Das Meer - die größte Müllhalde der Welt

Bundesumweltminister Altmaier ruft auf zu regionalen Aktionsplänen gegen die Vermüllung der Meere (siehe "Nachrichten").
Vielleicht hatte er ja zuvor einen Blick auf unsere Seite geworfen...

Bild: Fotolia
 


Positionspapier zur kommunalen Sammlung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (EAG)
© VKU (2/2013)
Am 13. August 2012 ist die neu gefasste Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (Richtlinie 2012/19/EU – Waste Electrical and Electronic Equipment – WEEE) in Kraft getreten. Sie muss in Deutschland durch eine Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) innerhalb von 18 Monaten umgesetzt werden, also bis spätestens 14. Februar 2014. Die Novelle verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten, bis Ende 2015 weiterhin 4 kg Elektroschrott (aus privaten Haushalten) pro Einwohner und Jahr zu sammeln oder mindestens die durchschnittliche Sammelmenge der drei Vorjahre zu erreichen, je nachdem, welcher Wert der höhere ist. Diese Rücknahmequoten sollen ab 2016 auf 45 Gewichtsprozent der neu in den Markt gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte und ab 2019 auf 65 % erhöht werden.

Die fünfstufige Abfallhierarchie –Funktionen und Probleme
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die mit der Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL)1 eingeführte fünfstufige Abfallhierarchie ist das zentrale Steuerungselement des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG). Sie strahlt über die Grundsatznorm des § 6 KrWG und die Umsetzung durch die für Abfallerzeuger und -besitzer geltenden Grundpflichten auf das gesamte Regelungssystem des KrWG aus und wird die zukünftige Ausrichtung der Kreislaufwirtschaft nachhaltig prägen. Allerdings wirft die Abfallhierarchie zahlreiche Rechtsfragen auf.

Die Überlassungspflicht für Gewerbeabfälle nach dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz und der Gewerbeabfallverordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die Diskussion über das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz1 war und ist geprägt von der Auseinandersetzung um die Überlassungspflicht für Haushaltsabfälle und hierbei insbesondere um den Ausnahmetatbestand der „gewerblichen Sammlung“. Dabei geriet ein anderer wichtiger Themenkreis in den Hintergrund: die Überlassungspflichtigkeit von Abfällen aus sonstigen Herkunftsbereichen, d.h. insbesondere von gewerblichen Siedlungsabfällen.

Ausbau der getrennten Bioabfallsammlung - Chance für die kommunale Abfallwirtschaft
© VKU (1/2013)
Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) enthält die Verpflichtung, Bioabfälle spätestens ab dem 01.01.2015 getrennt zu sammeln. In Gebieten, die bisher kein System zur getrennten Bioabfallsammlung anbieten, wird die Einführung der Biotonne in naher Zukunft zur Diskussion stehen. Aber auch die Kommunen, die bereits eine Getrennterfassung von Bioabfällen anbieten, sollten prüfen, ob Anschlussgrad und Sammelmenge erhöht werden können.

Abfallwirtschaft 2030 – vier Szenarien und ihre Nutzung
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Nachhaltiges Wirtschaften bedarf langfristiger Strategien. Auch die Entwicklung der Abfallwirtschaft ist von vielfältigen Trends bestimmt: Wachsender Ressourcenverbrauch, Klimawandel oder die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern sind nur einige davon. Wie sich diese Trends in ihrer Gesamtheit in Zukunft entwickeln könnten, ist wesentlich für die langfristige Ausrichtung der Abfallwirtschaftspolitik, aber auch für eine strategische Planung in der von Abfallfragen betroffenen Wirtschaft. Strategischen Entscheidungen liegen aber häufig persönliche Präferenzen und ein verengter Blick auf Tagesthemen zugrunde. Eine gute Basis für eine langfristige Planung kann daher nur durch systematisches und methodisch fundiertes Vorgehen geschaffen werden.

Ist die Abfallwirtschaft (noch) am Ende?
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
In einer reifen Branche, wie der Abfallwirtschaft, verschieben sich die Faktoren, die als zentrale Erfolgsvoraussetzungen gelten, in Richtung Schnelligkeit, Flexibilität, Früherkenntnis und Interiorisierung der Marktsignale sowie der Vorwegnahme der Bedürfnisse und Erwartungen der AbnehmerInnen und somit wird die organisationale Fähigkeit, die Unternehmensumwelt aufmerksam zu beobachten und wahrzunehmen zum Schlüssel der unternehmerischen Vorausschau (Hinterhuber 2004). Es geht hierbei weniger um die Sicherstellung des Überlebens und des Wachstums einer Organisation, sondern vielmehr um den Aufbau, Erhalt und die Ausnutzung bestehender und zukünftiger Erfolgspotenziale (Alson & Oner 2004).

Neues Verfahren für die Phasenerkundung im Altlastenbereich
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
An vielen Altlasten- und Havariestandorten stellen organische Schadstoffe die Hauptkonta-minanten im Boden- und Grundwasserbereich dar. Ein entscheidender Unterschied bezüglich der Quellencharakterisierung besteht zwischen den im Wasser gelösten und den in Phase (DNAPL = dense non-aqueous phase liquid oder LNAPL = light non-aqueous phase liquid) vorliegenden Schadstoffen.

Umwelttechnische Voraussetzungen für Baulandwidmung von Altablagerungen
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Im Rahmen der Umwidmung von Grünland in Bauland (Wohnen, Industrie, Gewerbe, Son-dernutzung) sieht das Niederösterreichischer Raumordnungsgesetz (Landesgesetzblatt 2007) ei-ne zwingende Prüfung vor, ob Gefahren durch begründete Verdachtsflächen und Altlasten vor-liegen und diese einer höherwertigeren Nutzung entgegenstehen. Dafür sind basierend auf den erfolgten Erstabschätzungen nach dem NÖ Leitfaden (Amt der NÖ Landesregierung, 1998) Gutachten für die Raumordnungsbehörde zu erstellen. Raumordnung ist in Österreich Kompe-tenz der Länder. Daher kommt es zu verschiedenen rechtlichen Ausprägungen. Als Grundlage für das erforderliche Gutachten sind oft Untersuchungen durchzuführen, die hohe Kosten und längere Zeiträume verursachen.

PPPs in Central and Eastern Europe
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
MAJOR DRIVERS FOR PPPS IN CEE Rapidly deteriorating public budgets have a very negative impact on public services like waste management and its necessary infrastructure. Operational costs of modern treatment plants can-not be covered due to existing low municipal disposal fees in Central Eastern Europe (CEE). Its results are outdated, respectively not well equipped treatment plants – mainly landfills. But Eastern Europe is facing major investments due to existing low environmental standards and increasing pressure of the European Commission (EC) in order to implement European waste legislation within the next five to ten years. Additionally, prices for municipal solid waste (MSW) services are – globally - strongly in-creasing due to higher transport costs (fuel), demand for separate collection of organic waste and sorting of recyclable waste and the necessity to avoid landfilling of biodegradable waste.

Industrial Pellet from Logging Residues and Other Woody Waste Products
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The European Union decided in its Directive on the Promotion of the Use of Energy from Re-newable Sources to cover at least a 20 % share of energy from renewable sources in the Com-munity’s gross final consumption of energy in 2020. Among the renewable sources solid bio-mass plays the most important role. This leads towards a growing demand of machines and systems for the preparation of woody biomass fuels. The Komptech GmbH is developing such solutions.

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