Strenge Vorgaben und Verbote für Frackingtechnologie in Deutschland
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.07.2016)
Hendricks begrüßt Bundesratsvotum für Fracking-Gesetze

Reaktion auf Starkregen-Katastrophe – Einstimmiger Beschluss der Umweltministerkonferenz in Berlin
© ASK-EU (17.06.2016)
Die Umweltministerkonferenz (UMK) hat heute (17.06.) in Berlin einstimmig eine gemeinsame Initiative von Baden-Württemberg und Bayern zum Thema „Starkregen“ beschlossen. Der insgesamt zwölf Punkte umfassende Beschluss enthält Hinweise und Vorschläge, um die von extremen Niederschlägen drohenden Schäden an Mensch und Umwelt zu vermeiden oder zu verringern.

Hendricks: Fukushima mahnt zur Umkehr
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.03.2015)
Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele Tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur.

Hamburg entwickelt „Gründachstrategie“ gegen den Klimawandel
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (01.09.2014)
Als erste deutsche Großstadt entwickelt Hamburg Pläne, die Stadt mithilfe einer „Gründachstrategie“ an den Klimawandel anzupassen.

Billige Kohle für Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
Verwüstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte Gewässer, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die Wayúu-Indianer in Kolumbien für die billige Kohle für Deutschland bezahlen müssen. Ohne Rücksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Huber: Europäische Umweltfragen gemeinsam lösen - 40 Prozent CO2-Einsparung bis zum Jahr 2030 gefordert
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (16.05.2014)
Vom 15. bis 17. Mai treffen sich in Bayern die im ENCORE-Netzwerk vertretenen regionalen Umweltminister Europas und beraten über aktuelle Umweltthemen.

Huber: Freistaat und Kommunen ziehen beim Hochwasserschutz an einem Strang
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.03.2014)
Knapp 60 Millionen Euro für kommunale Rückhaltebecken

Huber: 12 Millionen Euro für naturnahen Hochwasserschutz in Traunstein
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (24.03.2014)
Neue Erholungsflächen an der Traun

Huber: Wasser vor Fracking und Plastikmüll schützen - Am 22. März ist Weltwassertag
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (21.03.2014)
Mehr als 100.000 Kilometer Bäche und Flüsse durchziehen den Freistaat, etwa 2 Prozent der Landesfläche sind von Gewässern bedeckt. 725 Millionen Kubikmeter Leitungswasser pro Jahr werden in Bayern verbraucht. In einer Minute fließen aus Bayerns Wasserhähnen damit 1,4 Millionen Liter Wasser. Dazu bekräftigte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber anlässlich des Weltwassertags am 22. März: "Bayern ist ein Wasserland. Der Freistaat verfügt über einen gigantischen Wasserschatz mit höchster Qualität. Dieser Schatz verdient besonderen Schutz - für uns und die nachfolgenden Generationen. Der Kampf gegen den Gifteinsatz beim unkonventionellen Fracking und mögliche Gefährdungen durch Mikroplastik stehen aktuell im Mittelpunkt."

Wie viel Wasser brauchen wir im Warenkorb?
© ASK-EU (21.06.2013)
Münster (21. Juni 2013). Prof. Dr. Carola Strassner und Prof. Dr. Joachim Gardemann halten Vortrag im Stadtweinhaus in Münster.

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