Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Wasser-/Ressourcenschutz
© ASK-EU (11.07.2016)
Strenge Vorgaben und Verbote für Frackingtechnologie in Deutschland

Marktdaten 2015 für Bioethanol veröffentlicht – Trend 2016: Zielwert für weniger Schadstoffausstoß im Verkehr kann mit Bioethanol im Benzin leicht erreicht werden
© ASK-EU (23.06.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die Marktdaten 2015 für die Produktion von zertifiziert nachhaltigem Bioethanol und für den Verbrauch im Benzinmarkt veröffentlicht sind. Die Produktion in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent und der Verbrauch ging um 4,5 Prozent zurück. Im laufenden Jahr ist nach Einschätzung des BDBe eine positivere Entwicklung zu erwarten, weil die gesetzliche Pflicht der Mineralölwirtschaft zur Senkung der CO2-Emissionen von Kraftstoffen ab dem 1.1.2017 verschärft wird.

Hendricks begrüßt Einigung der Koalitionsfraktionen zum Fracking Gesetz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (22.06.2016)
Zur Einigung der Koalitionsfraktionen auf einen Gesetzentwurf zum Fracking erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Mit der Einigung wird eine lange Kontroverse zu einem wichtigen Gesetzesvorhaben zu einem guten Abschluss geführt. Der Gesetzentwurf beinhaltet ein unbefristetes Verbot des sogenannten unkonventionellen Frackings.

EEG 2016: Verbände fordern Übergangslösung für Altholzkraftwerke
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (17.06.2016)
Zur anstehenden parlamentarischen Debatte zur EEG-Novelle 2016 fordern der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV), der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) und der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) eine Übergangsregelung für die 80 Altholzanlagen.

Kein Fortschritt für Energiewende und Klimaschutz – Ergebnisse des gestrigen EEG-Gipfeltreffens unbefriedigend
© ASK-EU (01.06.2016)
Umweltminister Franz Untersteller: „Ich habe nicht den Eindruck, dass alle immer den gemeinsamen Erfolg der Energiewende in den Vordergrund stellen.“

Wir haben heute bessere Alternativen als die Atomenergie
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (20.05.2016)
Bundesumweltministerin Hendricks bilanziert Japan-Reise

Den Atomausstieg verantwortungsvoll und sicher vollenden
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (25.04.2016)
Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Aus diesem Anlass erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Tschernobyl ist das Menetekel für die Risiken der Atomenergie geworden. Bis heute leiden die Ukraine und das benachbarte Weißrussland unter den Folgen der Havarie. Ich habe mir erst kürzlich selbst ein Bild von der aktuellen Situation am zerstörten Reaktor gemacht – eine bedrückende Erfahrung.

Ergebniskonferenz Schaufenster Elektromobilität
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (14.04.2016)
Heute beginnt in Leipzig die zweitägige Ergebniskonferenz zum ressortübergreifenden Förderprogramm "Schaufenster Elektromobilität". Mit dem Förderprogramm hat die Bundesregierung seit 2012 Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das gesamte Projektinvestitionsvolumen der bundesgeförderten Projekte - unter Einbeziehung des Projektengagements der Projektpartner - beläuft sich insgesamt knapp 400 Millionen Euro. Auf der Konferenz werden die Ergebnisse aus den Schaufensterregionen Sachsen-Bayern, Berlin-Brandenburg, Baden-Württemberg und Niedersachsen zusammen mit einer begleitenden Elektrofahrzeugausstellung dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Gute Versorgungslage für EBS-Aufbereiter in 2015
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (31.03.2016)
„EBS-Aufbereiter blicken zufrieden auf das Jahr 2015. Hohe Verbrennungspreise für unvorbehandelten Gewerbeabfall und Chinas anhaltende Strategie, Importe von Kunststoffabfällen weiter zu reduzieren, haben sich insgesamt positiv auf Erfassungsmengen von Abfällen, die sich zum Herstellen von Ersatzbrennstoffen eignen, ausgewirkt.“

Von der EU-Kommission veröffentlichter Bericht zu Biokraftstoffen bemüht Modellrechnung und Monte-Carlo-Simulation wegen unzureichender Datengrundlage
© ASK-EU (15.03.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der von der EU-Kommission veröffentlichte Bericht über den Zusammenhang von europäischen Biokraftstoffen und weltweiten Landnutzungsänderungen im Ergebnis nicht als Grundlage für gesetzgeberische Maßnahmen geeignet ist.

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