Billige Kohle für Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
Verwüstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte Gewässer, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die Wayúu-Indianer in Kolumbien für die billige Kohle für Deutschland bezahlen müssen. Ohne Rücksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Huber: Europäische Umweltfragen gemeinsam lösen - 40 Prozent CO2-Einsparung bis zum Jahr 2030 gefordert
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (16.05.2014)
Vom 15. bis 17. Mai treffen sich in Bayern die im ENCORE-Netzwerk vertretenen regionalen Umweltminister Europas und beraten über aktuelle Umweltthemen.

Huber: Freistaat und Kommunen ziehen beim Hochwasserschutz an einem Strang
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (27.03.2014)
Knapp 60 Millionen Euro für kommunale Rückhaltebecken

Huber: 12 Millionen Euro für naturnahen Hochwasserschutz in Traunstein
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (24.03.2014)
Neue Erholungsflächen an der Traun

Huber: Wasser vor Fracking und Plastikmüll schützen - Am 22. März ist Weltwassertag
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (21.03.2014)
Mehr als 100.000 Kilometer Bäche und Flüsse durchziehen den Freistaat, etwa 2 Prozent der Landesfläche sind von Gewässern bedeckt. 725 Millionen Kubikmeter Leitungswasser pro Jahr werden in Bayern verbraucht. In einer Minute fließen aus Bayerns Wasserhähnen damit 1,4 Millionen Liter Wasser. Dazu bekräftigte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber anlässlich des Weltwassertags am 22. März: "Bayern ist ein Wasserland. Der Freistaat verfügt über einen gigantischen Wasserschatz mit höchster Qualität. Dieser Schatz verdient besonderen Schutz - für uns und die nachfolgenden Generationen. Der Kampf gegen den Gifteinsatz beim unkonventionellen Fracking und mögliche Gefährdungen durch Mikroplastik stehen aktuell im Mittelpunkt."

Wie viel Wasser brauchen wir im Warenkorb?
© ASK-EU (21.06.2013)
Münster (21. Juni 2013). Prof. Dr. Carola Strassner und Prof. Dr. Joachim Gardemann halten Vortrag im Stadtweinhaus in Münster.

Huber: Mein Mitgefühl gehört allen Betroffenen / Aktionsprogramm Hochwasserschutz wird intensiviert
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (06.06.2013)
Umweltminister Dr. Marcel Huber zeigte sich erschüttert von den Folgen des Hochwassers im Raum Deggendorf. Er war gemeinsam mit dem Kultusstaatssekretär Bernd Sibler in das betroffene Gebiet gereist.

Huber verschafft sich Überblick über Hochwassersituation vor Ort
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (02.06.2013)
Der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber machte sich heute bei einem Hubschrauberflug ein Bild von der Hochwassersituation in Südostbayern und besuchte Bad Aibling und Freilassing, einen der aktuellen Brennpunkte. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat sich die Hochwassersituation besonders an Isar, Inn, Mangfall, Tiroler Ache und Salzach weiter verschärft.

Europäische Badegewässer werden immer besser
© European Environment Agency (21.05.2013)
94 % aller Badegewässer in der EU erfüllen die Mindeststandards für die Wasserqualität, wie aus dem Jahresbericht der Europäischen Umweltagentur zur Qualität der europäischen Badegewässer hervorgeht. An 78 % der Standorte ist die Wasserqualität hervorragend; die Anzahl der Badeorte, die den Mindestanforderungen entsprechen, ist gegenüber dem Bericht des Vorjahres um beinahe 2 % gestiegen.

Tagung des Instituts für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (31.03.2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gewährleistet werden kann, veranstaltete das Institut für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den „Wasserrechtsfragen der Energiewende“.

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