Rettungsdusche auf sechs Rädern - Neues Sonderfahrzeug im Industriepark Höchst im Einsatz© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Das neue Wunderkind der Werkfeuerwehr des Industrieparks Höchst trägt den schlichten Namen „Gerätewagen Atemschutz/Dekon“. Dahinter verbirgt sich ein Novum unter deutschen Feuerwehrfahrzeugen, das in enger Zusammenarbeit von Experten der Werkfeuerwehr und einem Österreichischen Hersteller speziell für den Industriepark entwickelt wurde.
Sicherheitstechnische Konzepte für Biogasanlagen© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Meistens wird der Begriff Sicherheitstechnik mit dem Explosionsschutz in Verbindung gebracht. Jedoch weist der Begriff über diesen weit hinaus. Im Grundsatz kann als Sicherheitstechnik generell der Schutz von Mitarbeiter/ innen oder der Nachbarschaft vor Gefahren angesehen werden, seien diese z.B. durch Wasserverunreinigungen, durch einstürzende Gebäude oder toxische Gase hervorgerufen. Ebenso wird Sicherheitstechnik meist mit dem Arbeitsschutz in Verbindung gebracht. Somit bezieht sich der Begriff auf ein sehr umfassendes Gebiet. Im folgenden Beitrag soll jedoch die Sicherheitstechnik überwiegend im Zusammenhang mit dem Explosionsschutz im Hinblick auf den Arbeitsschutz betrachtet werden.
Von der Datenflut zum Workflow: Mit webbasierter Software das Gefahrstoffmanagement im Griff© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Bei den Berliner Wasserbetrieben kommen eine Vielzahl von Chemikalien wie Fäll- und Flockungshilfsmittel in den Klärwerken, Desinfektionsmittel in den Wasserwerken, Kühlschmierstoffe, Farben und Lacke in der Instandhaltung oder die vielen Laborchemikalien in der Laboranalytik zum Einsatz. Um das Gefahrstoffmanagement effizienter handhaben zu
können, kam eine webbasierte Softwarelösung zum Einsatz.
Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Straße werden die meisten Güter befördert© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen Gefahrgüter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten Gütermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.