Phosphorrückgewinnung

Phosphor ist für alle Organismen ein essenzielles Element. Umso wichtiger ist ein nachhaltiges Management dieser Ressource.
 


bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen für die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Erstverband ersetzt Excel-basierte Vertragsverwaltung durch moderne Aktenlösung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Für den wasserwirtschaftlichen Verband in Nordrhein-Westfalen ist die Einführung einer elektronischen Vertragsaktenlösung ein wichtiger Baustein für mehr Kostenstabilität. Wirtschaftliche Risiken aus Verträgen und Dauerschuldverhältnissen lassen sich damit schnell erkennen und vermeiden. Die Folge: Der Verband kann seine Beiträge konstant halten.

Webportal-Lösung zur zeitgemäßen Online-Planauskunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Bei Kundenanfragen zum Netz und zu Leitungsverläufen liefern webbasierte Portale effiziente Antworten. Das System der Technischen Werke Ludwigshafen mit zusätzlichen räumlichen Analysen und Störungsmeldungen bietet viel Service auf einen Blick.

Öffentlicher Zugang zu Stoffinformationen nach REACH im Licht der Aarhus-Konvention
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Die Registrierungen zum 30.11.2010 für Stoffe in einer Menge von 1.000 t oder mehr pro Jahr sowie für besonders gefährliche Stoffe ab 1 t oder mehr pro Jahr haben die Datenbank der ECHA mit Informationen zu registrierten Stoffen mit reichlichem Material versorgt. Die ECHA berichtet in ihrem Newsletter vom August 2011 allein von 800.000 Studienzusammenfassungen, die auf der Website der ECHA veröffentlicht und für Jedermann zugänglich sind.1 Die ECHA erhält aber auch zusätzlich Anfragen auf Zugang zu Stoffinformationen nach der Transparenzverordnung Nr. 1049/2001.

Zum Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Die Frage nach dem Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht zielt letztlich darauf ab, zu analysieren, ob es bei einer Identität von Regelungsgegenstand und Regelungsadressaten in verschiedenen Gesetzen – solchen des Produkt- und solchen des Stoffrechts – Rechtsfolgen unterschiedlicher Art gibt, die in logischer Alternativität stehen – sich also ausschließen, weil „entweder“ nur die eine „oder“ nur die andere Rechtsfolge gelten kann (im Sinne der formalen Logik: die Relation „aut – aut“).

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenhäusern erprobt. Untersucht wurden Möglichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgeführt.

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Frauke Fruth
Dipl.-Ing. Gerold Hafner
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