Wiederverwendung

Handeln, ohne dass Abfälle entstehen, ist ökoeffizient: Werden Abfälle vermieden, sind sie nicht zu entsorgen. Damit wird keine Energie benötigt und es fallen keine Kosten und Emissionen auch klimarelevanter Art an.

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‚Mixer in the Box‘: Verschleißuntersuchungen vor Ort beim Kunden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
In Heavy-Duty-Branchen stellt das Mischen stark abrasiver Materialien höchste Anforderungen an die Mischtechnik. Neben Verschleißberechnungen helfen praktische Verschleißuntersuchungen, das richtige Werkzeug für die jeweilige Mischaufgabe zu finden.

Kontinuierlicher Durchsatz: Zerkleinerung von Abfällen in einem Schritt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Mit dem Universal-Schredder RSP2000 erweitert die THM recycling solutions GmbH ihr Produktportfolio für die Recyclingindustrie. Mit einem Eigengewicht von über 30 t ist der RSP2000 sehr massiv ausgeführt, um den starken Belastungen des rauen Schredderbetriebs standzuhalten.

Gutes Gewissen als Geschäftsidee: Im Gespräch mit Tom Szaky, Gründer und Geschäftsführer von TerraCycle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
TerraCycle Inc. zählt zu einem der schnellst wachsenden Öko-Unternehmen der Welt. Gegründet wurde die Firma in den USA 2001 von dem damals 20-jährigen Tom Szaky. TerraCycle betreibt kostenlose Sammelprogramme für nicht recycelbare Abfall-Materialien in 19 verschiedenen Ländern, an denen insgesamt über 60 Millionen Menschen teilnehmen. Im nachfolgenden Interview stellt der Unternehmensgründer und CEO Tom Szaky dem ENTSORGA-Magazin sein Firmenkonzept vor.

Großer Forschungsbedarf: Das Verhalten von synthetischen Nanopartikeln bei der Abfallverbrennung wird untersucht
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien in Deutschland. Die Anwendungen erstrecken sich von der Elektronik bis hin zur Chemie und Pharmazie. Zu finden sind die innovativen Stoffe in Bekleidung, Kosmetika, Reinigungsmitteln, Lacken und Farben. Untersuchungen, die sich mit der Entsorgung und dem Recycling dieser Materialien beschäftigen, sind bisher kaum publiziert.

Technologieverbund für effizientes Kunststoff-Recycling: Anlagenbauer aus NRW realisiert Recycling-Anlage in den Niederlanden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Das niederländische Sittard in der Provinz Limburg, nahe an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, verfügt seit der Jahreswende 2015/2016 über eine der modernsten und effizientesten Recyclinganlagen für Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Der niederländische Betreiber QCP Quality-Circular-Polymers, im Verbund mit entsprechenden Gebietskörperschaften, hatte in Zusammenarbeit mit bekannten deutschen Technologieanbietern das Vorhaben umgesetzt.

Über den Stand der Technik hinaus: TREA Leuna optimiert Rauchgasreinigung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Mit rund 1,76 Mio. Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm wird ein umweltschonendes Verfahren zur Abgasreinigung in Leuna (Sachsen-Anhalt) bei einer Anlage der MVV Energie AG gefördert, bei dem gleichzeitig die überschüssige Abgaswärme für die Wärmeversorgung genutzt werden kann. Dabei werden bis zu 40 Prozent Primärenergie eingespart.

Allrounder in der Spur: Fuso Canter erobert britisches Schienennetz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Das in London ansässige Unternehmen Network Rail, seit Oktober 2002 zuständig für die Instandhaltung der Eisenbahn-Infrastruktur in Großbritannien, wird für Schienen-Wartungsarbeiten erstmals 20 speziell ausgestattete Fuso Canter 4x4 einsetzen.

Folien trennen mit Pfiff: Neue Sortiermaschinen sorgen für effektives Kunststoffrecycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Betreibern von Aufbereitungs- und Sortieranlagen stehen zwei neue Maschinen zur Verfügung, die auch Plastikfolien und schwarze Kunststoffe schnell und sicher detektieren und zuverlässig aussortieren. Dadurch erzielen die Unternehmen eine größere Wertschöpfung, sodass sich die Investition innerhalb kürzester Zeit amortisiert.

Ideen für die Wasseraufbereitung: Vorschau auf die IFAT 2016 in München
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Wirtschaftliche Notwendigkeiten und neue gesetzliche Regelungen geben die Schlagzahl in der internationalen Wasser- und Abwasserwirtschaft vor. Wie die Umwelttechnologiebranche auf die aktuellen Herausforderungen antwortet, zeigt die IFAT 2016, die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 in München.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

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