Grabenlos in Bulgarien – Sanierung einer Trinkwasserversorgungsleitung im Pull-In-Verfahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Lochfraß machte die Sanierung einer Hauptversorgungsleitung der Stadt Shumen in Bulgarien zur obersten Priorität, um eine einwandfreie Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Eine kurze Installationszeit, die heikle Bodenbeschaffenheit, ein Gefälle von sechs bis acht Prozent sowie ein 15°-Bogen begründeten die grabenlose Sanierung. Zum Einsatz kam ein Schlauchlining-Verfahren mittels Pull- In-Variante.

Rissdetektion und Zustandsbewertung externer Schutzbeschichtung von Rohrleitungen mittels hochauflösender EMAT-Molchung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Die Entwicklung der EMAT-Technologie zur Molchung von Rohrleitungen erlaubt heute die Detektion, Identifikation und Bewertung von Rissen in Rohrleitungen unabhängig von dem in der Rohrleitung befindlichen Produkt. Anhand eines Fallbeispiels von Spannungsrisskorrosion in Gas-Transmissions-Leitungen wird der heutige Stand der Technik dargestellt. Ferner wird der Einsatz dieses Verfahrens zur gezielten Erkennung verschiedener externer Rohrbeschichtungen exemplarisch geschildert.

Weiterentwicklung eines Tools zur Restnutzungsdauerberechnung von Leitungssystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Rohrleitungen dienen dem Transport unterschiedlicher Medien. Feststoffe, Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe können nur wirtschaftlich und gefahrlos durch Rohrsysteme geleitet werden, wenn diese in einwandfreiem Zustand sind. Dieser Zustand muss, entsprechend den gültigen Regeln und Normen, regelmäßig überprüft und begutachtet werden. Die Praxis zeigt manchmal leider ein anderes Bild. Die betroffenen Ingenieure stehen in einem Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Betriebsergebnis. Weltweit haben Unternehmen Ziele wie „Safety First“ oder „Null Unfälle“ und immer auch den Fokus auf Kostenreduzierung.

Know-how und Hightech: Die Schlüsselrolle der deutschen Kunststoffrohr-Industrie für moderne Infrastruktursysteme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Die deutsche Kunststoffrohr-Industrie steht für einen innovativen Wirtschaftszweig, der bei Qualität und Know-how europaweit führend ist. Kunststoffrohre sind oftmals alles andere als Standardware. Vor rund 60 Jahren wurden die ersten Kunststoffrohrsystem ein Frankfurt bei der Firma Höchst verlegt. Heute spielen Kunststoffrohre bei praktisch jedem industriellen Prozess eine maßgebliche Rolle. Ein moderner Industriestandort wie Deutschland wäre ohne Kunststoffrohre nicht in der Lage, den Weltmarkt mit seinen hochwertigen Produkten zu beliefern. Der Beitrag zeigt, warum Kunststoffrohre auch für Industrieanwendungen die richtige Wahl sind.

Instandsetzung von Brückenleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Bei der Instandsetzung von Brückenleitungen stellen sich vielfältige Anforderungen. Betrachtet werden hier der Austausch und die Erneuerung von Kompensatoren im Gesamtsystem Brücke/Rohrleitung, zudem weitere Aspekte wie Spannungsanalyse, Gleitrohrbefestigungen in Spannbetonüberbauten, Arbeiten an Rohrleitungen unter Zuhilfenahme von Fahr- und Hängegerüsten über schiffbaren Gewässern. Projektbezogen wird das Auswechseln einer Gasrohrleitung in einer Brücke über Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG (DB) im Einschubverfahren vorgestellt.

Das Unsichtbare sichtbar machen - Zustandsbewertung von Spannbetonleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Erdverlegte Spannbetonrohre sind die am schwersten zu inspizierenden und zu bewertenden Transportleitungen. Die heterogenen Materialien des Rohrleitungsaufbaus zwingen zum Einsatz visueller, akustischer und elektromagnetischer Methoden bei der Begutachtung und Bewertung von Trinkwasserleitungen.

Glasfaseranschlüsse über Trinkwasserleitungen - Eine Technik mit Zukunft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Vorgestellt wird das Wasser-Faser-System (WFS) zur Herstellung von Glasfaseranschlüssen über Trinkwasserleitungen. Einige Unternehmen sehen hierin die Chance, die Breitbandversorgung auszubauen. Andere lehnen das Verfahren ab. Modellversuche können und müssen hier die erforderliche Klarheit bringen.

Werkstoffbezogene Begriffe der Instandhaltung und ihre Bedeutung für die Instandhaltungsplanung von Rohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Die Veröffentlichung von Regelwerken der jüngeren Vergangenheit zeigt speziell in der aktuellen Fragestellung der Instandhaltungsplanung von Rohrleitungsnetzen eine nicht zu unterschätzende Begriffsverwirrung, die sowohl dem Hersteller als auch dem Anwender Probleme bereitet und gegebenenfalls die Sinnhaftigkeit der dort verankerten Verfahrensweisen in Frage stellt. Dieser Beitrag soll solche Unstimmigkeiten verdeutlichen und damit Hilfestellung für eine später vorgesehene Revision dieser Regelwerke bieten.

Gut gekühlt heizt besser – Kühlwasserleitung für ein 600 MW-GuD-Kraftwerk
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Im Auftrag der Stadtwerke Düsseldorf entsteht derzeit das größte und modernste Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) der Welt. Ein Schwerpunkt der vorbereitenden Arbeiten liegt bei der Planung und beim Bau der Kühlwasserleitungen in den Dimensionen DN 3000/2800/1800 sowie bei der Verlegung von Fernwärme-Kunststoffmantelrohren DN 900. Vor dem Hintergrund des parallel abzuwickelnden Neubaus, des laufenden Kraftwerksbetriebs und der Anbindungen an den aktuellen Leitungsbestand bestehen besondere Anforderungen an Rohrleitungen, Arbeitsabläufe und Arbeitssicherheit.

Innovation im Rohrleitungsbau: erste Anwendung eines neuen Verlegeverfahrens in Moskau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
Bei der Umverlegung der Gaspipeline zwischen Moskau und Sankt Petersburg musste der Moskva-Kanal mit einer Stahlpipeline DN 1200 mm unterquert werden. Die Herausforderungen durch sehr beengte Platzverhältnisse und hohe Anforderungen an die Präzision konnten mit einem neu entwickelten Verlegeverfahren bewältigt werden. Die Kombination aus konventionellem HDD-Verfahren mit der hohen Lagegenauigkeit des Microtunnelling-Verfahrens wurde bei diesem Projekt erstmalig angewandt.

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