Szenariorahmen und Netzentwicklungsplan Gas (NEP Gas) - Entwicklungsrichtung Gasnetz und Rolle der Verteilnetzbetreiber
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Mit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Sommer 2011 hat sich der Planungsprozess für die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) grundlegend geändert. Während die FNB bis zu diesem Zeitpunkt die Ausbauplanung des Netzes in ihrem Netzgebiet auf der Basis eigener Erkenntnisse durchgeführt haben, müssen sie seitdem jährlich einen gemeinsamen Netzentwicklungsplan (NEP) vorlegen. In diesem Beitrag werden neben den gesetzlichen Grundlagen die der gemeinsamen Planung zugrundgelegten Prämissen und der Ablauf dieser Planung beschrieben. Im Weiteren werden einzelne Ergebnisse des ersten der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgelegten Plans dargelegt sowie auf noch zu klärende Punkte hingewiesen.

Rekuperation aus dem Gasrohrnetz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2013)
Die Strömungsenergie im Erdgasleitungsnetz kann zur Stromgewinnung genutzt werden, wenn man die Drosselarmatur in den Gas-Druck-Regel-Stationen durch einen Expander ersetzt.

Potential auf Abruf
© Rhombos Verlag (2/2013)
Unter welchen Bedingungen das Netzausbaubeschleunigungsgesetz die Planfeststellung für Höchstspannungsleitungen vereinfachen könnte

Der Netzentwicklungsplan Gas – ein Beitrag zum Smart Grid
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
In dem vorliegenden Beitrag werden die im Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Gas veröffentlichten Konzepte vorgestellt, die eine intelligente Nutzung der Gasinfrastruktur weiter steigern.

Ausbau der deutschen Gastransportnetze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Notwendigkeit, Rahmenbedingungen und Handlungsbedarf für den Netzausbau

Rechtliche Bedingungen für den Bau von Stromleitungen in Polen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2012)
§ 2 Nr. 8 Satz 1 ROG: Die räumlichen Voraussetzungen für den Ausbau und die Gestaltung der transeuropäischen Netze sind zu gewährleisten. Es handelt sich um einen Grundsatz der Raumordnung. Zu den transeuropäischen Netzen zählen auch die Starkstromtrassen, die übernational zu errichten sind, um die Verteilung des erzeugten Stroms übernational zu ermöglichen. – § 7 Abs. 1 Satz 1 ROG: Im Raumordnungsplan sind Festlegungen als Ziele und Grundsätze der Raumordnung zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raums, insbesondere zu den Nutzungen des Raums, zu treffen. In der Folge muss der Verlauf der Stromtrassen im Raumordnungsplan „festgesetzt“ werden. – § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ROG: Es besteht die Pflicht der Länder, einen Raumordnungsplan für das ganze Land aufzustellen. Dessen Inhalt ergibt sich aus § 8 Abs. 5 Nr. 3 ROG. Es sind die Trassen für die Infrastruktur zu sichern. Erfasst sind mithin auch Stromtrassen. Diese sind folglich im Raumordnungsplan zu „sichern“. – Wenn ein Raumordnungsplan mit „Festsetzungen“ für den Verlauf der Stromtrassen aufgestellt wird, ist nach § 9 ROG eine Umweltprüfung durchzuführen. Zum Begriff „Umweltprüfung“ siehe §§ 14a ff. UVPG; die Umweltprüfung ist eine „Strategische Umweltprüfung“ (SUP). Ihre Durchführung für den Raumordnungsplan ist ebenfalls nach Anhang 3 Nr. 1.5 UVPG vorgeschrieben. – Im Ergebnis muss ein Raumordnungsplan eine Trasse festlegen. Die Festlegung ist dann rechtmäßig, wenn ein Raumordnungsplan nach den Vorschriften der §§ 10 ff. ROG und den Normen der jeweils einschlägigen Landesplanungsgesetze zustande gekommen ist.

Smart Metering im Gassektor – ein Erfahrungsbericht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2011)
Smart Metering wird in der Energiebranche schon seit Längerem diskutiert. Obwohl Smart Metering derzeit sehr stark auf die Sparte Strom mit dem Blick winkel Smart Grid – Intelligente Netze – fokussiert ist, setzt man sich bei der WIEN ENERGIE Gasnetz GmbH schon seit über drei Jahren mit dem Thema auseinander. Über die positiven Ergebnisse eines Feldversuches wird berichtet.

Metrologische und eichrechtliche Aspekte beim Smart Metering
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (4/2011)
Dieser Beitrag behandelt das Smart Metering aus metrologischer und eichrechtlicher Sicht. Das Gesamtsystem der Metrologie in Deutschland wird beschrieben, die wesentlichen Aspekte des Eichrechts, insbesondere im Hinblick auf das Smart Metering, werden ausführlicher behandelt und eichrechtlich akzeptierte technische Lösungen werden vorgestellt.

Zählerfernauslesung über TCP/IP-DFÜ
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (4/2011)
Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen im Gasmarkt ergeben sich neue Anforderungen an die Übermittlung und Weiterverarbeitung abrechnungsrelevanter Messdaten.

Mobile Power: Akku mit hoher Kapazität und geringer Selbstentladung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
Anwender mobiler Geräte kennen das Problem: beim überraschenden Einsatz im Gelände sind Batterien oder Akku-Zellen von Kameras, Datenloggern oder Feldmessgeräten nicht selten leer und auch der Reservepack hat auf Grund der Selbstentladung längst keine Power mehr.

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