Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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Weiterentwicklung der MBA im Fokus der stoffspezifischen Abfallbehandlung – neues Strategiepapier der ASA
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die aktuellen Veränderungen der europäischen und nationalen Energie- und Umweltpolitik werden sich langfristig auf die Abfallströme, deren Zusammensetzungen, Mengen und Verwertungswege auswirken. Um sich auf diese Gegebenheiten einzustellen, hat die ASA unter intensiver Einbindung ihrer Mitgliedsbetriebe ihr Strategiepapier 2030 erarbeitet. Neben den aktuellen Entwicklungen zeigt das Strategiepapier die sich aus der Energiewende und Kreislaufwirtschaft ergebenden Chancen und Perspektiven für die stoffspezifische Abfallbehandlung auf. Für die ASA wird künftig nicht nur die reine Anlagentechnik bei der effizienten Verwertung von Stoffströmen im Vordergrund stehen, sondern auch die Philosophie einer technologieübergreifenden, ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft unter Einbeziehung aller Abfall- und Wertstoffarten.

Das Messstellenbetriebsgesetz – Auswirkungen auf Gasnetzbetreiber!?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Am 2. September 2016 ist das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ in Kraft getreten, dessen zentrales Element das „Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen“ (Messstellenbetriebsgesetz – MsbG) ist. Obgleich das MsbG eine Pflicht zum Einbau intelligenter Messsysteme und moderner Messeinrichtungen nur für den Strombereich vorsieht, enthält es ergänzende Regelungen, die den Messstellenbetrieb im Gasbereich betreffen. Die Grundzüge des MsbG sowie die für Gasnetzbetreiber relevanten Vorgaben des Gesetzes werden im Folgenden dargestellt.

Von der Innovationsoffensive des DVGW zu einer Gas-Strategie für Deutschland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Mit seiner Innovationsoffensive hat der DVGW von 2011 bis 2015 die Potenziale von Gastechnologien und Gasinfrastruktur in einem zunehmend regenerativen Energiesystem untersucht. Der DVGW hat diese Forschungsarbeiten erstmalig mit einer umfassenden politischen und medialen Agenda verbunden. Mit dem Strategieprojekt DVGW 2025 hat der Verein die Innovationsforschung verstetigt und strukturell implementiert. Die bisherigen Ergebnisse sind eine zentrale Grundlage für die zukünftige Gas-Strategie für Deutschland.

Der Beitrag von Gas zur Umsetzung der Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht für das Jahr 2050 folgende ambitionierte Ziele vor: die Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 80 Prozent, den Ausbau der Erneuerbaren auf einen Anteil von ebenfalls 80 Prozent sowie die signifikanten Reduzierungen des Energieverbrauchs in allen Sektoren. Die schrittweise Dekarbonisierung der Gesellschaft ist somit politisch klar formuliert. Konsequent weitergedacht bedeutet dies bis zum Jahr 2050 den weitgehenden Verzicht auf den kohlenstoffhaltigen Primärenergieträger Erdgas. Gleichwohl kann Erdgas als Partner der erneuerbaren Energien sowohl kurz- als auch langfristig einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten – in Zukunft z. B. auch in Form von erneuerbarem Gas aus Power-to-Gas-Anlagen.

Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) bei Energieversorgern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Das Thema Informationssicherheit nimmt für Energieversorger einen immer größeren Stellenwert ein. Um im Netzbereich mit der Entwicklung des Energiemarktes Schritt zu halten, wurden und werden in den nächsten Jahren die IT-Systeme der Leitstellen schrittweise modernisiert. Die damit einhergehende stärkere Vernetzung der Netzseite mit dem übrigen Unternehmen ist jedoch mit Risiken verbunden. Mit der Verabschiedung des BSI-Gesetzes und der Veröffentlichung des „IT-Sicherheitskataloges“ 2015 wurden im Kontext der Informationssicherheit für den Betrieb von Energienetzen die Anforderungen gesetzlich festgelegt. Um den aktuellen Wissens- und Umsetzungsstand zu evaluieren, haben die Energieforen Leipzig in Zusammenarbeit mit der SEVEN PRINCIPLES AG und der Universität Bayreuth die Studie „Informationssicherheits-Managementsysteme bei Energieversorgern“ durchgeführt.

