Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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Die kommunale Abfallwirtschaft in Deutschland und Polen - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Das im Jahr 2012 grundlegend novellierte Abfallrecht hat die kommunale Abfallwirtschaft in Polen wesentlich verändert. Nachdem inzwischen zahlreiche Mängel und Unklarheiten sichtbar geworden sind, werden die Regelungen und Erfahrungen von Polen und Deutschland vergleichend gegenübergestellt.

Ausweitung des Rechtsschutzes im Umweltrecht - fehlerhaft durchgeführte UVP kann Aufhebungsanspruch begründen - Anmerkungen zum EuGH-Urteil vom 7.11.2013 – Rs. C-72/12 (Gemeinde Altrip)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Am 7.11.2013 hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) über das Vorabentscheidungsersuchen des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) in der Sache „Gemeinde Altrip“ entschieden. Die Gemeinde Altrip und andere Kläger hatten sich gegen einen wasserrechtlichen Planfeststellungsbeschluss des Bundeslandes Rheinland-Pfalz zur Errichtung der Hochwasserrückhaltung Waldsee/Altrip/Neuhofen gewendet. Der geplante Rückhalteraum sollte auch Grundstücke sowie unmittelbar daran angrenzende Grundstücke, die im Eigentum bzw. in der Nutzung der Kläger stehen, umfassen.

Quo vadis? Abfallströme in Europa
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Jedes Jahr werden in der Europäischen Union pro Einwohner durchschnittlich 502 Kilogramm Abfall erzeugt. Deutschland liegt mit 583 Kilogramm pro Einwohner über, Ungarn mit rund 400 Kilogramm unter diesem Durchschnitt.

Internationale Märkte für alternative Verfahren und Strategien der wichtigsten Marktteilnehmer
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Nach negativen Erfahrungen mit Vergasung und/oder Pyrolyse von gemischten Haus- und Gewerbeabfällen in Europe zwischen 1995 und 2005 scheint der Vergasungs-/ Pyrolysemarkt in letzter Zeit wieder eine neue Dynamik zu entwickeln

Die Fortentwicklung des europäischen Deponierechts als Voraussetzung für mehr Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2013)
Die Europäische Kommission hatte bereits in ihrem Arbeitsprogramm für das Jahr 2013 angekündigt, die EU-weit geltenden Zielvorgaben für die Abfallwirtschaft zu überprüfen. Im Februar 2013 legte sie dann einen unverbindlichen Fahrplan für diesen Prozess vor. In diesem wird u.a. auf die Notwendigkeit hingewiesen, die derzeit geltenden Regelungen zur Abfalldeponierung auf ihre Kohärenz zu den innerhalb der letzten Jahre politisch neu formulierten Ansprüchen zum Ressourcen- und Klimaschutz zu überprüfen. Eine mögliche legislative Initiative der Kommission zur Überarbeitung u.a. des europäischen Deponierechts ist für das Jahr 2014 zu erwarten.

bifa-Text Nr. 62: Ökoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2013)
Die Studie vom bifa Umweltinstitut zeichnet ein zukunftsgerichtetes Bild der ökologischen und ökonomischen Wirkungen von Photovoltaik (PV)-Systemen entlang des gesamten Lebenszyklus. Bewertet wurden die Herstellung der PV-Systeme, deren Betrieb in verschiedenen Anwendungsfällen sowie unterschiedliche Recyclingszenarien. Untersucht wurden Wafer- sowie Dünnschicht-Technologien. Die Bewertung erfolgt nicht nur als Momentaufnahme, sondern beschreibt auch die Potenziale mittelfristiger Entwicklungen. Die Studie wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz realisiert und durch eine Vielzahl von in der Photovoltaik-Branche tätigen Unternehmen unterstützt.

Reduktion von Einwegtüten – europarechtlich unzulässig
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2013)
Die Diskussion um Einwegverpackungen wird durch das Grünbuch zu einer europäischen Strategie für Kunststoffabfälle in der Umwelt vom 7.3.2013 neu befeuert. Es bedarf einer näheren unionsrechtlichen Prüfung.

Die europäische Abfallverbringungsverordnung im Spannungsfeld rohstoff- und umweltpolitischer Ansprüche
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2013)
Die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt durch den Transport von Abfällen werden in Europa seit den 1970er-Jahren intensiv diskutiert. Ausgelöst wurde diese Diskussion durch mehrere Fälle, in denen gefährliche Abfälle aus Industrieanlagen wegen fehlender Behandlungsinfrastrukturen sowie hoher Entsorgungskosten illegal in Drittstaaten verbracht und dort unbehandelt abgelagert wurden. Als Reaktion auf diese Entwicklung wurde im Jahr 1989 mit dem Basler Übereinkommen und im Jahr 1993 mit dessen Umsetzung und Ergänzung in der europäischen Verordnung über die Verbringung von Abfällen (VVA) ein Rechtsrahmen geschaffen, der die internationale sowie innereuropäische Verbringung von Abfällen regelt. Das Hauptkriterium für die Zulässigkeit einer grenzüberschreitenden Abfallverbringung ist seither das Gefahrenpotenzial der Abfälle. So ist die Verbringung von gefährlichen Abfällen, wozu beispielweise fast alle Elektro- und Elektronikaltgeräte (sog. E-Schrott) zählen, in Drittstaaten außerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weitestgehend untersagt. Hingegen ist der grenzüberschreitende globale Transport von nicht-gefährlichen Abfällen zur Verwertung, wie z. B. sortiertem Altpapier, Kunststoffen oder Stahlschrott, prinzipiell gestattet.

Etappenziel erreicht - Blatt 5 der Richtlinie VDI 2343 „Recycling elektrischer und elektronischer Geräte – Verwertung“ geht in den Gründruck
© Rhombos Verlag (7/2013)
Jährlich fallen in der Europäischen Union circa neun Millionen Tonnen gebrauchte Elektro(nik)altgeräte an. Aufgrund ihrer Produktvielfalt, der unterschiedlichen Produktgestaltungen und durch den Einsatz verschiedener Materialien stellt die Entsorgung von Elektro(nik)-altgeräten eine Herausforderung dar. Der 1996 gegründete Richtlinienausschuss „VDI 2343 – Recycling elektr(on)ischer Geräte“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hersteller, Importeure, Händler, öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger sowie Abfallbehandler hierbei zu unterstützen.

Gärprodukte in Wasserschutzgebieten
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl von Bioabfallbehandlungsanlagen entstanden, in denen Bioabfälle nicht kompostiert, sondern zwecks Erzeugung von Biogas vergoren werden. Im Zuge der Planung und Genehmigung solcher Anlagen blieb häufig unberücksichtigt, dass regional verfügbare Flächen zur Verwertung der anfallenden Gärrückstände in Wasserschutzgebieten liegen und die Ausbringung der Gärrückstände in solchen Gebieten deutlich eingeschränkt oder ausgeschlossen sein kann.

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Dipl.-Ing. Susanne Veser
Dipl.-Ing. (TU) Ralf Wittstock
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