Probenahme und Analytik von Dioxinen, PCB, PAH und verwandten Verbindungen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane, gemeinhin als Dioxine bekannt, sind die bekanntesten Vertreter anthropogener hochtoxischer Stoffe, die schon in Spuren- und Ultraspurenbereichen umwelt- und gesundheitsrelevante Effekte hervorrufen.

Bewertung verschiedener Sekundärphosphate aus dem P-Recycling
© Montanuniversität Leoben (11/2010)
In dem BMBF-/BMU geförderten Projekt „Kreislaufwirtschaft für Pflanzennährstoffe – insbesondere Phosphor“ wird in einem Begleitprojekt an der Universität Gießen das Phosphor-Düngeverhalten und die Schadwirkung von 15 verschiedenen, neuartig entwickelten Produkten aus dem Klärschlamm- und Abwasserbereich untersucht. Innerhalb von Gefäßversuchen mit Mais werden das Wachstum sowie die aufgenommenen Stoffkonzentrationen in den Pflanzen analysiert und bewertet.

Effekte der Düngung mit Sekundärrohstoffdüngern auf den Schwermetallstatus von Böden
© Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die Bewirtschaftung landwirtschaftlich genutzter Flächen, insbesondere der Einsatz verschiedener Düngemittel, bringt einen Eintrag und die potentielle Anreicherung von Schwermetallen (SM) im Boden mit sich. Um den Einfluss verschiedener Düngestrategien auf den SM-Haushalt abschätzen zu können, wurde das SM-Bilanzmodell ATOMIS auf eine intensiv ackerbaulich genutzte Region in Hessen/Deutschland angewandt. Das Modell prognostiziert neben den eingetragenen Frachten auch die langfristige Entwicklung der Gesamtgehalte von Ni, Cu, Zn und Cd im Oberboden.

Ergebnisse eines DVGW-Messprogramms zur Bestimmung der CNG-Qualität an Erdgastankstellen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2010)
In der Bundesrepublik existieren derzeit etwa 860 Erdgastankstellen und ca. 80 000 Erdgasfahrzeuge sind zugelassen. Mit Inkrafttreten der DIN 51624 „Kraftstoffe für Kraftfahrzeuge – Erdgas – Anforderungen und Prüfverfahren“ im Februar 2008 wurden die Anforderungen an Erdgas als Kraftstoff (CNG – Compressed Natural Gas) zur Abgabe an Erdgastankstellen definiert.

Problematik des Handys
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags aus: Reinhold Berz, „Krank durch Mobilfunk?“, Verlag Hans Huber, Bern, 2003.

Studien zu möglichen gesundheitlichen Beschwerden durch die Exposition mit elektromagnetischen Feldern von Mobilfunk-Basisstationen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Über mögliche gesundheitliche Auswirkungen bzw. EMF-relevante Beschwerden (EMF: elektromagnetische Felder), verursacht durch die Felder von Mobilfunkbasisstationen, liegen bisher kaum Ergebnisse epidemiologischer Studien vor. Dies hat vor allem damit zu tun, dass es als äußerst schwierig angesehen wird, die von den Basisstationen ausgehende Exposition in epidemiologischen Studien hinreichend präzise zu bestimmen.

Umweltbelastungen durch Schädlingsbekämpfungsmittel
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Vortrag + PowerPoint Presentation mit 31 Folien

Eigenschaften von Umweltchemikalien: Untersuchungsstrategien und Bewertungskriterien
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Vortrag + PowerPoint Presentation mit 25 Folien

Bewertung von Schadstoffbelastungen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Vortrag + PowerPointPresentation mit 31 Folien

Dioxinähnliche PCB und Dioxine
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Technische Gemische von polychlorierten Biphenylen (PCB) wurden seit den 30er Jahren bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts für eine Vielzahl von technischen Zwecken in offenen und geschlossenen Systemen eingesetzt. Weltweit wurden insgesamt etwa eineinhalb Millionen Tonnen PCB produziert, die ihre Anwendung u. a. als Weichmacher, Isolierflüssigkeiten oder Hydrauliköle fanden oder zur Imprägnierung und Stabilisierung eingesetzt wurden (DFG 1988). Ein großer Teil der produzierten PCB-Menge ist in die Umwelt gelangt.

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