Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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Neueste Fachartikel
 
Das Witzenhausen-Institut ist seit über 25 Jahren als unabhängiges Beratungs- und Planungsbüro in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Umwelt und Energie tätig und führte bereits mehr als 50 Fachkongresse durch, wie das Kasseler Abfall- und Bioenergieforum.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Artikel des "28. Kasseler Abfall- und Bioenergieforums" präsentieren. 
 
Alle Artikel der Veranstaltung >>>
 
Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland aus Sicht des Bundesumweltministeriums
MinDir Dr. Helge Wendenburg

Die kontinuierliche Versorgung mit Rohstoffen ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg und die Weiterentwicklung unserer Wirtschaft.


Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen – Kreislaufwirtschaft als Wirtschaftsmodell der Zukunft
Dr. Gottfried Jung

Ein seit Jahren weltweit ständig ansteigender Ressourcenverbrauch, der in diesem Jahrhundert unseren Planeten zu überfordern droht, sowie der fortschreitende Klimawandel, der wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz notwendig macht, führen uns vor Augen, warum die Kreislaufwirtschaft und nicht das herkömmliche lineare Wirtschaften unser Wirtschaftsmodell der Zukunft sein wird.


Stand der Novellierung der Gewerbeabfallverordnung
Dr. C.-André Radde

Seit dem 1. Januar 2003 ist in Deutschland die Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Die Verordnung wurde auf der Grundlage des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes vom 27. September 1994 erlassen und regelt die Entsorgung von gewerblichen Abfällen einschließlich Bau- und Abbruchabfällen.



Nachrichten >>>

Scharf: Brexit darf nicht zu Lasten des Klimaschutzes gehen; Zügige Reform beim Emissionshandel nötig
Der Emissionshandel ist das zentrale Klimaschutzinstrument der EU. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute in München. "Globale Herausforderungen müssen gemeinsam gemeistert werden. Nur mit einem funktionierenden Emissionshandel können die ehrgeizigen Klimaziele der EU erreicht werden.

BEKON wurde von der Eggersmann-Gruppe übernommen
Die Eggersmann-Gruppe mit Sitz in Marienfeld/Deutschland (www.f-e.de) hat mit dem 10. August 2016 die BEKON-Gruppe übernommen. Damit gehört BEKON nun zur bestens etablierten Eggersmann-Gruppe, womit künftig Komplettlösungen in den Bereichen Recycling, Sortierung, Kompostierung, Trocknung und der energetischen Verwertung von organischen Wertstoffen mit der etablierten BEKON-Technologie angeboten werden können.

Produktverantwortung in der Getränkeindustrie
foodwatch-Marktstudie: Jedes zweite Erfrischungsgetränk überzuckert



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