Trinkwasser und Abwasser in Baden-Württemberg im Schnitt kaum teurer als 2016 – Aber erhebliche Unterschiede zwischen Gemeinden
© ASK-EU (01.09.2017)
Trinkwasser kostet durchschnittlich 2,12 Euro und Abwasser 1,95 Euro je m³ Zum Stichtag 1. Januar 2017 kostete das Leitungswasser im Landesdurchschnitt 2,12 Euro1 je m³ und damit lediglich 1 Cent mehr als im Januar 2016. Die Abwassergebühr, die sich nach dem Wasserverbrauch bemisst, veränderte sich zum Vorjahr nicht und lag bei 1,95 Euro2 je m³. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hierzu weiter mitteilt, blieb damit die Preisentwicklung beim Wasser deutlich hinter der Inflationsrate zurück, die sich im vergleichbaren Zeitraum auf +1,9 % belief.

Spurenstoffe in Gewässern deutlich verringern
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.06.2017)
Das Bundesumweltministerium will Seen, Flüsse und Küstengewässer wirksamer vor Spurenstoffen schützen, die aus Medikamenten, Haushalts- und Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen können.

Nitratbericht 2016: Keine Entwarnung bei Gewässerbelastung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.01.2017)
Hendricks: „Düngemittel umweltschonender einsetzen“

Strenge Vorgaben und Verbote für Frackingtechnologie in Deutschland
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.07.2016)
Hendricks begrüßt Bundesratsvotum für Fracking-Gesetze

Reaktion auf Starkregen-Katastrophe – Einstimmiger Beschluss der Umweltministerkonferenz in Berlin
© ASK-EU (17.06.2016)
Die Umweltministerkonferenz (UMK) hat heute (17.06.) in Berlin einstimmig eine gemeinsame Initiative von Baden-Württemberg und Bayern zum Thema „Starkregen“ beschlossen. Der insgesamt zwölf Punkte umfassende Beschluss enthält Hinweise und Vorschläge, um die von extremen Niederschlägen drohenden Schäden an Mensch und Umwelt zu vermeiden oder zu verringern.

Hendricks: Fukushima mahnt zur Umkehr
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.03.2015)
Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele Tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur.

Hamburg entwickelt „Gründachstrategie“ gegen den Klimawandel
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (01.09.2014)
Als erste deutsche Großstadt entwickelt Hamburg Pläne, die Stadt mithilfe einer „Gründachstrategie“ an den Klimawandel anzupassen.

Billige Kohle für Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
Verwüstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte Gewässer, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die Wayúu-Indianer in Kolumbien für die billige Kohle für Deutschland bezahlen müssen. Ohne Rücksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Huber: Europäische Umweltfragen gemeinsam lösen - 40 Prozent CO2-Einsparung bis zum Jahr 2030 gefordert
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (16.05.2014)
Vom 15. bis 17. Mai treffen sich in Bayern die im ENCORE-Netzwerk vertretenen regionalen Umweltminister Europas und beraten über aktuelle Umweltthemen.

Huber: Freistaat und Kommunen ziehen beim Hochwasserschutz an einem Strang
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (27.03.2014)
Knapp 60 Millionen Euro für kommunale Rückhaltebecken

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