Phosphorrückgewinnung

Phosphor ist für alle Organismen ein essenzielles Element. Umso wichtiger ist ein nachhaltiges Management dieser Ressource.
 


Normen, Regelwerke und Kommentare zum Erhalt der Wassergüte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Diverse DIN- und EN-Normen, die Arbeitsblätter des DVGW, die Richtlinien des VDI, verschiedene Kommentare zu den Normen, die Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes – und über allem natürlich die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001): Für Planer, Fachhandwerker und Hausbesitzer bzw. Betreiber wird die rechtssichere Vorgehensweise zum Erhalt der Trinkwassergüte zunehmend unübersichtlicher. Im Zweifelsfall sollten sich Anwender an den strengeren Vorgaben orientieren!

Trinkwasserqualität schützen – auch im Gebäude
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Die Gewährleistung einwandfreier Trinkwasserqualität ist ein zentrales Thema der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001). Ohne geeignete Sicherheitseinrichtungen ist der Anschluss von Nicht-Trinkwassersystemen an Trinkwasser-Installationen gemäß §17 Abs. 6 TrinkwV 2001 generell verboten. Der vorliegende Beitrag beschreibt die hygienischen Risiken beim Anschluss von Apparaten und Anlagen und welche aktuellen Standards für Sicherheitseinrichtungen einzuhalten sind.

Fünf Jahre neues Wasserhaushaltsgesetz – eine Bilanz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Das Wasserhaushaltsgesetz ist 2009 auf der Grundlage der erweiterten Kompetenzen des Bundes für die Wassergesetzgebung neu erlassen worden. Die Fachwelt hat die Reform überwiegend positiv, teilweise aber auch kritisch aufgenommen. Der Beitrag zieht fünf Jahre nach Erlass des Gesetzes eine Bilanz und erläutert, wie sich die Struktur und die inhaltlichen Schwerpunkte des deutschen Wasserrechts verändert haben. Zudem wird aufgezeigt, in welchen Bereichen sich bereits ein Bedarf für Änderungen des Gesetzes ergeben hat.

Das Programm „Gewässerschonende Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz“
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) Rheinland-Pfalz hat Anfang des Jahres 2014 das „Programm Gewässerschonende Landwirtschaft“ aufgelegt. Damit soll die Landwirtschaft bei der Umsetzung der Anforderungen durch die Wasserrahmenrichtlinie unterstützt werden. Das Programm wird durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz unterstützt und fachlich begleitet.

Grundstücksentwässerung in NRW – Lünen sieht Riesenchance für Umsetzung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Nach der Novelle des nordrhein-westfälischen Landeswassergesetzes zur Überwachung von Grundstücksentwässerungen sind die Reaktionen der Kommunen landesweit sehr unterschiedlich. Beim Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen (SAL) denkt man gar nicht daran, die intakte Grundstücksentwässerung als Thema von der Agenda zu streichen, wie es derzeit vielerorts geschieht. Im Gegenteil: Das Potenzial, das die novellierte Rechtslage bietet, wird zu einem Update des Lüner Modells genutzt, welches die Prüfung der Anschlusskanäle nun mit der Inspektion der öffentlichen Kanalisation verbindet.

Auswirkungen des neuen Eichrechts auf die Wassermessung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Das gesetzliche Messwesen in Deutschland befindet sich derzeit im Umbruch, da in Kürze ein komplett überarbeitetes Eichrecht in Kraft treten wird. Ausschlaggebend dafür ist die europäische Messgeräterichtlinie aus dem Jahr 2004. Welche Veränderungen auf die Verwender von Wasserzählern ab dem 1. Januar 2015 zukommen, lässt sich schon jetzt überblicken.

Übertragung meeresökologischer Reduzierungsziele ins Binnenland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
In der Nord- und Ostsee können die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und der Meeresstrategierahmenrichtlinie nur durch eine Verringerung der flussbürtigen Nährstoffeinträge aus dem Binnenland erreicht werden. Durch Anrechnung der Nährstoffrückhaltung kann diese meeresökologische Anforderung in das Binnenland übertragen werden.

Regelungen zu Bauprodukten im Kontext zu deren Verwendbarkeitsnachweis und zur Zertifizierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2014)
Hinter diesem eher langweiligen Titel verbirgt sich jede Menge spannender Diskussionsstoff. Zertifizierung von Produkten wird in der Gas- und Trinkwasserbranche als selbstverständlich, unumstößlich und zwingend wahrgenommen. Doch zu welchem Zweck gibt es ein Zertifizierungswesen überhaupt? Auf der Suche nach einer Antwort.

Strategien für einen grundwasserschonenden Pflanzenbau am Beispiel Schleswig-Holstein
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2014)
Die Grundwasserschutzziele der EG-WRRL sollen bei gleichzeitiger Sicherung des wirtschaftlichen Ertrags erreicht werden, wofür zunächst im Rahmen freiwilliger Kooperation der größte Spielraum gewährleistet ist.

Leitfaden zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz unterstützt den Ausbau der Stromerzeugung durch Windkraft als Maßnahme zur Minderung des Klimawandels. Mindestens zwei Prozent der Landesfläche sollen für die Nutzung von Windenergie ausgewiesen werden. Im Bereich windhöffiger Standorte kann es zu Interessenkonflikten zwischen dem Grund- und Trinkwasserschutz und der Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) kommen. Ein Leitfaden des Umweltministeriums zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen Bau und Betrieb von WEA in Wasserschutzgebieten möglich sind.

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