Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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Infrastruktur der Siedlungswasserwirtschaft – Herausforderungen und Perspektiven
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Der Ausbau der Infrastruktur der Siedlungswasserwirtschaft ist in Deutschland nahezu abgeschlossen. Alterung und Verschleiß, aber auch neue Herausforderungen, wie demographischer Wandel, Klimawandel oder die Anforderung nach Ressourceneffizienz, erfordern stetige Investitionen und stellen hohe Ansprüche an Ingenieure. Sie müssen erprobte genauso wie neue Technologien sowie Planungsverfahren entwickeln und anwenden, um den komplexen Anforderungen nachhaltig gerecht zu werden.

Anforderungen an Wasserversorger und Abwasserentsorger gemäß DVGW-Merkblatt W 1060 bzw. DWA-Merkblatt M 1060
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2018)
Im Mai 2017 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den gemeinsam von DVGW und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) entwickelten branchenspezifischen Sicherheitsstandard Wasser/Abwasser (B3S) genehmigt.

Die Sanierung der Penkuner Seenkette
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Für die aus sieben Seen bestehende Penkuner Seenkette wurde eine Bewirtschaftungsvorplanung erstellt. Über erste Ergebnisse der Umsetzung wird berichtet.

Landschaftsökologische und technische Aspekte bei Bau und Unterhaltung von Deichen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Deiche weisen einen eigenständigen ökologischen Wert auf. Dies ist bei zulassungsfreien oder -pflichtigen Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen zu beachten. Ein Überblick hierüber wird gegeben.

Wasserwirtschaftliche Planung durch Private in Österreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Die wasserwirtschaftlichen Rahmenpläne sind ein Bottom-up-Planungsinstrument des österreichischen Rechts, durch das Private aktiv zur wasserwirtschaftlichen Planung beitragen können.

Darstellung und Kommunikation von hydrologischen Kenngrößen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
In der Wasserwirtschaft sind Kennzahlen als Bemessungsgrößen, Grenzwerte oder Benchmark die Eingangsgröße für Entscheidungen.

Leitfaden für die Optimierung bei der Fließgewässerentwicklungsplanung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Über 80 % der Fließgewässer erreichen die seit dem Jahr 2000 geltenden Ziele der Wasserrahmenrichtlinie nicht.

Wasser Berlin International 2017
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Bericht über Wasser Berlin international 2017

Zwei Chemiestandorte werden verbunden – neuer Rohrdüker unter dem Rhein bei Leverkusen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Zur Verbindung der Chemiestandorte Leverkusen und Dormagen entsteht zurzeit eine neue Rohr-Fernleitungstrasse in einem Betondüker-Bauwerk unter dem Rhein.

Spülbohrung mit PE-Großrohren unter der Spree
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Die LEAG (ehemals Vattenfall Europe Mining AG) beauftragte Ende 2015 die TrappInfra Rohrbau Welzow GmbH mit der Errichtung eines großdimensionierten, zweiröhrigen Dükers unter der Spree.

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