Komplettlösung zur kontinuierlichen Überwachung von Wassernetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Wasserverluste in Trinkwasserversorgungsnetzen sind ein großes Problem. Moderne Systeme zur kontinuierlichen Überwachung der Leitungsnetze helfen, diese auf ein Minimum zu reduzieren. Eine spezielle Software wertet die zugrundeliegenden Durchflussmessungen aus und zeigt vorhandene Leckagen zuverlässig an. Dank innovativer Messverfahren lässt sich die äußerst flexible Lösung schnell, einfach und kostengünstig in jedem Rohrleitungsnetz installieren.

Schwierige HDD-Flusskreuzung durch eine 15 m dicke Kiesschicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Die Trasse der Trecate-Chovasso-Pipeline kreuzt den Fluss Sesia nahe der norditalienischen Stadt Vercelli. Aufgrund der Dynamik und Unberechenbarkeit des Gewässers mit häufigen Hochwasserereignissen entschied der Pipelinebetreiber Esso Italiana, eine sichere Unterquerung des Hindernisses zu realisieren. Mittels Horizontalbohrtechnik konnte die Rohrleitung nun tief unter dem Flussbett verlegt werden, ohne die Deichbauten oder die Umwelt zu beeinträchtigen.

Leistungsrückgang am Brunnen – ein Planungsfehler?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Die Ergiebigkeit eines im Jahre 2001 errichteten Brunnens im ausgeprägt wasserwegsamen und gut durchlässigen Lockersediment betrug beim Neubau mehr als 23 m³/(h • m). Dieser hohe Wert verminderte sich trotz Regenerierungen innerhalb weniger Jahre stark, und selbst eine Intensiventsandung erbrachte lediglich eine temporäre Leistungssteigerung auf gerade einmal 10 m³/(h • m). Die Ergebnisse waren für den Betreiber des Brunnens Anlass, vor weiteren Regenerierungsmaßnahmen die Ursachen der diese Ergiebigkeitsminderung verursachenden Kolmation und die damit zusammenhängenden Vorgänge mithilfe geophysikalischer Methoden zeitabhängig zu beobachten.

Wasserspeicher mit Tarnkappe aus Gabionen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Mit der Innen-Sanierung eines Trinkwasserbehälters erneuerten die Stadtwerke Herford auch die Fassaden und schufen ein Ensemble, das sich optimal in die Umgebung integriert. Die Wahl fiel auf Gabionen, die für Speicher ungewöhnlich, aber nicht minder optisch modern ausfallen.

Häufige Schäden an Trinkwasserbehältern und deren Sanierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Viele Trinkwasserbehälter kommen heute in ein Alter, in dem erste Schäden an den Behälterinnenflächen erkennbar werden. Welche Schäden häufig in Trinkwasserbehältern vorgefunden werden und mittels welcher Untersuchung die Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes unterstützt werden kann, behandelt dieser Text.

Untersuchungen zum Einsatz von Kleinturbinen in Trinkwasserversorgungsnetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Im Rahmen eines DVGW-Forschungsvorhabens werden Untersuchungen an hydraulischen Strömungsmaschinen im Versuchslabor und im Praxiseinsatz durchgeführt. Die Forschungsergebnisse liefern einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Implementierung von Kleinturbinen an Übergabestellen im Trinkwasserversorgungsnetz.

Vulnerabilität der Grundwasserressourcen durch Megaurbanisierung im südindischen Hyderabad
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2012)
Aufgrund von veralteter Infrastruktur, hoher Wachstumsdynamik, starker Verschmutzung der Ressourcen und fehlenden nachhaltigen Wassermanagementkonzepten kann die öffentliche Wasserversorgung in der südindischen Megastadt Hyderabad als prekär bezeichnet werden. Gerade arme Bevölkerungsschichten sind dort häufig nicht an das Wassernetz angeschlossen, aber auch Haushalte der Mittel- und Oberschicht sind von den Versorgungsengpässen betroffen. Aus diesem Grund haben öffentliche und private Brunnen eine große Bedeutung bei der Wasserversorgung. Untersuchungen zeigen, dass die natürlichen Rahmenbedingungen zum Grundwasserschutz im Untersuchungsgebiet günstig wären, wenn es zu einem nachhaltigen Management konzept für den Schutz der Ressourcen käme.

Erfahrungen beim Betrieb einer neu errichteten Anlage zur zentralen Trinkwasserenthärtung mittels Membrantechnik
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2012)
Die Membrantechnik erlaubt es, Wasservorkommen mit maßgeschneiderten technischen Lösungen zu enthärten und damit dem Wunsch der Verbraucher nach Nutzung lokaler Vorkommen Rechnung zu tragen. Am Beispiel der Inbetriebnahme einer Anlage mit einer Kapazität von ca. 2,2 Mio. m³ pro Jahr wird gezeigt, wie der vorhandene Gebäudebestand durch geeignete Anordnung der Anlagenteile genutzt und wie durch spezielle technische Lösungen die Effizienz der Anlagen verbessert werden kann.

Energiegewinnung aus der Trinkwasserversorgung in Braunschweig
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Die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft sind bei den natürlichen Fließgewässern im Braunschweiger Raum aus topografischer Sicht stark eingeschränkt. Ein effektiv nutzbares Gefälle liegt für diese ressourcenschonende Art der Energiegewinnung nicht vor. Es konnten jedoch zwei Projekte realisiert werden, die sich aus der Wasserversorgungsstruktur in Braunschweig ergeben.

Entwicklungszusammenarbeit im Südkaukasus – ein Leuchtturmprojekt im Wassersektor
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2012)
Weltweit fördert der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank im Auftrag der deutschen Bundesregierung Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit. Im Kaukasus zählt die kommunale Wasserver- und Abwasserentsorgung zu den Schwerpunkten der finanziellen Zusammenarbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das derzeit in Georgien laufende Programm „Rehabilitierung von kommunaler Infrastruktur in Batumi“ ist das größte Infrastrukturprojekt der KfW Entwicklungsbank im Kommunalsektor im Südkaukasus.

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BIUKAT e.V. 26.06.2013
4. Moosburger Umwelttechnikforum
"Neue Perspektiven der
Kläranlagentechnologie"