Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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Luft mit Gewinn: Die Sanierung von Belüftungssystemen in Kläranlagen kann Energiekosten senken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Zahlreiche Klärwerke in Deutschland sind bestrebt, energieautark zu werden. Dabei hilft nicht nur die Verstromung von Methangas aus anaeroben Reinigungsprozessen. Einen wichtigen Beitrag kann auch die Sanierung von Belüftungssystemen leisten, wie ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz zeigt.

Die Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen – mehr als die Erfüllung einer rechtlichen Pflicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der BTGA e. V. setzt sich in seinen Fachgremien intensiv mit dem Thema Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen auseinander. Der Beitrag behandelt die Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse bei Überschreitung des von der Trinkwasserverordnung festgelegten technischen Maßnahmenwertes für Legionellen. Des Weiteren wird aufgezeigt, warum die Gefährdungsanalyse auch zur Aufdeckung von Schwachstellen in der Trinkwasser-Installation nutzbar gemacht werden sollte.

Aufbereitung und Entsorgung von Bohrspülung und Bohrwasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Die Entsorgung von Bohrspülung und Bohrwasser stellt mittlerweile einen großen Kostenfaktor bei der Durchführung von Bohrarbeiten aller Art dar. Ursachen dafür sind die stetig wachsenden Deponierungsgebühren aufgrund eines immer weiter abnehmenden Deponievolumens, verschärfte Anforderungen an das Entsorgungsgut oder einzuleitende Wässer sowie das allgemein gestiegene Umweltbewusstsein. Somit kommt der fachgerechten Spülungsaufbereitung und weitgehenden Minimierung an zu deponierenden Stoffmengen sowie der Optimierung deren Eigenschaften eine besondere Bedeutung zu.

Deutschlands Klärwerke verbrauchen zu viel Strom: Es geht auch sparsamer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2013)
Ein Viertel der für die Abwasserbehandlung benötigten Energie könnte in Deutschland eingespart werden. Und die Bundesländer legen zunehmend Wert darauf, dass dieses Potential auch ausgeschöpft wird. Immer mehr Anlagen werden daher auf Sparsamkeit getrimmt und erzeugen ihren Strom aus selbst. Zum Beispiel aus Klärgas.

Flexible Vergärung organisch belasteter Industrie- Abwässer am Beispiel eines Getränkeherstellers
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Organisch belastete, industrielle Abwässer werden i.d.R. direkt in betrieblichen oder kommunalen Kläranlagen kostenintensiv behandelt. Bislang haben sich die herkömmlichen Biogastechnologien in diesen Bereichen als schwer beherrschbar erwiesen. In diesem Zusammenhang läuft derzeit an der Hochschule HAWK ein Projekt, in dem ein Festbettreaktor im flexiblen Anlagenbetrieb untersucht wird. Für diesen Zweck wurde eine halbtechnische Versuchsanlage, für den Einsatz an unterschiedlichen Standorten, errichtet. Dabei soll die Gasproduktion den innerbetrieblichen Gegebenheiten und Prozessen angepasst werden.

Den Regen regeln: Pneumatisches Kläranlagensystem mit Solarbetrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Regenrückhaltebecken schützen Kläranlagen vor unkontrolliertem Wasserzufluss. Sie liegen oft in Gebieten ohne reguläre Stromversorgung oder sind nicht automatisiert; Kanalnetzmanagement und Optimierung der Speicherbewirtschaftung erfordern aber einen Fernzugriff auf regelbare Absperrorgane. Eine energieautarke Lösung von Festo ermöglicht die komplette Automatisierung einer solchen Anlage – mit Sonnenenergie.

Sanierung unter Zeitdruck: Kanalsanierung in Seevetal mit GFK-Linern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2013)
Große Sanierungslängen in kürzester Zeit und bei nachhaltigem Sanierungsergebnis: bei der Sanierung des Hauptsammlers in Seevetal-Hittfeld (Landkreis Harburg) spielte die grabenlose Technologie des lichthärtenden Schlauchlining mit GFK-Linern ihre systembedingten Stärken voll aus. Innerhalb von nur drei Arbeitswochen wurden rund 1,8 Kilometer defekter Steinzeug-Kanäle DN 700 mit dem Saertex Liner-System renoviert.

Tagung des Instituts für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gewährleistet werden kann, veranstaltete das Institut für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den „Wasserrechtsfragen der Energiewende“.

Entwicklungszusammenarbeit im Südkaukasus – ein Leuchtturmprojekt im Wassersektor
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2012)
Weltweit fördert der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank im Auftrag der deutschen Bundesregierung Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit. Im Kaukasus zählt die kommunale Wasserver- und Abwasserentsorgung zu den Schwerpunkten der finanziellen Zusammenarbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das derzeit in Georgien laufende Programm „Rehabilitierung von kommunaler Infrastruktur in Batumi“ ist das größte Infrastrukturprojekt der KfW Entwicklungsbank im Kommunalsektor im Südkaukasus.

Spülbildkontrolle und Betriebsoptimierung bei der Enteisenung und Entmanganung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
In der Praxis der Beratung und Optimierung von Wasseraufbereitungsanlagen zur Enteisenung und Entmanganung sind immer wieder Konstruktionen und Betriebsweisen zu sehen, die zu hohen mittleren Filtrattrübungen, hohem Spülwasserverbrauch oder Betriebsstörungen führen. Anhand einer knappen Erläuterung von Grund -lagen und praktischen Beispielen zur Filterkonstruktion, zur Spülung und zur Inbetriebsetzung werden nachteilige Details von Konstruktion und Betrieb bewertet und umgesetzte Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

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M.Sc. Holger Saar
Dipl.-Ing. Susanne Veser
Dipl.-Ing. (TU) Ralf Wittstock
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