Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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Neueste Fachartikel
 
Das Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft der TU Dresden deckt ein breites Spektrum umweltbezogener Forschung ab, welches sich insbesondere mit naturwissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Fragestellungen in dem Bereichen Abfallwirtschaft und Altlasten befasst.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Artikel der "10. Biogastagung: Anaerobe Biologische Abfallbehandlung" präsentieren. 
 
Alle Artikel der Veranstaltung >>>
 
Zukunft der MBA bei vermindertem Bioabfallanteil – Chancen für Abfallbiogasanlagen
Dipl.-Ing. Michael Balhar, Dr. Beate Vielhaber

Die gesetzliche Grundlage des abfallwirtschaftlichen Handelns in Deutschland ist das 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Dessen Zweck ist, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen sicherzustellen sowie insbesondere das Recycling und die sonstige stoffliche Verwertung von Abfällen zu fördern.


Biokunststoffe in Vergärungsanlagen – Störstoff oder Energiepotenzial
Dipl.-Ing. Veit Grundmann

Eine Steigerung der Hygiene bei der separaten Sammlung von Bioabfällen kann u.a. durch die Verwendung von Bioabfallsammelbeuteln aus biobasierten, biologisch abbaubaren Biokunststoffen erfolgen. Deren Nutzung wird in einigen Entsorgungsregionen in Deutschland (z.B. Straubing, Bad Dürkheim und Berlin) bereits vom öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträger (örE) empfohlen.


Gewerbliche Sammlung von Bioabfällen aus privaten Haushalten – Nur Theorie oder auch schon Praxis?
RA Dr. Anno Oexle, Thomas Lammers, Dr.-Ing. Annette Ochs

Seit dem 01.01.2015 gilt die Pflicht, Bioabfälle getrennt zu sammeln. Diese ist in § 11 Abs. 1 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) festgelegt. Über die Mengenpotenziale, die mit Umsetzung dieser Pflichtvorgabe gehoben werden können, existieren in der Literatur unterschiedliche Abschätzungen. Die aktuellsten Zahlen stammen aus einem Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes.



Nachrichten >>>

Sonderabfallentsorgung unter hohem Kostendruck
Rohstoffe werden auch aus der Sonderabfallentsorgung zurückgewonnen, darauf weist der bvse-Fachverband Sonderabfall hin. Insbesondere die privatrechtliche Sonderabfallentsorgung trennt bei ausgewählten Sonderabfällen werthaltige Stoffe aus der gefährlichen Matrix ab und bringt die Sekundärrohstoffe dann zurück in den Wirtschaftskreislauf. Privatrechtliche Entsorger generieren auf diese Weise wertvolle Materialien, die Primärstoffe ergänzen. Die nach der Aufbereitung verbleibenden gefährlichen Reststoffe werden in Sonderabfallbehandlungsanlagen oder in hierfür genehmigten Verbrennungsanlagen verbrannt.

Wir haben heute bessere Alternativen als die Atomenergie
Bundesumweltministerin Hendricks bilanziert Japan-Reise

Bundesumweltministerium unterstützt den weltweiten Schutz der Meere
Trotz ihrer großen Bedeutung für Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative „Global Ocean Biodiversity Initiative“ (GOBI) will das ändern und ökologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete identifizieren und zu ihrem Schutz beitragen. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro.



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