungstechnik von (Flach-)Dächern, Kellermauern, Ingenieurbauwerken wie Brücken etc. eine wichtige, der breiten Öffentlichkeit oft unbekannte Rolle, da ihr Einsatzbereich in aller Regel im Verborgenen liegt.
Holzfenster blicken in die Zukunft
Xaver Haas
Präsentation mit 33 Folien
Gesundes Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen
Dipl.Ing (FH) Holztechnik und Baubiologe (IBN) Karlheinz Müller
Präsentation mit 36 Folien
Naturbaustoffe – ein Erfordernis des Marktes
Dieter Schuller
Inhaltsverzeichnis
Solarthermie – Trends in der Technik
Matthias Hüttmann
Solarthermische Anlagen sind aufgrund der stetig steigenden Preise für fossile Brennstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) in immer mehr privaten Haushalten zu finden.
Qualität als Schlüssel zum Markt – RAL Güteschutz Solar in der Vertragspraxis
Jan Kai Dobelmann, Frank Hartmann
Präsentation mit 18 Folien
Die solare Eintrittskarte – Altbausanierung mit KfWKrediten
Dipl.-Ing. Gunnar Böttger
Solarthermieanlagen und Pelletheizungen sind CO2-neutral!
Energetische Modernisierung auf Passivhausstandards mit Solartechnik und Vakuumdämmung
Hinrich Reyelts
Solarfassade als Energielieferant und Ultra-Wärmeschutz
Die innovative Hackschnitzel-, Späne- und Pelletfeuerung HDG Compact 50/65 von 13 bis 65 kW
Martin Ecker
Vor allem in der Landwirtschaft findet die HDG Compact, eine automatische Hackschnitzel-, Späne- und Pelletfeuerung der HDG Bavaria GmbH aus Niederbayern, ihren Einsatzbereich.
Modernste Pelletstechnologie im kleinen Leistungsbereich; Energie- u. Stückholzheizungen
Günther Huemer
Die sauberste und wirtschaftlichste Heizung für Einfamilienhäuser ist die Holzpelletsheizung. Die Hochwertigste aller Holzpelletsanlagen kommt von GUNTAMATIC und heißt BIOSTAR.
Unser zukunftsweisendes Konzept zur Verstromung fester Biomasse
Dipl-Ing. Univ Matthias Schuhknecht
Dem Anlagenkonzept liegt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die Biomasse-Verordnung und das Marktanreizprogramm zugrunde. Technische Richtlinien und Verordnungen hinsichtlich einzuhaltender Abgaswerte wie TA Luft und 13. BImSchV (Großfeuerungsanlagenverordnung) werden ebenfalls berücksichtigt.
Technisch kontrollierte Hydrolyse zur Vereinfachung der Vergärung
Dipl.-Ing. agr. Walter Danner
In der BME GmbH sind mehr als 25 Jahre Erfahrung in Biogasanlagen- Betriebsjahren gebündelt.
Wirtschaftlichkeitsmonitoring für Biogasanlagen
Daniel Volkmer
Die Biogasanlage von KUHSE verbindet Ökologie und Ökonomie.
Das Sonnenhaus in der Praxis
Georg Dasch
Versorgungssicherheit, Unabhängigkeit und wohlige Wärme direkt von der Sonne – dass dies möglich ist, beweist das Sonnenhaus, ein weitgehend solar beheiztes Wohnhaus, bei dem der Restenergiebedarf durch eine Biomasseheizung gedeckt wird. Heizen ohne fossile Energieträger zur Schonung des Klimas und der Ressourcen ist längst Realität.
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