Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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Die Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser – eine kritische Bestandsaufnahme
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Am 6.1.2011 ist die Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (im Folgenden: IED) in Kraft getreten und musste von den Mitgliedstaaten innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden. Die Umsetzung in Deutschland erfolgte durch drei „Regelungspakete“. Eine wesentliche Neuerung für Anlagen im Sinne der IED ist die Pflicht zur Erstellung eines Berichts über den Ausgangszustand im Rahmen von Genehmigungsverfahren, § 10 Abs. 1a Satz 1 BImSchG.

Praktische Ausgestaltung einer fortzuentwickelnden Abwasserabgabe
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Tagung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) am 11.11.2013

Kanalschlämme, Kanalsande und Sinkeimerinhalte – Abfälle aus kommunalen Abwasseranlagen und deren Entsorgung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Ein verändertes Wasserkonsumverhalten der Bevölkerung, zurückgehender Wassereinsatz in der industriellen/gewerblichen Produktion sowie eine effizienter werdende Fremdwasservermeidung führen zu einem veränderten Abflussverhalten in den kommunalen Kanalisationen: Die geringeren zum Abfluss kommenden (Ab-)Wassermengen führen bei gleich bleibenden Kanalquerschnitten zu einer Verringerung der Fließgeschwindigkeit. Das fördert die Bildung von Ablagerungen durch Sedimentation der Abwasserinhaltsstoffe. Diese Sedimente wiederum neigen zur Faulung und damit zur Bildung von Geruchsstoffen, giftigen Gasen und betonaggressiven Säuren im Abwasser. Aus diesen Gründen ist es zur Gewährleistung möglichst optimaler Abflussverhältnisse und eines störungsfreien Betriebs oftmals erforderlich, die in den kommunalen Kanälen entstehenden Schlämme und Sande zu entnehmen. Entsprechendes gilt für die Inhalte der sog. Sinkkästen in den Straßenabläufen, welche einen mechanischen Rückhalt von Grobstoffen und Sanden gewährleisten sollen. Diese Vorgehensweise gehört zu den sog. Betreiberpflichten i.S.d. §§ 55, 60 Abs. 1 WHG5 i.V.m. dem technischen Regelwerk.

Aktuelle Entwicklungen der wasserwirtschaftlichen Fachplanungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Bei dem nachfolgenden Beitrag handelt es sich um einen Vortrag, der auf der Tagung der Gesellschaft für Umweltrecht am 8. November 2013 in Berlin gehalten wurde.

Wasserrecht in Europa
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Tagungsbericht zu den 19. Würzburger Europarechtstagen 2013 am 25. und 26.10.2013

Grundwasserschutz und Fracking
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Fracking und Gewässerschutz werden intensiv diskutiert. Die Partner der Großen Koalition haben Fracking zunächst auf Eis gelegt. Eine genaue Betrachtung zeigt: Was nicht verboten ist, ist im Zweifel erlaubt – außer gewässerbezogene Gefährdungen stehen dem entgegen.

Art. 9 WRRL: Was bringt eine „Berechnung“ von Umwelt- und Ressourcenkosten? - Teil 1: Neun Thesen gegen einen Berechnungszwang
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Art. 9 der Wasserrahmenrichtlinie verlangt die Berücksichtigung des Kostendeckungsgrundsatzes für Wasserdienstleistungen einschließlich von Umwelt-und Ressourcenkosten (URK). Während rechtlich auf weite Ermessenspielräume der Mitgliedstaaten verwiesen wird, gewinnt im Umsetzungsprozess zunehmend die Vorstellung Raum, der europäische Gesetzgeber habe hier gleichsam eine Rechenaufgabe aufgegeben, nach der insbesondere die erreichten Kostendeckungsgrade auch bei URK konkret zu ermitteln seien. Dieses Verständnis führt aber konzeptionell in die Irre und kann sich für den praktischen Gewässerschutz sogar kontraproduktiv auswirken.

Anforderungen an die Aktualisierung der Bewirtschaftungspläne nach WRRL
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Bei der Aufstellung der zweiten Bewirtschaftungspläne (2015 bis 2021) sind Koordination und Transparenz bei der Planung von zentraler Bedeutung. Das LAWA-Arbeitsprogramm „Flussgebietsbewirtschaftung“ steht zur Verfügung.

Aktualisierung der Ableitung von Geringfügigkeitsschwellenwerten für das Grundwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Die von der Bund-/Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) 2004 veröffentlichte „Ableitung von Geringfügigkeitsschwellenwerten für das Grundwasser“ wurde 2012/2013 aktualisiert. Das Ableitungskonzept und die Vorgehensweise bei der aktuellen Anpassung der Ableitung sowie deren Ergebnisse werden beschrieben.

Die Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen – mehr als die Erfüllung einer rechtlichen Pflicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der BTGA e. V. setzt sich in seinen Fachgremien intensiv mit dem Thema Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen auseinander. Der Beitrag behandelt die Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse bei Überschreitung des von der Trinkwasserverordnung festgelegten technischen Maßnahmenwertes für Legionellen. Des Weiteren wird aufgezeigt, warum die Gefährdungsanalyse auch zur Aufdeckung von Schwachstellen in der Trinkwasser-Installation nutzbar gemacht werden sollte.

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Dipl.-Ing. Susanne Veser
Dipl.-Ing. (TU) Ralf Wittstock
Hartmut Schrap
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