Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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SNCR-Lösungen für steigende Anforderungen in unterschiedlichen Feuerungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die ersten SNCR-Anlagen wurden ab etwa 1990 zumeist für Abfallverbrennungsanlagen eingesetzt, in denen nur eine moderate NOx-Abscheidung von vierzig bis fünfzig Prozent gefordert wurde, was auch bei den in diesen Feuerungen üblichen Temperaturschieflagen kein unlösbares Problem darstellte. Für höhere Abscheidegrade wurde das SNCR-Verfahren damals als nicht geeignet beurteilt, sodass hierfür in der Regel SCR-Verfahren vorgesehen wurden.

Zeit- und ortsaufgelöste Spurenstoffanalyse in Feuerungsanlagen für biogene Reststoffe mittels Laser-Massenspektrometrie
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Die im Brennraum von Feuerungsanlagen für biogene Festbrennstoffe vorherrschenden Bedingungen können die Bildung von umweltrelevanten Spurenschadstoffen begünstigen. Bei hohen Temperaturen verknüpfen sich die vielfältigen Spaltprodukte des Lignins u. a. durch Ringschluss, Kondensation und Dehydrierung in komplexen Nebenreaktionen zu aromatischen Ringsystemen.

Einfluss der Mitverbrennung von Abfällen in deutschen Zementwerken auf die Abgasemission
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die Weltwirtschaft basiert auf riesigen Massenströmen. Die dabei hergestellten Produkte werden als erwünschte Massenströme, während die Emissionsmassenströme in die Luft, ins Wasser, in den Boden (durch Abfälle) und die Abwärme als unerwünschte Massenströme betrachtet werden. Die Herstellung von Zement ist dafür ein anschauliches Beispiel. Seine Produktion erfordert einen betrachtlichen Materialinput fur den Klinkerbrennprozess. Der Klinker wird mit bestimmten Additiven gemischt, wodurch das Endprodukt, der Zement, erhalten wird.

Maßnahmen zur Minderung luftseitiger Emissionen unter besonderer Berücksichtigung von Quecksilber, Feinstaub und Stickoxiden
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Das Problem des Abfalls und seiner Beseitigung ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Schon früh wurde schlechte Luft als ungesund bzw. der Gesundheit nicht zuträglich eingestuft. Im Mittelalter beschränkten sich Strategien zur Luftreinhaltung im Wesentlichen auf die Beseitigung von Gerüchen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Umweltqualitätsstandards für Gewässer und Auswirkungen auf BImSchG-Anlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2012)
Im Jahr 2010 titelte die Deutsche Umwelthilfe in einer Pressemitteilung: „Quecksilberemissionen werden nach EURecht zum Licht-Aus-Kriterium für neue Kohlekraftwerke“.1 Dies ist eine sehr weitreichende Aussage, die, wenn man sich die zugrunde liegende Begrundung genauer ansieht, nicht nur fur Kraftwerke, sondern fur eine Vielzahl von Industrieanlagen gravierende Auswirkungen haben durfte.2 Was aber liegt den Annahmen der DUH zugrunde?

Entstickung integriert: Optimiertes Verfahren zum Emissionsschutz bei der Zementherstellung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2011)
Emissionen und Gerüche bei der Zementproduktion können durch ein Verfahren der regenerativ-thermischen Oxidation mit integrierter Entstickung komplett und rückstandsfrei vermieden werden. Wärmetauscher sorgen für eine weitgehende Energieeinsparung, und Stickoxide lassen sich im nachgeschalteten Prozess der Abluftreinigung zweistufig reduzieren.

Weniger Stickoxide: Für die Rauchgasreinigung stehen unterschiedliche Verfahren in Konkurrenz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
Stickoxide, die durch Verbrennungsprozesse bei hohen Temperaturen in Abfallanlagen entstehen, lassen sich durch chemische Verfahren reduzieren. Um die klimaschädlichen Schadstoffe in eine harmlose Form überzuführen, haben sich zwei Verfahren mit und ohne Einsatz von Katalysatoren etabliert. Beide haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Betriebskosten im Sinkflug: Erneuerung der Abgasreinigungsanlage spart Energie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
In der schweizerischen Müllverbrennungsanlage Hinwil (Kehrrichtverbrennungsanlage Zürcher Oberland, KEZO) steht in den nächsten zwei Jahren die Erneuerung der bestehenden Abgasreinigungssysteme an.

Der Projektmanager nach §2(2) Ziffer5 9.BImSchV – Erfahrungen aus der Praxis von Genehmigungsverfahren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Eine Vielzahl von Vorhaben industrieller oder landwirtschaftlicher Natur erfordert nach § 4 oder, falls bei bereits genehmigten Anlagen wesentliche Änderungen anstehen, nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Verbindung mit der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) aufwändige Genehmigungsverfahren, die je nach Anlagenart und Standort vielfach die Erteilung weiterer Genehmigungen, Erlaubnisse, Bewilligungen etc. konzentrieren oder in gesonderten Verfahren erforderlich machen.

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