Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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Ermittlung von Bemessungsabflüssen in hochalpinen Einzugsgebieten am Beispiel der projektierten Wasserfassungen Venter und Gurgler Ache
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Am Beispiel der Wasserfassungen Venter und Gurgler Ache wird die Ermittlung von Bemessungshochwässern im alpinen Raum vorgestellt. Hydrologische Modellierung und statistischen Verfahren werden dabei kombiniert. Dem Systemzustand des Einzugsgebiets (Schneebedeckungsgrad und Schneewasseräquivalent) wird dabei speziell Rechnung getragen. Unterschiedliche, aus der Langzeitmodellierung abgeleitete Schneebedeckungszustände bilden die Grundlage zur Szenarien-Bildung für kritische Vorbedingungen.

Einsatz des 3-D-Laserscannings für Planung und Betrieb in der Trinkwassergewinnung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2013)
Zur Dokumentation ihrer Anlagen und zur Planung ihrer Umbauarbeiten im Bereich ihrer Trinkwassergewinnungsanlagen setzen die Stadtwerke Karlsruhe seit ca. zwei Jahren einen 3-D-Laserscanner ein. Der Einsatz ist wegen der enormen technischen Entwicklung der Hard- und Software nun auch von Praktikern möglich. Im Beitrag wird vorgestellt, wie diese Technik sinnvoll eingesetzt werden kann und welche Grenzen zu beachten sind.

Produkte liefern oder eine schlüsselfertige Lösung? Erfahrungen eines mittelständischen Technologie­anbieters im internationalen Kläranlagenbau
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2013)
Die Möglichkeiten für ein ausreichendes Wachstum sind für die zahlreichen Unternehmen der deutschen Wasserwirtschaft allein durch Projekte in Deutschland nicht mehr gegeben. Daher sind viele deutsche Unternehmen seit Jahren auch in internationalen Projekten engagiert und haben hierbei unterschiedliche Erfahrungen gemacht, über die berichtet wird.

Wasser, überall Wasser – mit Innovationen aus Ontario, Kanada
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
In etwas mehr als zehn Jahren werden nach Angaben der Vereinten Nationen zwei Drittel der Weltbevölkerung – rund 5,5 Milliarden Menschen – unter mittelschwerer bis schwerer Wasserknappheit leiden. Leider ist die Wasser- und Abwasserwirtschaft mit der Einführung neuer Technologien oft sehr zögerlich. Wasserversorgungsunternehmen tragen Verantwortung für die öffentliche Sicherheit, daher ist es natürlich sinnvoll, dass sie keine unvertretbaren Risiken eingehen. Neue Technologien gestatten aber einen intelligenteren Umgang mit vorhandenen Wasservorkommen, sodass sich die Lage nicht verschlechtern muss.

Wasserkraft und/oder Naturschutz? – Variantenuntersuchung zur Sanierung der Unteren Salzach
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Für einen 22 km langen Abschnitt der Unteren Salzach wird derzeit eine Variantenuntersuchung für eine wasserbauliche und gewässerökologische Sanierung durchgeführt. Neben drei Varianten mit ausschließlich flussbaulichen Sanierungskomponenten ist bei zwei weiteren Varianten zudem eine energetische Nutzung vorgesehen. Im Rahmen einer Variantenbewertung werden die Auswirkungen der verschiedenen Varianten hinsichtlich definierter Kriterien untersucht. Das Ergebnis der Variantenbewertung bildet die Grundlagen für eine nachfolgende Variantenentscheidung.

Die Obere Drau in Kärnten – ein Beispiel für Hochwasserschutz mit Mehrwert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Seit 20 Jahren wird an der Oberen Drau in Kärnten, Österreich, eine Hochwasserschutzstrategie verfolgt, die nicht auf „harte“ Verbauung, sondern auf naturnahe Gewässerdynamik und Synergien mit Naturschutz und Erholungsnutzung setzt. Die Grundlage dafür bildet ein Gewässerentwicklungskonzept aus dem Jahr 1992, eines der ersten seiner Art in Österreich. Mittlerweile ist mit finanzieller Unterstützung aus dem LIFE-Natur-Fonds der EU rund ein Viertel der Oberen Drau revitalisiert und der Fluss samt Uferzone als Europaschutzgebiet ausgewiesen.

Das grenzüberschreitende Euphrat-Tigris-Becken
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Das gesamte Wasserpotenzial des Euphrat-Tigris-Beckens ist etwa 90 km3/a, wovon 60 % in der Türkei, 25 % im Irak, 10 % im Iran und 5 % in Syrien entstehen. Nach einem gerechten, angemessenen, optimalen Endausbau würden Felder von 2,3 Mio. ha in der Türkei, 0,8 Mio. ha in Syrien und 3,5 Mio. ha in Irak bewässert sowie 60 TWh/a in der Türkei, 5 TWh/a in Syrien und über 10 TWh/a im Irak hydroelektrische Energie erzeugt. Des Weiteren werden 100 Mio. Personen und deren Industrie mit Wasser versorgt sowie Hochwasser kontrolliert.

Hochwasserschutz für New Orleans – 8 Jahre nach Katrina
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Im Jahre 2005 verzeichnete New Orleans mit dem Wirbelsturm Katrina eine der folgenreichsten Naturkatastrophen seiner Geschichte, bei der sich auch die Unzulänglichkeit einiger Hochwasserschutzvorkehrungen gezeigt hat. Es waren zahlreiche Tote zu beklagen und die materiellen Schäden waren unübersehbar. Nach dem Ereignis wurde der Hochwasserschutz weiträumig und aufwändig verbessert. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über den derzeitigen Stand.

50 Jahre WasserBerlin – ein Messestandort mit Weltformat!
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Israel präsentierte sich in diesem Jahr erstmals mit einem Länderpavillion auf der Wasser Berlin International. Die Unternehmenslandschaft Israels in den Bereichen Wasseraufbereitung und Wassertechnik ist seit Jahren für ihre außergewöhnliche Innovationskraft bekannt. Wasser ist in Israel ein knappes Gut. Daher entwickelten israelische Unternehmen schon seit vielen Jahrzehnten Lösungen für einen effizienten Umgang damit. Durch Innovationen für Wassermanagement und -aufbereitung sowie Bewässerungssysteme konnte der nationale Wasserverbrauch trotz des rasanten Bevölkerungswachstums und der steigenden landwirtschaftlichen Produktion auf dem Niveau von 1960 gehalten werden.

Das „Blaue Klassenzimmer“ Neues Unterrichts- und Erlebniskonzept für das „Mosellum – Erlebniswelt – Fischpass Koblenz“
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Das rheinland-pfälzische Umweltministerium hat für das Besucher- und Informationszentrum „Mosellum – Erlebniswelt – Fischpass Koblenz“ ein pädagogisches Konzept erstellen lassen. Verschiedene Module für Schüler von der 3. Klasse bis einschließlich der Oberstufe sorgen für ein spannendes, außerschulisches Erlebnis rund um das Thema Gewässerökologie.

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