Brennstoffzellen bald Serienprodukt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Die Brennstoffzelle gilt als eine wichtige Option für die künftige Energieversorgung, vor allem in Bezug auf die Ziele des Klimaschutzes und hier insbesondere auf die Reduzierung der CO2-Emissionen. Dabei ist sie äußerst vielseitig: Die Technologie kann für mobile Anwendungen (Fahrzeuge, Raumfahrt, Schifffahrt) und portable Geräte (z. B. Laptops, Camcorder, Handys) ebenso genutzt werden wie für die stationäre Erzeugung von Strom und Wärme. Derzeit läuft mit Callux der bundesweit größte Praxistest von Brennstoffzellen-Heizgeräten fürs Eigenheim.

Modelica-Simulation des Systems Nutzer/Gebäude/Anlagentechnik
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Im Rahmen des Forschungsprojekts Modelica-Simulation des Systems Nutzer/Gebäude/Anlagentechnik wurden Modellierungen und Validierungen von Technologien zur Wärme- und Strombereitstellung durchgeführt. Anhand eines Einzonen-, eines Mehrzonen- sowie eines Gesamtmodells konnten in detaillierten Studien ökologische und energetische Aspekte im dynamischen Betrieb von Gebäuden und Technologien analysiert werden.

Erfolgsstrategien in der zustandsorientierten Instandhaltung: Asset-Management und Zielnetzplanung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Die zunehmende Regulierung des Energiemarktes und Dezentralisierung der Versorgungsstrukturen stellt die Energie- und Querverbundunternehmen vor immer neue Herausforderungen. Das Asset-Management ist im Zusammenhang mit der zustandsorientierten Instandhaltung (ZOI) ein immer wichtiger werdender Ansatz, um Fragen in den aktuellen komplexen Rahmenbedingungen zu beantworten und die notwendige Übersicht in der strategischen Ausrichtung des Netzbetriebs zu behalten.

Energieeffizienz von Abfallverbrennungsanlagen im Spannungsfeld der erneuerbaren Energien
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Abfallverbrennungsanlagen sehen sich zunehmend mit den Anforderungen hinsichtlich der Abnahme von thermischer und elektrischer Energie konfrontiert. Dies hängt u.a. mit dem Ausbau der Sonnen- und Windkraftanlagen zusammen. Durch fluktuierende Einspeisung ergeben sich schwierige Bedingungen. Während bei Kraftwerken weitaus größere Leistungen zur Verfügung stehen, wenn man über Flexibilität spricht, können Abfallverbrennungsanlagen wegen des Entsorgungsauftrages zunächst keine Regelungsaufgaben zur Stabilisierung des Netzes vornehmen.

Hybridnetze in urbanen Modellquartieren der D-A-CH-Region
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Welche Bedeutung werden Rohrleitungen bei der absehbaren Entwicklung hinzum Hybridnetz spielen? Was ist unter betrieblichen Aspekten dabei zu bedenken? Welche Einflusse sind bei der Planung einer Leitung, die in ein System eingebunden sein soll, zu berucksichtigen? Und welche Veranderungen sind zu erwarten im ausgebauten bzw. veranderten Netz? Der vorliegende Beitrag bietet projektbezogene Antworten.

Regionale Netzentwicklung in Saarland und Rheinland-Pfalz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Gerade was die Netzentwicklung betrifft, stellt sich die Creos Deutschland seit Jahren den Themen, die früher oder später auch auf andere Netzbetreiber zukommen werden. Mit konsequenter Zielnetzplanung hat sie dabei Optimierungsverfahren entwickelt, welche die Effizienz des Netzes steigern.

Lokalisieren von neuen Kunden und Versorgungsgebieten mittels GIS-gestützter Wärmepotenzialanalysen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH hat Analysewerkzeuge zur GIS-basierten Bestimmung von möglichen neuen Energieversorgungsnetzen entwickelt. Hierbei werden unter Berücksichtigung verschiedener Standortkriterien sowohl aktuelle Wärmepotenziale sowie Prognosen und Entwicklungsszenarien für die Gewinnung neuer Kunden standortscharf berechnet. Energieversorgungsunternehmen können hierdurch eigene Versorgungsgebiete besser bewerten. Zudem steht eine fundierte Analyse zum Ausbau, Neubau oder gegebenenfalls Rückbau bestehender Versorgungsgebiete zur Verfügung.

Der Ausbau von Wärmenetzen unter Förderung des KWKG
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Sowohl die erneuerbaren Energien als auch die effiziente Nutzung von Einsatzstoffen in Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sollen einen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen liefern. Hierbei ist die besondere Herausforderung, den Wärmebedarf durch erneuerbare Energien bzw. durch eine effiziente KWK-Nutzung zu gewährleisten, da ca. die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland bei der Wärmenutzung anfällt. Als gesetzliche Zielvorgabe sieht das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich (kurz: EEWärmeG) vor, dass bis zum Jahr 2020 deren Anteil am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte auf 14 Prozent erhöht werden soll. Bis 2050 sollen nach bisheriger Planung sogar 60 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien mittels Wärmenetzen bereitgestellt werden. Vor diesem Hintergrund werden die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten für Wärme- und Kältenetze dargestellt.

Neue Dimensionen im italienischen Pipelinebau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Im Auftrag der SNAM Rete Gas wird aktuell südlich des Gardasees die größte Erdgaspipeline Italiens verlegt. Max Streicher S.p.A., ein Unternehmen der Streicher Gruppe, führt zwei der insgesamt vier Baulose mit je 53 und 42 Kilometer langen Teilstücken der DN 1400-Pipeline aus. In Italien ist es das zweite Pipelineprojekt dieser Dimension, der Leistungsumfang beinhaltet rund 100 Querungen. Es ist eines der ersten Projekte in Italien, bei dem das Direct Pipe-Verfahren bei einem Durchmesser von 56“ eingesetzt wird.

Smart Gas Grids: Anforderungen an die Gas-/Energienetze der Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2013)
Smart Grids werden in der Regel mit Stromnetzen und deren Rolle bei einer stark veränderten Versorgungsaufgabe, d. h. der Integration von erneuerbaren Energien auf verschiedenen Spannungsebenen, in Verbindung gebracht. Im Rahmen des DVGW-Forschungsprojekts „Smart Gas Grids“ wurde unter Berücksichtigung der Anforderungen zukünftiger Energiesysteme – die aus regenerativen Ressourcen gespeist werden – die Rolle zukünftiger Gasnetzinfrastrukturen untersucht. Hierbei war eine der Leitfragen, über welche Funktionalitäten intelligente Gasnetze in diesem Kontext verfügen müssen. Darüber hinaus wurde betrachtet, wie das Gasnetz der Stromnetzseite helfen kann, eine effiziente Integration erneuerbarer Energien sowohl in das Gas- als auch das Stromnetz zu ermöglichen.

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