Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

© Foto: Fotolia
 


IT-Sicherheit: Neue Gesetze und Regelungen für kritische Infrastrukturen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Auswirkungen der neuen gesetzlichen Anforderung zur Informationssicherheit auf Wasser- und Gasversorgungsunternehmen

In der Schwebe
© Rhombos Verlag (2/2016)
Aktuelle rechtliche Entwicklungen bringen Bewegung in die Diskussion über den Emissionshandel

Bestands- und Ereignisdatenerfassung Gas – Ergebnisse aus den Jahren 2011 bis 2014
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2016)
Die vorliegenden Auswertungen führten die Autoren in Absprache mit dem DVGW-Projektkreis „Strukturdatenerfassung Gas“ im DVGW-Lenkungskreis „Gasversorgung“ durch. Grundlage sind Daten aus den Berichtsjahren 2011 bis 2014 nach den Kriterien des DVGW-Arbeitsblattes G 410 „Bestands- und Ereignisdatenerfassung Gas“. Bei den Ereignisanalysen wurde abweichend ein größerer Betrachtungszeitraum ab 1981 gewählt, um langfristige sicherheitstechnische Erkenntnisse zu erzielen. Mit dieser Veröffentlichung kommt der DVGW seiner angekündigten Berichtspflicht in anonymisierter Form nach.

Herausforderungen der L-/H-Gas-Marktraumumstellung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2015)
Die voranschreitende Umstellung von L- auf H-Gas beschäftigt die Gasbranche in zunehmendem Umfang. Fernleitungsnetzbetreiber stehen in zentraler Verantwortung und erarbeiten im Rahmen des Netzentwicklungsplans Gas eine vorausschauende Planung mit Marktakteuren. Im Abstimmungsprozess kristallisieren sich bereits heute Anforderungen und Aufgaben heraus, die wesentlichen Einfluss auf die weitere Planung nehmen. Der folgende Beitrag bietet einen Überblick zur Umstellungsplanung in Deutschland, insbesondere mit Blick auf die Herausforderungen der Brennwertschwankungen.

Einführung eines EnMS nach DIN 50001 im Hinblick auf die Forderungen des EDL-G
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2015)
Mit dem Energiedienstleistungsgesetz EDL-G, geändert durch Artikel 1G vom 15. April 2015, setzt der Gesetzgeber Artikel 8 Absatz 4 der EU-Energieeffizienz- Richtlinie 2012/27/EU (EED) um und schreibt Nicht-KMU, also Unternehmen, die nicht zur Gruppe der kleinen und mittleren Unternehmen gehören, sowie Unternehmen der öffentlichen Hand die Durchführung eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1 bis zum Stichtag 5. Dezember 2015 vor. Dieses muss alle vier Jahre wiederholt werden.

PV, Wind und Power-to-Gas – Wozu benötigen wir noch Biomasse?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Der Ausbau von PV und Windenergie schreitet mit beeindruckenden Lernkurven voran. Auch Bioenergieanlagen haben eine deutliche technologische Entwicklung erfahren, konnten aber besonders im Biogasbereich durch die (notwendigerweise) gestiegenen, technologischen Anforderungen keine positive Lernkurve entwickeln. Zusätzliche Kostensteigerungen entstehen, wenn Bioenergie bedarfsgerecht bereitgestellt wird. Die Nachhaltigkeit der Konzepte muss hinterfragt werden. Bioenergie leistet aber einen wichtigen Systembeitrag und kann dies auch zu niedrigeren Kosten als alternative Technologien tun. Biogas ist ein wichtiger Partner von Power-to-Gas. Gemeinsam sind sie unverzichtbar für eine EE-Vollversorgung. Bioenergie als integraler Bestandteil der Landwirtschaft bietet Lösungen für eine Steigerung der Nachhaltigkeit.

LNG im Schwerlastverkehr – Chancen und Potenziale
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Das Verkehrsaufkommen im Straßengüterverkehr ist an das Wirtschaftswachstum gekoppelt – die Emissionen in diesem Bereich stiegen im Vergleich zu 1990 um 50 Prozent an. Und Prognosen der Bundesregierung gehen davon aus, dass die Verkehrsleistung im Straßengüterverkehr bis zum Jahr 2030 um weitere 39 Prozent ansteigen wird. Verflüssigtes Erdgas (LNG) ist ein vielversprechender Ansatz im aktuellen Diskurs der Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs.

GaBi Gas 2.0 – Auswirkungen und Umgang mit dem neuen Regel- und Ausgleichsenergieregime
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Bereits am 1. Oktober 2015 treten viele der neuen Regelungen für die Gas-Bilanzierung gemäß den Festlegungen der Bundesnetzagentur zu „GaBi Gas 2.0“ in Kraft. Ziel der neuen Festlegungen der Bundesnetzagentur ist eine europaweite einheitliche Regelung für die Bilanzierung von Gas. Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat die neue Preissystematik und die Auswirkungen auf Ausgleichsenergiekosten analysiert.

Das Verfahren der Netzplanung als Vorbild für andere Infrastrukturplanungen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
For the admission of high-voltage lines that cross the borders of federal states or to other Member States of the European Union, the Energy Industry Act (EnWG) and the Energy Line Extension Acceleration Act (NABEG) contain special rules. These regimes allow for accelerated legally secure approval of these constructions so that the power lines necessary for the implementation of the energy transition can be completed in time. In addition to a legal needs test and the introduction of public participation at all stages of the plan approval upstream process, the Federal Trade Planning as a new instrument was introduced. It replaces the Zoning and line determination process and determines with binding effect for the subsequent planning approval process a route corridor for the high-voltage line. The legal protection is focused on the authorization decision. Subject of the following paper is the question of whether these changes in the approval process for high voltage lines in the Energy Industry Act and the NABEG can be transferred to other authorization procedures for infrastructure projects. The paper concludes that many elements are not new legislation. This applies in particular to the legal needs assessment and public participation. The process of public participation is, however, modified by the introduction of a resolution conference, to be carried out in the scoping process and early public participation, notwithstanding § 25 para. 3 VwVfG pretend mandatory. This procedure should be adopted in other approval procedures for infrastructure projects. This also applies to the Federal sectoral planning which contributes to accelerated procedure and a shift of complex scanning operations with relieving effects for the subsequent planning approval. On the other hand, a concentration of legal protection on the final approval decision is not recommended.

Technologische Aspekte der grabenlosen Verlegung von Fernwärmeleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Der Rohrleitungsbau ist immer dann mit hohen Kosten verbunden, wenn durch den erforderlichen Tiefbau Verkehrsflächen betroffen sind. Im innerstädtischen Fernwärmeleitungsbau ist durch die Nebeneinanderverlegung von Vor- und Rücklaufleitungen im offenen Leitungsgraben der Kostenanteil für den Rohrleitungsbau vergleichsweise höher als z. B. im Gas- und Wasserfach. Trotzdem überwiegt auch hier der Tiefbau, verursacht durch den hohen Kostenanteil, der für die Wiederherstellung des Straßenoberbaus, insbesondere der bituminösen Trag- und Deckschicht, benötigt wird.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Cleantech Experten
 
Astrid Franssen
Head of Heat Policies and Regulation Harri-Pekka Korhonen
Prof. Dr. Christoph Eipper
die jüngsten Änderungen 
 
 
Mehr Informationen
bifa - Umweltinstitut
Systemanalyse mit Weitblick
Energie- und Stoffstrombilanzen
Ökoeffizienzanalysen