Ertüchtigung von Brunnengalerien im Bestand – ein Erfahrungsbericht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
An zwei Standortbereichen betreibt die KWL – Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH insgesamt vier Wasserwerke. Im Rahmen der schrittweisen Ertüchtigung der Rohwasserfassungen wurden in den vergangenen Jahren umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Diese beziehen sich insbesondere auf technische Lösungen zum standortangepassten wirtschaftlichen Betrieb der Brunnen und reichen von der Brunnenkonstruktion bis hin zu den Brunnenabschlussbauwerken. Trotz überwiegend mehr als 100-jährigem Förderbetrieb an den Gewinnungsstandorten erhöhen die gefundenen Lösungen die künftige Betriebssicherheit.

SMaRT-OnlineWDN – Frühwarn- und Sicherheitsmanagementsystem für die Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Trinkwasserverteilungssysteme gehören zu den kritischen Bereichen der Infrastruktur und haben eine direkte Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung. Sie sind somit gegen die Risiken einer beabsichtigten oder unbeabsichtigten Kontamination ganz besonders zu schützen. Zu diesem Zweck wurde das deutsch-französische Forschungsvorhaben SMaRT-OnlineWDN gestartet, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Agence national de la Recherche (ANR).

Reinigen von Behältern in der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Wasserspeicher haben eine wichtige Versorgungsfunktion für die Bevölkerung und müssen regelmäßig gereinigt werden. Damit es dabei nicht zu Unfällen kommt, haben beteiligte Unternehmen auch Aspekte der Arbeitssicherheit zu beachten.

Vertiefte Analyse der Messdaten an der Ennepestaumauer – 10 Jahre nach ihrer Sanierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Bei der in den Jahren von 1997 bis 2002 sanierten Ennepestaumauer bestand in der Sanierungsgenehmigung unter anderem die Auflage zur Dokumentation des Sanierungserfolges durch eine Vertiefte Überprüfung 10 Jahre nach Sanierungsende. Im Rahmen der Vertieften Überprüfung wurden u. a. sämtliche, für die Standsicherheit relevanten Eingangsgrößen neu hinterfragt und bewertet. Von großer Bedeutung zur Beurteilung der Bauwerkssicherheit sind hierbei auch die vor Ort gewonnenen Messdaten, von deren vertiefter Regressionsanalyse hier berichtet wird.

Herausforderungen beim Einsatz innovativer Messverfahren in der Talsperrenüberwachung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Die fachgerechte Überwachung von Talsperren ist im Allgemeinen mit konventionellen Messverfahren ausreichend gut möglich. Dagegen sind innovative Messtechniken in den regulären Messprogrammen zur Talsperrenüberwachung auf den ersten Blick selten zu finden. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass sie dann zum Einsatz kommen, wenn bau- oder geotechnische Fragestellungen mit konventioneller Messtechnik nur schwer, unwirtschaftlich oder gar nicht zu beantworten sind.

Faseroptische Messtechnik im Wasserbau – Praxiserfahrungen und neue Entwicklungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Seit mehr als 15 Jahren findet die faseroptische Temperatur- und Dehnungsmesstechnik Anwendung bei der Überwachung von Wassersperrbauwerken. Anhand von Praxisbeispielen wird über Erfahrungen bei der Integration der faseroptischen Messtechnik in Projekte mit mehrjähriger Bauzeit und umfangreichem Planungsaufwand berichtet. Des Weiteren werden die neuesten Entwicklungen der faseroptischen Dehnungsmesstechnik und deren Anwendung im Bereich der Böschungs- und Setzungsüberwachung vorgestellt.

Verarbeitung und Bedeutung von erfassten Messdaten bei vertieften Überprüfungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Die Bauwerksüberwachung stellt ein wesentliches Standbein des Sicherheitskonzeptes an Talsperren dar. Der Beitrag liefert eine Übersicht über den Aufbau und die Vorgehensweise zur Auswertung der erfassten Messdaten im Rahmen von vertieften Überprüfungen (VÜ). Anhand gewonnener Erfahrungen bei der Durchführung mehrerer VÜ von Gewichtsstaumauern, werden die Ergebnisse von Trend- und Regressionsanalyse sowie die damit verbundenen Zusammenhänge der einzelnen Messgrößen diskutiert. Es wird auf verschiedene Aspekte der Erfassung, Aufbereitung und grafischen Darstellung der Messdaten sowie der Analyseergebnisse eingegangen. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, welche Anforderungen für eine gute und verlässliche Analyse erforderlich sind.

Strukturell Redundante Überwachungssysteme und deren Einsatz (auch) bei einem teilweisen Ausfall der üblichen Informationsstruktur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Systeme zur Talsperrenüberwachung müssen die Informationen, die bei Rundgängen aufgenommen werden, das Eintragen von Bewertungen und Kommentaren sowie die laufende automatisierte Verhaltensüberwachung bereitstellen. Aus diesen Informationen kann in den verschiedenen Beurteilungsebenen der Talsperrenüberwachung ein sofortiger Rückschluss und das Urteil, ob die vorliegenden Risiko-Informationen plausibel sind, gebildet werden. In den letzten Jahren ist es auch für die Talsperrenverantwortlichen zum Standard geworden, dass der Informationszugriff und die Bereitstellung von Warn- und Risikoinformationen über die übliche Informationsinfrastruktur des Internets abläuft. Als besonders kritischer Punkt werden die Risiken einer ausschließlich zentralen Informationsbereitstellung, allenfalls sogar im nicht dem Unternehmen unterstellten quasi öffentlichen Informationsbereich beschrieben. Ausführlich wird auf die Probleme, die dabei bei lokalen Unwetterereignissen auftreten können, eingegangen.

Wissenschaftliche Konzepte für ein Monitoring des ökologischen Zustands des deutschen Küstenmeeres
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Aussagen zum Zustand und der Entwicklung von Küstenmeeren können nur durch langfristige Beobachtungen und Modellansätze erfolgen. Im Verbundprojekt WIMO (Wissenschaftliche Monitoringkonzepte für die Deutsche Bucht) werden Konzepte und Messverfahren entwickelt und bewertet, die sowohl grundsätzliche wissenschaftliche Fragestellungen behandeln, als auch den Anforderungen des behördlichen Monitorings im Rahmen der europäischen Gesetzgebung genügen.

Sanierungsbedarf bei (Trinkwasser-) Quellwasserfassungsanlagen: Ursachen - Risikoanalyse - Minimierungsstrategien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die Nutzung von Quellwasser ist eine ressourcenschonende und energieeffiziente Art der Trinkwassergewinnung. Die Bauwerkssubstanz ist bei vielen Fassungen mehrere Dekaden alt und wurde, im Gegensatz zu Bohrbrunnen, kaum grundlegend verändert oder instand gehalten. In der Praxis ergeben sich Sanierungsbedürfnisse, nachdem sich herausgestellt hat, dass die meisten Qualitätsminderungen des Quellwassers durch undichte oder defekte Bauwerke und deren unmittelbares Umfeld ausgelöst werden. Oft reichen Teilsanierungen und einfache Aufbereitungsverfahren aus, um das Quellwasser für die Trinkwasserversorgung weiter wirtschaftlich nutzen zu können.

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