Drilling Simulator Celle – Tiefbohrversuchsanlage für die Energiegewinnung aus dem Untergrund
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2013)
In Celle entsteht derzeit ein Forschungszentrum für Tiefbohrforschung mit einem „Drilling Simulator“. Zukünftig will die federführende TU Clausthal an diesem hochmodernen Teststand neuartige Bohrtechniken erproben. Innovative Ansätze zur Bohrungserstellung sollen künftig mithilfe des Drilling Simulators zum Teil im Maßstab 1:1 ausgeführt und experimentell untersucht werden. Mit den Softwaremodulen, die im Simulator zusammengeführt werden, können thermische, hydraulische, mechanische und chemische Prozesse und deren Wechselwirkungen in Echtzeit simuliert und geplante Bohrungen bereits vorab virtuell erkundet werden.

Nicht alles ist gut für die Quote
© Rhombos Verlag (10/2013)
Ein zusätzlicher Biomassebedarf für den Klimaschutz erfordert effektive Regulierungen gegen unerwünschte Veränderungen der Landnutzung

Potenzial von Biocharkompost zur Entwicklung nachhaltiger Agrarsysteme in Ghana
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
Fruchtbare Böden sind eine wichtige Voraussetzung für eine gesicherte Nahrungsmittelproduktion. Um die Ressource Boden nachhaltig zu bewirtschaften und die Ernährungsgrundlage zu sichern, ist es vor allem in Afrika notwendig, die Bodenfruchtbarkeit zu steigern und die Bodenqualität zu verbessern. Sowohl die Anwendung von organischen Bodenverbesserungsmitteln, wie z.B. Biocharkompost, als auch nachhaltige Anbaumethoden sowie vielfältige Fruchtfolgen sind Bestandteil eines nachhaltigen Boden. Das Potenzial von Biocharkompost im Hinblick auf eine Ertragssteigerung und ein verbessertes Pflanzenwachstum wird im Rahmen des Biocharkompost-Projekts in der nördlichen Region von Ghana in der Umgebung Tamale mittels Freilandversuchen untersucht.

Biochar meets compost - Ergebnisse unterschiedlicher Einsatzbereiche
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
Das neue Jahrtausend stellt auch an unsere Böden mannigfaltige Ansprüche – sowohl im Hinblick auf eine hohe Produktivität als auch die Erhaltung, möglicherweise sogar Verbesserung, der natürlichen Bodenfunktionen. Der organischen Bodensubstanz kommt dabei eine zentrale Rolle zu – sowohl für den Nährstoffhaushalt als auch den Wasserhaushalt der Böden, aber auch das Bodenleben. Darüber hinaus können Böden große Mengen von Kohlenstoff speichern und damit der Atmosphäre entziehen.

Pflanzenkohle-Wirkung auf die Stickstoff- und Phosphatauswaschung in den sandigen Böden des Norddeutschen Tieflands (Wendland Region)
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
Klimawandel und Bevölkerungswachstum führen zu stetig steigendem Druck auf natürliche Ressourcen wie z.B. Boden-, Pflanzennährstoffe und Biomasse. Daher werden künftig dringend Konzepte zur nachhaltigen integrierten Ressourcennutzung benötigt. Das BMBF Forschungsprojekt "ClimaCarbo" hat es sich zum Ziel gesetzt, bisher wenig effizient genutzte regionale Reststoffe in der Wendlandregion (Biogasgärreste, Trester, Mist etc.) stofflich in den landwirtschaftlichen Kreislauf zu integrieren und zu veredeln. Hierfür werden zum einen in der Forstwirtschaft anfallende Holzreste mittels PYREG-Karbonisierung zu Pflanzenkohle veredelt.

Verschärfung der Düngeverordnung gefordert
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. Während sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europäische Kommission fordert von Deutschland daher eine Verschärfung der Düngeverordnung.

Bodenzustandserhebung Landwirtschaft
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) führt das Thünen- Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig seit 2011 eine bundesweite Inventur landwirtschaftlich genutzter Böden durch.

Kommunale Mobilisierung von Landschaftspflegematerial
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Die Brüning-Megawatt GmbH blickt auf über 20 Jahre Erfahrung am Markt für energieliefernde Schüttgutrohstoffe zurück. Das Unternehmen bildet gemeinsam mit den Schwesterfirmen Brüning-Euromulch GmbH, Brüning-Logistik GmbH und Brüning-Specials GmbH die Brüning I Gruppe und hat seinen Sitz in Fischerhude bei Bremen.

Flüssigboden als Verfüllbaustoff beim Kabelleitungstiefbau im innerstädtischen Bereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Flüssigboden ist ein kohäsiv, friktional rückverfestigendes Material aus der Gruppe der zeitweise fließfähigen Verfüllmaterialien und kommt zunehmend bei Kabelleitungstiefbauarbeiten im urbanen Raum zum Einsatz. Beschrieben werden die bauphysikalischen bzw. bautechnischen Anforderungen, Einsatzbereiche sowie bislang gesammelte Erfahrungswerte.

Landschaftsentwicklung, eine Grundlage für Landesaufnahme und Landesplanung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2013)
Bei dem Versuch, für die Bodenkartierung im Gelände nachvollziehbare Grenzen zu finden, wurden Geomorphe Einheiten (GME) für den glaziär (eiszeitlich) beeinflussten norddeutschen Raum kreiert. Dabei wurden immer Bodengesellschaften, z. B. an der Schnittstelle Parameter- und Landschaftsmodul, hauptsächlich für mittlere Kartenmaßstäbe angesprochen. In der vorliegenden Arbeit geht es jedoch mehr um eine Ableitung von Geologischen Karten (GK) aus GME oder umgekehrt (Disaggregierung bzw. Aggregierung, weiter differenzierend bzw. zusammenfassend). Das wird an zwei Beispielen aus Schleswig-Holstein mit einer substratmäßig vielfältig ausgestatteten Jungmoränenlandschaft und Niedersachsen mit der Differenzierung eines scheinbar monotonen Sandpaketes der Geestlandschaft dargestellt.

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