Phosphorrückgewinnung

Phosphor ist für alle Organismen ein essenzielles Element. Umso wichtiger ist ein nachhaltiges Management dieser Ressource.
 


Selbstüberwachung öffentlicher Abwasseranlagen – Aufgezeigt an der nordrhein-westfälischen SüwVO Abwasser (Teil II)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Nicht nur die unmittelbare Gewässerbenutzung durch das tatsächliche Einleiteverhalten der einzelnen Sonderbauwerke „Regenüberlaufbecken“ und „Stauraumkanal“ der Ortsentwässerung wird durch die SüwVO Abw abgefragt, sondern „bei Bedarf“ auch die Mengen der aufgrund der Drosselung zurückgehaltenen und nicht entlasteten, sondern der „Abwasserbehandlungsanlage“ zugeleiteten Abwassermengen.

Bau von Stauraum in der Mischwasserkanalisation von Berlin-Charlottenburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Um bei starkem Regen Mischwasserüberläufe in den Landwehrkanal zu verhindern, erweitern die Berliner Wasserbetriebe in Berlin-Charlottenburg unter der Fasanen und der Kantstraße die bestehende Kanalisation hydraulisch und bauen sie auf 1,8 Kilometer Länge zu einem bewirtschafteten Stauraumkanal mit einer Kapazität von 2.700 Kubikmetern um. Ein erster, 542 Meter langer Abschnitt, auf dem auch eine U-Bahn-Linie unterquert wurde, ist bereits fertiggestellt. Der neue Kanal in Dimensionen DN 1600 bis DN 1400 im anstehenden Grundwasser wird ausschließlich im Vortrieb errichtet, wobei im ebenso schmalen wie dicht belegten Straßenraum der schwierige Baugrund zu den zentralen Herausforderungen gehört.

Durch Raumanalysen das energetische Potenzial von Abwasser heben
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Die Nutzung von Wärme aus Abwasser kann ein Baustein einer kommunalen Gesamt Strategie zur Senkung des Primärenergiebedarfs sein und zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen. Im Vorfeld von Einzelentscheidungen, die Investoren und Bauwillige an konkreten Standorten zu treten haben, kann eine strategisch ausgerichtete Standortauswahl genutzt werden, um zukünftige Interessen und Bauaktivitäten zu koordinieren. Ein Ansatz zur Unterstützung der Suche technisch einfach zu erschließender Standorte wird vorgestellt, der Entscheidungsträgern einen ersten Überblick bietet.

Mikroschadstoffe aus Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
In der Nahe erfolgt eine frachtbasierte Bewertung der Gesamtemissionen für ausgewählte Mikroschadstoffe. Ein Überblick über die Ergebnisse der Messkampagnen im Ablauf fünf ausgewählter kommunaler Kläranlagen wird gegeben. Diese werden hinsichtlich des Einflusses der Siedlungscharakteristik auf die Emission von Mikroschadstoffen und deren Dynamik diskutiert [1].

Auswahl und Überprüfung granulierter Aktivkohlen (GAK) für den Einsatz in kontinuierlich gespülten Filtern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Auf vielen kleineren bis mittelgroßen Kläranlagen sind kontinuierlich gespülte Sandfilter zur Verringerung des Feststoffaustrags im Einsatz. Erste Versuche im Versuchsmaßstab deuten darauf hin, dass diese mit geringer Modifikation auch mit granulierter Kohle zur parallelen Spurenstoffelimination betrieben werden könnten.

Mikroschadstoffe aus kommunalem Abwasser - Konzeption Nordrhein-Westfalen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Die Entfernung von Mikroschadstoffen aus dem kommunalen Abwasser erlangt wegen ihrer weiten Verbreitung, ihrer Anreicherungsmöglichkeit entlang der Nahrungskette und ihrer Persistenz zunehmend an Bedeutung. Bei ihrer Entfernung ist ein Zusammenspiel passender Technologie, flankierendem Verwaltungshandeln und finanzieller Unterstützung angezeigt.

Verfahren zur Entgiftung von Industrieabwasser unter tropischen Bedingungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
In Vietnam existieren über 200 registrierte Industriezonen, die meisten bisher ohne funktionierendes Abwasserkonzept. Dezentrale Vorbehandlungsanlagen in Unternehmen sollen den störungsfreien Betrieb einer zentralen mechanisch-biologischen Kläranlage ermöglichen. Die Ausgangssituation wird analysiert. Reinigungstechnologien werden untersucht und bewertet.

Reduzierung erosiver Sedimenteinträge in die oberfränkischen Perlmuschelgewässer
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
In Nordost Oberfranken existieren u. a. in der südlichen Regnitz und im zufließenden Zinnbach Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Flussperlmuschel. Seit mehreren Jahrzehnten wurden keine Jungmuscheln gesichtet, die das Überleben der Population gewährleisten könnten. Für die komplexe Reproduktion der Flussperlmuschel sind ein nicht kolmatiertes (frei von Feinsediment), sauerstoffreiches Interstitial in einem Gewässer der Güteklasse I, sowie die Anwesenheit der Bachforelle als Wirtsfisch Voraussetzung.

Aufkommen und Verbleib von feinen Feststoffen in Verkehrsflächenabflüssen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Niederschlagsabflüsse von Verkehrsflächen mit einer Belastung von mehr als 2.000 Fahrzeugen täglich gelten als behandlungsbedürftig. Sie sollten vor einer Einleitung in ein Gewässer gereinigt werden. Das Aufkommen und Möglichkeiten seiner Abschätzung sowie Retentions- und Behandlungsmöglichkeiten von Feststoffen werden beschrieben.

Kunststoffrohrsysteme in der Praxis: Schweißverbindung mit integrierten Heizwendeln
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Mithilfe von in die Rohrwand integrierten Heizwendeln können Kunststoffrohre und Formteile stoffschlüssig, zugfest und dauerhaft dicht verschweißt werden. Die Heizwendelschweißung entspricht den Richtlinien des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. und gewährt eine qualitativ hochwertige Verbindung. Vorgestellt werden das Funktionsprinzip, die wichtigsten Entwicklungsstufen und mögliche Anwendungsbereiche anhand verschiedener Projekterfahrungen.

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