Altholzmarkt im Umbruch – Perspektiven nach der EEG-Novelle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e. V. (BAV) ist die führende Interessenvertretung der Altholzbranche in Deutschland. Der Verband zählt derzeit 75 Mitglieder. Im BAV sind Unternehmen organisiert, die sich professionell mit dem Recycling und der Verwertung von Altholz beschäftigen. Dies sind Aufbereiter, stoffliche und thermische Verwerter, Händler, Maschinenhersteller und Verbände. Jährlich verwertet die Altholzbranche rund 8,5 Mio. Tonnen Altholz (1,5 bis 2 Mio. Tonnen stofflich, 6 bis 6,5 Mio. Tonnen thermisch). Der Verband wurde 1992 gegründet und feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

Effizienz steigern mit Energieaudits oder Energiemanagementsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Energiemanagementsysteme und Energieaudits verfolgen das Ziel, die Energieeffizienz von Unternehmen zu verbessern. Ein übergreifendes Energiemanagementsystem nimmt Einfluss auf Abläufe im Unternehmen, um den Energieverbrauch systematisch und nachhaltig zu senken. Das Ergebnis eines Energieaudits ist eine detaillierte Analyse des Energieverbrauchs, aus der Effizienzmaßnahmen abgeleitet werden. Der folgende Beitrag beschreibt die Methodik der beiden Instrumente und zeigt auf, welche Methodik für welche Art von Unternehmen die praxistauglichere Alternative darstellt.

Steigende Anforderungen an Energiemanagementsysteme nach ISO 50001
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Für den Aufbau und die systematische Optimierung eines Energiemanagementsystems (EnMS) gibt die internationale Norm ISO 50001 den Rahmen vor. Mit der sich derzeit im Entwurf befindlichen ISO 50003 werden international gültige Richtlinien geschaffen, welche die Anforderungen an die Stellen, die EnMS auditieren und zertifizieren, festlegen. Von den Anforderungen sind auch Unternehmen betroffen, die bereits zertifiziert sind oder eine Zertifizierung anstreben.

Entwicklung der Versorgungssicherheit Gas im Kontext der geplanten rechtlichen und regulatorischen Änderungen: Sind wir aus volkswirtschaftlicher Sicht noch richtig unterwegs?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Verlässlichkeit unserer Energieversorgung ist ein hohes Gut, dessen Störung mit erheblichen Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft verbunden ist. Die Kosten der Energieversorgung einschließlich der Folgen für Umwelt und Gesundheit müssen zudem in einem akzeptablen Rahmen bleiben, damit eine Volkswirtschaft wettbewerbsfähig und nachhaltig sein kann. Als Zielvorgaben sollten die für eine sichere Energieversorgung gewählten Maßnahmen möglichst geringe Kosten mit einer hohen Umweltverträglichkeit verbinden und Ausfälle bzw. deren schädliche Folgen für die Volkswirtschaft sicher vermeiden. Erfüllt die Versorgungssicherheit für Gas in Deutschland diese Anforderungen oder geht es vielleicht auch besser? Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel.

Versorgungssicherheit Gas – neue nationale und europäische Ansätze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die letzten warmen Winter und der heute niedrige Gaspreis haben die Debatte um die Versorgungssicherheit bei Erdgas in den Hintergrund treten lassen. Das Horrorszenario eines kompletten Ausfalls russischer Lieferungen, das die EU-Kommission heraufbeschworen hat, ist nicht eingetreten. Der folgende Beitrag beschreibt aus der Perspektive eines Fernleitungsnetzbetreibers, welche Maßnahmen Deutschland getroffen hat und weiterhin plant, um zu verhindern, dass der umweltschonende Energieträger in extrem kalten Wintern knapp wird. Da Deutschland eine wichtige Funktion als Drehscheibe für Erdgas in Europa besitzt, wird insbesondere auch der europäische Aspekt zwischen den Mitgliedsstaaten der EU beleuchtet.

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