Verschärfung der Düngeverordnung gefordert
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. Während sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europäische Kommission fordert von Deutschland daher eine Verschärfung der Düngeverordnung.

Bodenzustandserhebung Landwirtschaft
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) führt das Thünen- Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig seit 2011 eine bundesweite Inventur landwirtschaftlich genutzter Böden durch.

Kommunale Mobilisierung von Landschaftspflegematerial
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Die Brüning-Megawatt GmbH blickt auf über 20 Jahre Erfahrung am Markt für energieliefernde Schüttgutrohstoffe zurück. Das Unternehmen bildet gemeinsam mit den Schwesterfirmen Brüning-Euromulch GmbH, Brüning-Logistik GmbH und Brüning-Specials GmbH die Brüning I Gruppe und hat seinen Sitz in Fischerhude bei Bremen.

Verbesserte Verfahren zur Sanierung von kontaminierten Böden
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
In Bulgarien beträgt die Gesamtfläche an verschmutzten Böden, deren Schadstoffgehalte über den maximal zulässigen Grenzwerten liegen, insgesamt 43.660 ha, d.h. ca. 0,7 % des landwirtschaftlich genutzten Territoriums des Landes. Hauptquellen der Bodenkontaminationen sind in erster Linie die Schwerindustrie (z.B. Metallindustrie, Erdölindustrie) sowie Tätigkeiten zur Gewinnung und Aufbereitung von Erzen.

Zinnerkundung im Erzgebirge mit konventionellem Doppelkernrohr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2012)
Die Sachsenzinn GmbH beauftragte Ende November 2011 im Feldteil Geyer- Südwest des Erlaubnisfeldes Ehrenfriedersdorf/Geyer das Abteufen von fünf Erkundungsbohrungen. Ziel dieser Untersuchung war es, das bisherige Erkundungsergebnis der mehr als 140 Bohrungen aus den Jahren 1969 bzw. 1975 durch Doublierung von fünf Bohrungen zu bestätigen, um die Plausibilität des Lagerstättenmodells nachzuweisen und Material für weitere detaillierte Untersuchungen zu gewinnen.

Die begrünte Wüste
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Trocken-heißes Klima, 1977 in Ägypten: Mitten in der Wüste will der Chemiker Ibrahim Abouleish das Land in eine grüne Oase verwandeln. Mit biologisch-dynamischer Landwirtschaft und viel Liebe zu den Menschen gelingt ihm das Wunder. Ein Blick auf den Umgang mit Boden und Wasser in der Sekem-Initiative.

Der Boden der Tatsachen
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Die Grundlage unseres Lebens wird immer mehr vom Winde verweht, ausgewaschen oder vergiftet. Lösungen gehen bisher vor allem von unten, von innovativen Landwirten aus, bieten aber weltweit enorme Möglichkeiten für Ernährungssicherung und Klimaschutz.

Toxikologische Expositions-Risiko-Quantifizierung (TERQ)
© Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die entscheidende Frage bei der Bearbeitung von kontaminierten Standorten ist, ob durch die Kontamination des Untergrundes eine Gefährdung für den Menschen besteht. Die weit verbreitete Anwendung von allgemein gültigen „Listen-Grenzwerten“ erlaubt eine globale Einschätzung, ob bei Vorhandensein bestimmter Schadstoffkonzentrationen im Boden/ Grundwasser Risiken für Menschen bestehen können. Um das humantoxikologische Risiko auf einem bestimmten Standort seriös bewerten zu können, müssen jedoch standort- und nutzungs-spezifische Faktoren mitberücksichtigt werden. Die von der HPC durchgeführte TERQ berücksichtigt alle diese Faktoren und erlaubt somit, eine wirklich standortspezifische Vielstoff-Bewertung durchzuführen, die aufzeigt, ob bei der aktuellen Nutzung nicht akzeptable Gesundheitsrisiken für Menschen bestehen. Die TERQ gibt nicht nur Aufschluss, ob nicht akzeptable Gesundheitsrisiken bestehen, sondern gibt auch Handlungsempfehlungen für weitere Maßnahmen (Nutzungseinschränkungen, Definierung von standortspezifischen Sanierungszielwerten für verschiedene Nutzungsszenarien um nicht akzeptable Risiken auszuschalten).

Förderung des anaeroben mikrobiologischen Abbaus von MKW in der gesättigten Bodenzone
© Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die Freisetzung von umweltgefährdenden Stoffen in die Umwelt – Boden, Wasser, Luft – stellt weltweit ein gravierendes Problem dar. In Falle der Grundwasserverunreinigung mit organischen Schadstoffen stellen Sanierungsmaßnahmen unter der Nutzung und Unterstützung von natürlichen biologischen Umsetzungsprozessen effiziente und ökologisch verträgliche Verfahren zur Grundwasserdekontamination dar. Es besteht jedoch erheblicher bedarf an Forschung und Entwicklung solcher Verfahren, um die Effizienz zu optimieren und somit die Grundlage für eine umfassende Anwendbarkeit zu erreichen. Im Forschungsprojekt NUTZ-RAUM wurde ein anaerobes, mikrobiologisches In-Situ-Verfahren zur Grundwasserdekontamination entwickelt und im Feld erprobt. Das Ziel ist die Schaffung von technischwissenschaftlichem und verfahrenstechnischem Know-How, das in einem praxisnahen Versuch an einem Standort in der Steiermark ausgetestet wird. Somit wird die Basis für weitere zukünftige, großmaßstäbliche Anwendungen sowohl an diesem Standort als auch an weiteren, hinsichtlich Kontaminationsprofil und hydrogeologischer Charakteristika ähnlichen,Standorten geschaffen.

Anforderungen an den Bewuchs und den Oberboden bei der Gestaltung von Rekultivierungs-/ Wasserhaushaltsschichten
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Zur Initiierung und zum Erhalt eines dauerhaften Bewuchses auf Deponien sind Voraussetzungen einer für das Pflanzenwachstum ausreichenden Wasserverfügbarkeit und entsprechender verfügbarer Pflanzennährstoffe mit dem Ziel der Nachhaltigkeit zu schaffen. Zu berücksichtigen ist unter anderem die angestrebte Nutzung der Deponie in Abhängigkeit von den konkreten Standortbedingungen und die Einbindung der Deponie in die Landschaft.

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