Monitoring of Greenhouse Gases Using an Optical Remote Sensing Technology© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The measurement and evaluation of fugitive and point-source greenhouse gas (GHG) emissions from waste treatment plants and landfills, in particular residual methane emissions, are an important prerequisite to demonstrate compliance with limit values. Traditionally, point monitoring methods (chamber measurements, FID surface screening) have been used, which are associated with spatial and temporal limitations, in order to estimate methane emissions from e.g. landfills.
Flottes Management: Flottenmanagement-System per Internet und Mobilfunk© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Früher wurden die Betriebsdaten von Baumaschinen via Satellit zu einem Server übermittelt. Mit einem internetbasierten Flottenmanagement-
System, bei dem die Datenübertragung mittels der schnelleren Mobilfunk-Technologie erfolgt, lassen sich die Betriebsdaten von eingesetzten Maschinen zeitnah kontrollieren. Durch die Möglichkeit, beispielsweise den Spritverbrauch zu analysieren und auszuwerten, können Betriebskosten besser kalkuliert werden.
Experimental Optimisation of Static Composting Reactors© Wasteconsult international (5/2011)
This study focuses on investigations for process optimisation of static dynamic reactors of the mechanical-biological waste treatment. This contains the process as self and the increase of the transparency of the whole control system. To achieve this, measurement equipment for temperature, gas composition and pressure was developed.
Die Rolle der öffentlich-rechtlichen und der privaten Entsorgungsträger in der Abfallwirtschaft© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Über kaum eine andere abfallwirtschaftliche Frage wird derzeit häufiger diskutiert und zum Teil auch gestritten als darüber, welche Rolle künftig die öffentlichen und privaten Entsorgungsträger spielen sollen. Gegenstand der Auseinandersetzungen ist dabei vor allem die Frage, unter welchen Voraussetzungen neben der öffentlich organisierten Entsorgung private Wertstoffsammlungen stattfinden dürfen und ob in
Zukunft Leichtverpackungen – möglicherweise zusammen mit stoffgleichen Nichtverpackungen in sogenannten Wertstofftonnen – in kommunalem Auftrag eingesammelt werden sollen. Die Diskussion über das Pro und Contra ist nicht immer frei von Vorurteilen, und sie wird zum Teil eher schlagwortartig betrieben.
Überwachung von Anlagen aus Betreibersicht© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die Berliner Stadreinigung (BSR) betreibt in Berlin und Brandenburg vierzig nach BImSchG genehmigungsbedürftige Anlagen, die direkt oder indirekt der Entsorgung von Abfällen dienen (Tabelle 1). Davon sind acht Anlagen der Spalte 1 des Anhangs zur 4. BImSchV zuzuordnen. Relevante Emissionen umfassen neben Luftschadstoffen auch Geruch, Lärm sowie in einzelnen Fällen Erschütterungen und Licht.
Deponie- und wasserbautechnischen Maßnahmen im Zuge der Stilllegung der Deponie Hennickendorf© Wasteconsult international (12/2010)
Auf der Siedlungsabfalldeponie Hennickendorf im Landkreis Märkisch-Oderland wurden von 1976 bis 2001 insgesamt ca. 2.1 Mio. m³ Abfall eingelagert. Die Errichtung der Deponie erfolgte hierbei innerhalb einer ehemaligen Tongewinnungsstätte ohne Bau von Basisabdichtungskomponenten, jedoch unter Fortführung einer aktiven (Grund-) Wasserhaltung aus dem vorlaufenden Abbaubetrieb.
Erkenntnisse aus der Anwendung von Gas-Push-Pull-Tests zur Messung der Methanoxidation in Deponieabdeckschichten© Wasteconsult international (12/2010)
Im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens MiMethox wurden Gas-Push-Pull-Tests im Rahmen einer intensiven Feldkampagne an fünf Altstandorten eingesetzt, um den Einfluss verschiedener Bodeneigenschaften und Umgebungsparameter auf die Methanoxidation zu untersuchen. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen der Methode diskutiert und über die bisherigen Erkenntnisse bezüglich der Einflussfaktoren auf die biologische Methanoxidation berichtet.
Methanoxidation in Deponieabdeckschichten: Einfluss von Bodeneigenschaften und Bodengaszusammensetzung© Wasteconsult international (12/2010)
Für den Bau von Deponie-Abdeckschichten, die biologische Methanoxidation ermöglichen (engl. biocover) und damit Emissionen des klimarelevanten Gases Methan vermindern, ist es notwendig, die Einflussfaktoren auf das Gasvorkommen und die Methanoxidation zu verstehen. Ziel der Untersuchung war die Klärung der Zusammenhänge zwischen Gasvorkommen, Bodeneigenschaften und der Methanoxidationskapazität einer Altdeponie-Abdeckschicht. Für die Kartierung der Bodeneigenschaften, der Gaskonzentration und der Methanoxidationskapazität, wurden in einem Raster von 20 m Gitterweite insgesamt 40 Punkte beprobt.
Verbesserung des Langzeitverhaltens von Deponien durch Sickerwasserinfiltration© Montanuniversität Leoben (11/2010)
Bei Deponien für unvorbehandelten Siedlungsabfall mit entsprechend hohem Anteil an abbaubarer organischer Substanz ist die Geschwindigkeit des mikrobiellen Abbaus davon abhängig, welchen Wassergehalt das Deponiegut aufweist. Bei vielen Deponien ist ein ausreichend hoher Wassergehalt nicht gegeben. Nach Aufbringen einer Oberflächenabdichtung kommt es zudem zu einem Austrocknungsprozess. Eine Maßnahme, um dies zu vermeiden, ist die gezielte Infiltration von Wasser. Durch die Infiltration kann in der Deponie der optimale Wassergehalt eingestellt werden. Die Infiltration ist damit Grundlage für eine effiziente Gasverwertung und eine möglichst kurze Nachsorgephase. Beschrieben werden die Grundlagen der Infiltration, die für die Infiltration erforderliche technische Ausrüstung sowie die Effizienz anhand von Praxisbeispielen.