Deponiebewirtschaftung

Leider gelten Deponien auch heutzutage noch immer als eine der wichtigsten abfallwirtschaftlichen Senken

alle Fotographien von: Heinrich Wegmann
 


Das Nationale Hochwasserschutzprogramm
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2015)
Als Konsequenz aus den verheerenden Hochwässern im Juni 2013 vor allem an Donau und Elbe hat die Umweltministerkonferenz im September 2013 ein nationales Hochwasserschutzprogramm beschlossen. In diesem Programm sind bundesweit erstmals prioritäre, überregional wirksame Maßnahmen zur Verbesserung des präventiven Hochwasserschutzes zusammengetragen worden. Mit deren Umsetzung kann das Risiko des Eintretens von Schäden im Ausmaß wie zuletzt an Donau und Elbe 2013 erheblich gemindert werden.

Zwischenstand und weitere Aufgaben bei der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Im Beitrag wird ein kurzer Rückblick auf den bisherigen Umsetzungsprozess der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie insbesondere in Sachsen gegeben. Dabei werden auch anrechnungsfähige Aktivitäten aus der Zeit vor der Richtlinie mit erläutert. Anschließend werden einige Herausforderungen zur Umsetzung derselben für die nächsten Jahre aufgezeigt.

Aquatische Schutzgebiete und aquatischer Artenschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Naturschutz und Wasserrecht sind Materien mit zahlreichen gegenseitigen Bezügen. Gewässer als Lebensräume sind seit jeher schon Gegenstand des Naturschutzrechts. Der Beitrag betrachtet, inwieweit der Schutz auch durch Instrumente des Wasserwirtschaftsrechts erfolgen kann und wie bei Zielkollisionen zu verfahren ist.

Ersatzgeldzahlungen für Vorhaben in Überschwemmungsgebieten?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Nach § 78 Abs. 1 S. 1Nr. 1 WHG ist die Ausweisung von neuen Baugebieten in Bauleitplänen oder sonstigen Satzungen nach dem BauGB in Überschwemmungsgebieten untersagt. Gleiches gilt nach § 78 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 WHG für die Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen.

Das Ziel des guten Zustandes – Ermessen der Behörden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Nicht erst seit dem jüngst verkündeten Urteil des EuGH zum Verschlechterungsverbot wird über das Ziel des guten Zustandes für die Gewässer in Europa diskutiert.

Vorgehen zur quantitativen Risikobewertung - mikrobiologischer Befunde im Rohwasser sowie Konsequenzen für den Schutz des Einzugsgebietes und für die Wasseraufbereitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission; sie richtet sich in erster Linie an Trinkwasserversorgungsunternehmen und Gesundheitsämter.

Umsetzung der EG-WRRL an der österreichischen Donau – Erfahrungen und Ausblick
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Die Umsetzung der EG-WRRL bzw. des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans (NGP) bedeutet an großen Flüssen eine beachtliche Herausforderung. Die bisherigen Projekte an der österreichischen Donau zeigen, dass die im 1. NGP geforderte Herstellung der Durchgängigkeit für die Zielerreichung (guter ökologischer Zustand bzw. gutes ökologisches Potenzial) nicht ausreicht. Um die Ziele zu erreichen, ist ein systemarer Ansatz erforderlich, der die Schaffung von Lebensraum zur Verbesserung der Reproduktionsbedingungen über das Ziel der reinen Durchgängigkeit stellt.

Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge als Maßnahme im Rahmen der Meeresstrategierahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
Maßnahmen zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) müssen kostenwirksam und technisch durchführbar sein. Vor deren Einführung sollen Folgenabschätzungen und Kosten-Nutzen-Analysen vorgenommen werden. Die sozioökonomische Bewertung der Maßnahme „Verbesserung der maritimen Notfallvorsorge und des Notfallmanagements“ wird vorgestellt.

Stickstoffeinträge aus der Landwirtschaft – ein überwindbares Hindernis bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
In Deutschland verfehlen 90 % der Oberflächengewässer und 38 % der Grundwasserkörper die Ziele der EU Wasserrahmenrichtlinie. Dafür sind auch zu hohe Stickstoff- und Phosphoreinträge aus der Landwirtschaft verantwortlich. Die umfangreichen Maßnahmen zur Reduzierung der Einträge genügen bislang nicht zur Zielerreichung.

Maßnahmenprogramme für die Nord- und Ostsee zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
Deutschland hat am 1.04.2015 Entwürfe von Maßnahmenprogrammen für seine Meeresgewässer im Bereich der Nord- und Ostsee zur Kommentierung bis zum 30.09.2015 veröffentlicht. Mit den Maßnahmenprogrammen soll der gute Umweltzustand der Meeresgewässer im Jahr 2020 erreicht werden.

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