Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Wind- und Solaranlagen produzieren mehr Strom als konventionelle Kraftwerke
© ASK-EU (19.04.2013)
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hatte gestern einen neuen Spitzenwert erreicht.

Huml: Veitshöchheim ist Vorbild bei CO2-Reduktion
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (09.04.2013)
Die Bayerische Staatsregierung setzt beim Erreichen ihrer ehrgeizigen Klimaziele auch auf das Engagement der Kommunen.

Tagung des Instituts für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (31.03.2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gewährleistet werden kann, veranstaltete das Institut für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den „Wasserrechtsfragen der Energiewende“.

Energieeffizient Bauen und Sanieren: Fördereffekte der KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren
© ASK-EU (25.03.2013)
Im Rahmen der Förderprogramme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren werden allein durch die im Jahr 2011 finanzierten Investitionen in der Wohnungswirtschaft jährlich 542.000 Tonnen CO2-Ausstoß dauerhaft reduziert und rd. 251.000 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert.

Podiumsdiskussion zur Zukunft der Energiewende: Experten aus Wirtschaft und Politik eröffnen die Messe New Energy Husum.
© ASK-EU (21.03.2013)
Husum, 21. März 2013. Mit einer Schlüsselrede zur Energiewende und einer Podiumsdiskussion haben Messechef Peter Becker und Experten aus Wirtschaft und Politik heute Vormittag die Leitmesse New Energy Husum eröffnet. Bis zum 24. März stellen auf dem Husumer Messegelände mehr als 300 Aussteller aus dem gesamten Spektrum der erneuerbaren Energien ihre Produkte und Dienstleistungen aus.

4. Moosburger Umwelttechnikforum: Neue Perspektiven der Kläranlagentechnologie
© BIUKAT - Bayerisches Institut für Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (10.03.2013)
Kommunale Kläranlagen in Deutschland sind oft die größten Stromverbraucher in Städten und Gemeinden. Steigende Strompreise führen somit zwangsläufig zu steigenden Abwassergebühren und finanziellen Belastungen der Bürger, wenn Kläranlagenbetreiber hier nicht gegensteuern. Ebenso tragen undichte Stadtentwässerungssysteme in einem erheblichen Maße zu einer hohen Fremdwasserbelastung und somit auch zu einem hohen Stromverbrauch der Kläranlage bei.

Verwertung von bisher ungenutztem Ökostrom
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (09.03.2013)
Dr. Norbert Aschenbrenner, Corporate Communications, Corporate Technology, Siemens AG: Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren.

Noch viel Potenzial bei biogenen Abfällen und Stoffen - Sammlung und Verwertung steigern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (07.03.2013)
„Das Potenzial von Bioabfällen als Nährstoff- und Energiequelle sowie zur Bodenverbesserung ist noch nicht ausgeschöpft. Auch wenn Bioabfälle in Deutschland bereits auf hohem Niveau verwertet werden, können in den Haushalten noch mindestens 4 Millionen Tonnen pro Jahr abgeschöpft werden.“ Das machte Dr. Claus Bergs vom Bundesumweltministerium zu Beginn der ersten gemeinsamen Veranstaltung von bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BioRes-Netzwerk, dem Forum Biogene Abfälle und Reststoffe, Ende Februar in Hamburg vor rund 60 Branchenexperten deutlich.

Deutsche Wissenschaftsakademien begleiten die Energiewende
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (04.03.2013)
Nachhaltigkeit, Finanzierbarkeit, Versorgungssicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz: Mit diesen Zielen wird die Initiative „Energiesysteme der Zukunft“, getragen von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, die Energiewende in Deutschland begleiten. Das gaben die deutschen Wissenschaftsakademien heute auf einer Pressekonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit Bundesministerin Johanna Wanka bekannt.

KIT ist Teil der Nationalen Plattform Energiewende
© idw Informationsdienst Wissenschaft c/o Universität Bayreuth (04.03.2013)
Zwei der acht Arbeitsgruppen des Akademienprojektes „Ener-giesysteme der Zukunft“ werden von Wissenschaftlern des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) geleitet. Über Ziele und Struktur des Projekts hat jüngst Bundesforschungsmi-nisterin Johanna Wanka und Acatech-Präsident Reinhard F. Hüttl auf einer Pressekonferenz in Berlin informiert. Das Projekt wird das Wissen zu Energiethemen aufbereiten, Energieszenarien ausarbeiten und neue Forschungsthemen identifizieren.

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