Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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Planung und technisches Controlling von Kläranlagen im Ausland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2014)
Die Planung von Kläranlagen sowie das fachtechnische Controlling von Entwurfsleistungen Dritter sind auch für deutsche, mittelständische Ingenieurunternehmen ein interessantes Betätigungsfeld. Vorgehensweise, Honorierung und Abwicklung unterscheiden sich dabei − insbesondere bei Planungsaufgaben − deutlich von vergleichbaren inländischen Projekten. Langjährige Erfahrung und Verständnis für die projektspezifischen Aufgabenstellungen sind für eine erfolgreiche Bearbeitung unabdingbar.

Entfernung von organischen Spurenstoffen in naturnahen Filtersystemen – Eignung von Modellsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Im vom BMBF geförderten Projekt „PRiMaT“ (Präventives Risikomanagement in der Trinkwasseraufbereitung) wurden am Institut für Wasserforschung in Schwerte Untersuchungen zum Verhalten von organischen Spurenstoffen bei Filtrationsverfahren im Zuge der Trinkwasseraufbereitung durchgeführt. Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung eines Testsystems, das dem Anwender die kurzfristige Prüfung der Wasserwerksrelevanz ermöglicht.

Die Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen – mehr als die Erfüllung einer rechtlichen Pflicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der BTGA e. V. setzt sich in seinen Fachgremien intensiv mit dem Thema Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen auseinander. Der Beitrag behandelt die Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse bei Überschreitung des von der Trinkwasserverordnung festgelegten technischen Maßnahmenwertes für Legionellen. Des Weiteren wird aufgezeigt, warum die Gefährdungsanalyse auch zur Aufdeckung von Schwachstellen in der Trinkwasser-Installation nutzbar gemacht werden sollte.

Cybersecurity – Komplexität von Informationssicherheit in sensiblen Versorgungsinfrastrukturen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der Begriff Cybersecurity beschreibt mit seinen unterschiedlichen Maßnahmen die notwendigen Schritte zur Absicherung von IT-Systemen. Nachfolgend soll dieser Begriff auf kritische Versorgungsinfrastrukturen des Energie und Wasser-Sektors angewendet werden. Im ersten Abschnitt werden die theoretischen Grundlagen dazu erläutert und im zweiten Abschnitt mit praktischen Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit im Weiteren beschrieben.

Schachtsanierung: Das neue RSV-Merkblatt 6.2
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2012)
Es gibt rund 10 Millionen Schachtbauwerke in Deutschland. Sie sind damit ein wesentlicher Bestanteil bei der Errichtung und der Nutzung von Abwasserleitungen und -kanälen. Entgegen ihrer Bedeutung werden Schachtbauwerke bei Sanierungsarbeiten an den Kanalnetzen eher stiefmütterlich behandelt. Die meisten Verfahren sind hinlänglich bekannt. Werden sie aber auch richtig eingesetzt? Eine kurze Übersicht mit ausgewählten Verfahren soll hier zum besseren Verständnis beitragen.

Realistische Bilanzierung von Wasserverlusten und die Anwendbarkeit von Wasserverlustkennzahlen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2012)
Die Bilanzierung und anschließende Bewertung der realen Wasserverluste der Berliner Wasserbetriebe zur Systemzustandsbewertung waren Hauptziele einer hausinternen Untersuchung. Hierzu sollte eine Systematik entwickelt werden, die den neuesten nationalen und internationalen Standards entspricht. Zu betrachten war, welche Kennzahlen in Literatur und Praxis verwendet werden und welche für das Unternehmen Anwendung finden können.

Demografische Herausforderungen im Rohrleitungs- und Brunnenbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Die betriebliche Personalpolitik im Rohrleitungs- und Brunnenbau steht angesichts einer ungünstigen Altersstruktur in den kommenden Jahren vor besonders hohen demografischen Herausforderungen. So sind hier bereits heute mehr Ältere (55 bis 64 Jahre) als Jüngere (25 bis 34 Jahre) erwerbstätig. Hohe Vollzeitquoten, ein spezifischer Arbeitsmarkt auf Vollbeschäftigungsniveau und eine sehr geringe Frauenpartizipation erschweren darüber hinaus die Aktivierung von Arbeitsmarktpotenzialen.

Energieeinsparung in einem Wasserkreislauf durch optimierten Pumpenbetrieb – Korrosionsrelevante und mikrobiologische Wasserüberwachung eines Kühlkreislaufs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2012)
Zur Effizienzsteigerung des Pumpenbetriebs in den Kühlkreisläufen auf dem Messegelände der Messe Düsseldorf GmbH wurde ein optimiertes Betriebsprogramm entwickelt. Dabei waren neben energiekostenrelevanten Überlegungen auch wissenschaftliche Kompetenzen im Hinblick auf korrosionstechnische und mikrobiologische Betriebssicherheit gefordert.

Präqualifikation und Bewertung von Dienstleistungsfirmen am Beispiel eines Energieversorgers
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2012)
Durch die zunehmende Verlagerung der Wertschöpfung gewinnt die Lieferantenauswahl als Erfolgsfaktor an Bedeutung. Als Ursache wird die unzureichende Kenntnis hinsichtlich Fachkompetenz, Leistungsfähigkeit und Eignung der Lieferanten sowie das Interesse der Auftraggeber, sich gegen Haftungsansprüche im Schadensfall abzusichern, gesehen. Zudem besteht für die Energieversorger eine gesetzliche Verpflichtung, die Qualifikation der beauftragten Dienstleistungsfirmen zu prüfen und über eine entsprechende Nachweisdokumentation zu verfügen. Ziel der Implementierung des Präqualifikations- und Bewertungsverfahrens für die EnBW Regional AG ist es, ein detailliertes Bild über die Bewerberfirmen zu gewinnen und einen Pool an qualifizierten Lieferanten aufzubauen. Zusätzlich dient ein solches Verfahren zur Verringerung von Qualitätsmängeln verursacht durch die eingesetzten Lieferanten, zur Identifizierung von Ansatzpunkten der Lieferantenentwicklung, um Kosten- und Aufwand zu reduzieren.

Vereinfachter Ansatz zur Berechnung des unvollkommenen Abflusses über Wehre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2011)
Der unvollkommene Abfluss über ein Wehr wird in der Praxis mit der Gleichung von Poleni bestimmt, wobei ein experimentell ermittelter Abminderungskoeffizient (Rückstaubeiwert) Verwendung findet. Dieser wird aus einer Graphik abgelesen, die in der Literatur zu finden ist. Im Rahmen einer Untersuchung wurde ein sehr einfacher, auf den Grundlagen der 1-DHydraulik basierender theoretischer Ansatz zur Berechnung des Rückstaubeiwertes experimentell überprüft. Gleichzeitig wurden die Literaturwerte auf Ihre Gültigkeit hin geprüft.

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