Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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Auf hohem Niveau: Kommunale Kläranlagen im Leistungsvergleich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Die Anforderungen der europäischen Kommunalabwasserrichtlinie wurden 2015 durch die kommunalen Kläranlagen im bundesweiten Mittel erfüllt oder deutlich übertroffen. Das stellt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) als ein Ergebnis ihres jährlich durchgeführten Leistungsvergleichs kommunaler Kläranlagen fest.

Notwendiger Paradigmenwechsel: Klärschlammverordnung dient der Phosphor-Rückgewinnung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag im März die neue Klärschlammverordnung beschlossen.

Hightech aus einer Hand: Kläranlagen benötigen eine zuverlässige Pumpentechnik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Kommunales Abwasser enthält eine nahezu unüberschaubare Menge an festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen organischer oder anorganischer Art. Der Anteil, der mit dem Abwasser transportierten Stoffe, variiert sehr stark mit der jeweiligen Herkunft. Die Konzentration, aber auch die Frachtschwankungen der Abwasserinhaltsstoffe sind im Wesentlichen eine Funktion der Lebensgewohnheiten der Bevölkerung. In letzter Zeit gewinnt die 4. Reinigungsstufe zunehmend an Bedeutung.

Spülen ohne Pause: Mit Sand und Kohle lassen sich auch Spurenstoffe filtern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Arzneimittelrückstände in Gewässern sind zu einem ernsthaften Umweltproblem geworden. Dank immer besserer Analysemethoden lassen sich die Substanzen heute zum Teil auch im Grundwasser nachweisen. Da sie eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit darstellen, müssen Kläranlagen mehr leisten als bislang.

Sauber ist nicht genug: Die Belastung der Abwässer stellt die Klärwerke vor immer größere Herausforderungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
In vielen Aspekten des Umweltschutzes gilt Deutschland als Vorreiter. Das ist mit der Klärwerkstechnik nicht anders. In vielen Ländern ist man vom hiesigen Standard mit drei Reinigungsstufen noch weit entfernt, doch die massive Belastung mit immer neuen Schadstoffen zwingt die Klärwerksbetreiber zu einer weiteren Klärstufe, der vierten.

Vom Überstaunachweis zur ganzheitlichen Betrachtung aller urbanen Abflusswege
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2016)
Die Bemessungsverfahren der urbanen Entwässerungssysteme haben sich in den letzten fünf Jahren einem starken Wandel unterzogen. Die zeitsynchrone, gekoppelte 2-D-Überflutungsbetrachtung gilt bei vielen Betreibern bereits zum Standardvorgehen. Hier erhalten sie einen kurzen Überblick über die aktuell angewandten Verfahren.

Zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen für die Abwasserinfrastruktur – Über- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt für uns Menschen, unsere Bedürfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entwässerungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten Städten leben, in hygienisch sicheren und möglichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schließlich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualität der Oberflächengewässer, die durch geeignete Maßnahmen im Stadtgebiet und an Kläranlagen den zukünftigen Veränderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und erste Anpassungsoptionen.

Verstopfungsfrei abgeführt: Feststofftrennung sorgt für störungsfreien Abwassertransport
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Der Anteil von Feststoffen im Abwasser nimmt immer weiter zu. Windeln, Lappen, Kleidungsstücke, Feuchttücher stellen die Pumpen vor teilweise erhebliche Probleme – bis hin zum Systemausfall.

Wasser für die Stadt am Meer: Küstennähe als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gefährdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil überdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erlösstruktur.

Gewässerbezogene Anforderungen an kommunale Abwassereinleitungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Im Regierungsbezirk Freiburg bilden gewässerökologische Gutachten die Grundlage für die Formulierung gewässerbezogener Anforderungen an kommunale Kläranlagen und zunehmend auch für Regen-/Mischwassereinleitungen. Die hierbei gemachten Erfahrungen sind in den neuen Leitfaden des Landes Baden-Württemberg gleichen Titels eingeflossen.

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