Klimawandel

Wie ist der Stand der Wissenschaft, und welche Initiativen gibt es, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?



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bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Blattgold - Energieversorgung aus Falllaub
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Zeiten des akuten Klimawandels, des weltweit steigenden Energiekonsums bei drohendem Peak-Oil wird sich auch die kommunale Versorgungsstruktur und damit auch der kommunale Energie-Rohstoffeinsatz nachhaltig verändern müssen. Die Reduzierung von Treibhausgasen, Einsparung von Primärenergie und der rationelle, nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Dabei spielt für alle Bevölkerungsgruppen eine versorgungssichere und zukunftsorientierte Energieversorgung zu zumutbaren auskömmlichen Preisen eine besonders große Rolle.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Grundlagen des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS)
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2012)
Dieser Beitrag beschreibt eine wesentliche Problematik aller Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen in Böden und Wässern – die Korrosion. Neben der Definition und Beschreibung der Ursachen der Korrosion wird die Funktion und Wirkungsweise des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) dargestellt, welcher auch oftmals „aktiver“ Korrosionsschutz genannt wird, zur Abgrenzung zum „passiven“ Korrosionsschutz durch Beschichtung. Meistens handelt es sich um Schutzobjekte aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen.

Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen für die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Neues Verbraucherinformationsgesetz – Ausweitung der Informationsansprüche auf die gesamte B2C-Industrie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2012)
Mit dem am 21.3.2012 ausgefertigten und ab 1.9.2012 anwendbaren Verbraucherinformationsgesetz (VIG)1 stehen weitreichende Auswirkungen auf die am Vertrieb von Non- Food-Verbraucherprodukten beteiligten Hersteller, Importeure und Händler bevor. Die für den Vollzug des Produktsicherheitsrechts zuständigen Marktüberwachungsbehörden werden künftig jedermann auf formlosen Antrag hin umfassende Informationen über Gesetzesverstöße, Produktrisiken und behördliche Überwachungsmaßnahmen zu übermitteln haben, ohne dass der Antragsteller für die Erteilung einer solchen Auskunft Voraussetzungen zu erfüllen hat. Den betroffenen Wirtschaftsakteuren der B2C-Industrie muss empfohlen werden, sich frühzeitig auf den Umgang mit dieser neuen Informationspolitik einzustellen, um Reputationsrisiken zu vermeiden.

Einflussfaktoren auf die Entwicklung zukünftiger Rohstoffpreise
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts steigt die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Aluminium und Eisen rekordartig an. Starke Preisschwankungen sind die Folge. Treiber für diese rasante Entwicklung sind besonders Schwellenländer wie China und Indien. Der große „Rohstoffhunger“ spielt nach Expertenmeinung auch zukünftig eine entscheidende Rolle und nimmt somit weltweit großen Einfluss auf Angebot und Nachfrage von diesen Industriemetallen.

Seltene Erdmetalle in LCD-Displays
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seltene Erden oder Seltenerdmetalle(SE) finden Anwendung auf vielen technischen Gebieten wie in der Luminesenz (Energiesparlampen, LCD), Magneten (Festplatten, Windräder), Metall-Legierungen (Stahl, Leichtbau), Batterien (Brennstoffzelle, NiMH-Batterie), Glas (Additive zur Färbung, UV-Adsorption), Polierungen, Keramiken und in Katalysatoren. Von diesen seltenen Metallen werden aktuell in China 120.000 Mg produziert, was 97 % der globalen Produktion entspricht. Gleichzeitig belastet der Abbau seltener Erden die Umwelt, denn zur Aufbereitung des Materials in den Minen werden umweltbelastende Substanzen, wie Schwermetalle, Fluorverbindungen, Säuren eingesetzt und radioaktive Materialien können freigesetzt werden.

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Dipl.-Ing. Susanne Veser
Dipl.-Ing. (TU) Ralf Wittstock
Hartmut Schrap
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