Der Einsatz von Kompost lohnt sich
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (8/2014)
Für die Bodenfruchtbarkeit ist es unverzichtbar, einen ausreichend hohen Gehalt an organischer Substanz als Grundlage zu haben. Dabei liegt es in der Verantwortung des Flächenbewirtschafters, den Boden durch eine gezielte Humuswirtschaft in einem guten Zustand zu erhalten. Die Vorteile und positiven Effekte des Einsatzes von Kompost hat Holger Fechner von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zusammengefasst.

Brunnen- und Steuerungstechnik beim Betrieb von Förderanlagen zur Kappung von Grundwasserspitzen in Korschenbroich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Im Stadtgebiet von Korschenbroich (im Rheinischen Braunkohlerevier) kommt es seit dem Ende der 1990er-Jahre wiederholt zu Vernässungsschäden an Gebäuden, die nicht sachgerecht gegen drückendes Grundwasser abgedichtet worden sind. Nach Aufbau eines mathematischen Grundwassermodells und Berechnung verschiedener Simulationsvarianten zur Verminderung der Vernässungsproblematik durch den Erftverband wurde schließlich ein Konzept zur Kappung von Grundwasserspitzen in sehr nassen Witterungsperioden erarbeitet. Hierzu wurden drei 25 Meter tiefe Vertikalfilterbrunnen im Trockenbohrverfahren errichtet und vier vorhandene Brunnen sowie ein Schwimmponton auf einem Baggersee ertüchtigt.

Untersuchungen zum Erhalt des FFH-Lebensraumtyps 6 510 „Magere Flachlandmähwiesen“ im Naturpark Drömling
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2014)
Im Naturpark Drömling (Sachsen-Anhalt) ergab sich aus dem Verschlechterungsverbot des FFH-Lebensraumtyps (LRT) 6 510 „Magere Flachlandmähwiesen“ und der durchgeführten Wiedervernässung zum Erhalt des für ein Niedermoor typischen Torfkörpers ein Zielkon_ ikt. Dieser bestand darin, dass es durch Wiedervernässungsmaßnahmen zu einem irreversiblen Verlust der sich dort während der Entwässerungsperiode etablierten „Mageren Flachlandmähwiesen“ kommen kann. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wird auf zwei Standorten im Drömling modellhaft untersucht, ob der Erhalt des LRT 6 510 trotz Einleitung von Renaturierungsmaßnamen in Form einer Wiedervernässung möglich ist. Es wurden auf einem Referenz- (A) und einem wiedervernässten Standort (B) die Makronährstoffe in den Böden und die dort aufgewachsene pflanzliche Biomasse analysiert. Begleitend wurden die nach FFH-Richtlinie vorgesehenen Vegetationskartierungen durchgeführt. Die Entwicklung der Vegetation und der dadurch bedingte Erhaltungszustand dieses Lebensraumtyps wurden im Hinblick auf die im Versuchszeitraum erhobenen Nährstoffverhältnisse unter differenzierten hydrologischen Bedingungen ausgewertet. Es wurde festgestellt, dass die Nährstoffe Phosphor und Kalium im Minimum vorlagen und eine abnehmende Tendenz im Versuchsverlauf aufwiesen. Zum Erhalt des LRT 6 510 sind diese Elemente jedoch essentiell; Phosphor und Kalium müssen deshalb dem Boden in Form von Mineraldünger auf der Grundlage des Pflanzenentzuges wieder zugeführt werden. Nach dem gegenwärtigen Forschungsstand ist auf wiedervernässten Standorten der LRT 6 510 langfristig nicht zu erhalten. Es ist mit einer Umschichtung der Vegetation zu einer Flutrasengesellschaft zu rechnen.

Nicht alles ist gut für die Quote
© Rhombos Verlag (10/2013)
Ein zusätzlicher Biomassebedarf für den Klimaschutz erfordert effektive Regulierungen gegen unerwünschte Veränderungen der Landnutzung

Verschärfung der Düngeverordnung gefordert
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. Während sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europäische Kommission fordert von Deutschland daher eine Verschärfung der Düngeverordnung.

Kommunale Mobilisierung von Landschaftspflegematerial
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Die Brüning-Megawatt GmbH blickt auf über 20 Jahre Erfahrung am Markt für energieliefernde Schüttgutrohstoffe zurück. Das Unternehmen bildet gemeinsam mit den Schwesterfirmen Brüning-Euromulch GmbH, Brüning-Logistik GmbH und Brüning-Specials GmbH die Brüning I Gruppe und hat seinen Sitz in Fischerhude bei Bremen.

Flüssigboden als Verfüllbaustoff beim Kabelleitungstiefbau im innerstädtischen Bereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Flüssigboden ist ein kohäsiv, friktional rückverfestigendes Material aus der Gruppe der zeitweise fließfähigen Verfüllmaterialien und kommt zunehmend bei Kabelleitungstiefbauarbeiten im urbanen Raum zum Einsatz. Beschrieben werden die bauphysikalischen bzw. bautechnischen Anforderungen, Einsatzbereiche sowie bislang gesammelte Erfahrungswerte.

Der Bericht über den Ausgangszustand des Bodens im Kontext der immissionsschutzrechtlichen Anlagengenehmigung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2013)
Die Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (im Folgenden: IED) ist am 6.1.2011 in Kraft getreten und musste von den Mitgliedstaaten innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden. Ihre Umsetzung in deutsches Recht war das in dieser Legislaturperiode sicher anspruchsvollste Gesetzgebungswerk im Bereich des „klassischen“ medialen Umweltschutzes, da es Änderungen einer Vielzahl zentraler Rechtsvorschriften erforderte, namentlich seien genannt das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und das Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie eine Fülle untergesetzlicher Normen.

Erosionsmodellierung vor dem Hintergrund des Landschaftswandels durch Biogasanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2012)
Der Flächenanteil des Maisanbaus nimmt in einigen norddeutschen Regionen erheblich zu: eine Folge der steigenden Anzahl von Biogasanlagen. Dieser Landschaftswandel hat einen Einfluss auf die Belastung von Fließgewässern durch Sandeinträge. Eine Erosionsmodellierung im Einzugsgebiet der Wieste identifiziert die Belastungsschwerpunkte des Sandeintrags.

Präferenzielle Methanflüsse durch heterogene Bodeneigenschaften in Deponie-Abdeckschichten und ihre Bedeutung für die Gasemission
© Wasteconsult international (12/2012)
Die Gastransporteigenschaften von Böden und damit die Bedingungen für die Oxidation von Methan sowie die Größenordnung und Variabilität der Methanemissionen werden durch Anteil und die Eigenschaften des wasserfreien Porensystems und damit durch die bodenphysikalischen Eigenschaften und Faktoren, welche diese beeinflussen (Bodenart, Verdichtung, Bodenfeuchte) bestimmt.

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