bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Toxikologische Wirkung und umweltmedizinische Bewertung von Luftinhaltsstoffen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Ein erwachsener Mensch atmet pro Tag bis zu 20 m3 Luft ein. Diese Luft sollte möglichst frei von Stoffen sein, welche die menschliche Gesundheit aber auch die Umwelt schädigen. Aber wann ist ein Luftinhaltsstoff ein Schadstoff und wann ein natürlicher Bestandteil? Rechtlich werden alle Veränderungen der natürlichen Zusammensetzung der Luft als Verunreinigungen bezeichnet. Es handelt sich dabei um Stoffe, die natürlich in der Luft vorkommen, deren Konzentration aber durch menschlichen Einfluss erheblich angestiegen ist.

Keine Basis für Gerüche - Bio-aktive Kleidung im Miet-Service
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Es gibt Bereiche, in denen Mitarbeiter mit bakterieller Verunreinigung und unangenehmen Gerüchen konfrontiert werden, die sich auch auf den Textilien absetzen.

Sicherer Auftritt - Die persönliche Schutzausrüstung beginnt beim Schuh
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Aggressive Chemikalien, scharfe Kanten, schwere Gewichte: Der Berufsalltag der Entsorgungsbranche ist voller Gefahren. Moderne Sicherheitsschuhe schützen zwar vor Unfällen am Arbeitsplatz, sind aber oft zu klobig und zu unbequem.

Mieten oder kaufen - Der persönliche Arbeitsschutz ist in der Entsorgungsbranche unerlässlich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Der Deutsche Berufskleider-Leasing-Verbund DBL hat sein Portfolio erweitert. Die DBL GmbH bietet den Unternehmen in Deutschland über ihre regionalen Partner weiterhin den textilen Mietservice an.

Ideen für sicheres Arbeiten - Messe ‚Arbeitsschutz Aktuell’ 2010 in Leipzig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Die Messe ‚Arbeitsschutz Aktuell’ vom 19. bis 21. Oktober 2010 in der Leipziger Messe bietet als Präventionsforum aus Fachmesse und Kongress viele gute Ideen, um das Niveau des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu steigern.

Sicherheitstechnische Konzepte für Biogasanlagen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Meistens wird der Begriff Sicherheitstechnik mit dem Explosionsschutz in Verbindung gebracht. Jedoch weist der Begriff über diesen weit hinaus. Im Grundsatz kann als Sicherheitstechnik generell der Schutz von Mitarbeiter/ innen oder der Nachbarschaft vor Gefahren angesehen werden, seien diese z.B. durch Wasserverunreinigungen, durch einstürzende Gebäude oder toxische Gase hervorgerufen. Ebenso wird Sicherheitstechnik meist mit dem Arbeitsschutz in Verbindung gebracht. Somit bezieht sich der Begriff auf ein sehr umfassendes Gebiet. Im folgenden Beitrag soll jedoch die Sicherheitstechnik überwiegend im Zusammenhang mit dem Explosionsschutz im Hinblick auf den Arbeitsschutz betrachtet werden.

REACH-Verordnung: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Wasserversorgung?
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (9/2009)
Auch in Wasserversorgungsunternehmen werden viele chemische Stoffe zur Aufbereitung und Desinfektion verwendet, welche die Gesundheit des Arbeitnehmers oder die Umwelt gefährden können. In Deutschland verpflichtet die Gefahrstoffverordnung den Unternehmer vor dem Umgang mit gefährlichen Stoffen eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Zu bewerten sind hierbei nicht nur die gefährlichen Eigenschaften der verwendeten Stoffe und Zubereitungen, sondern auch die Art der Tätigkeiten und die Mengen der dabei verwendeten Gefahrstoffe.

Deponien – Totalsanierung und Aufarbeitung
© Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (7/2009)
Der organisatorische Übergang von ungeordneten Ablagerungsflächen respektive Müllkippen zur Anlage geordneter Deponien Ende der 1970er Jahre war gekennzeichnet vom Glauben an die technische Machbarkeit, den Abfall in technischen und geologischen Barrieren zu sichern. Mittlerweile rechnet man in Nachsorgezeiträumen von 50 bis zu 100 Jahren. Wer dann die Entlassung aus der Nachsorge verantworten soll, ist nicht absehbar.

REACH: Zur Durchführung von Stoffsicherheitsbeurteilungen ist eine handhabbare und verständliche Unterstützung erforderlich
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2009)
Arbeiten und Umgang mit Chemikalien, mit Zubereitungen und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in vielen Fällen auch Exposition – d. h. Kontakt von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen. Dieser Kontakt kann gewollt sein und bewusst geschehen, z. B. bei Duftstoffen, Hautpflegemitteln, Nahrungsmittelzusatzstoffen. Expositionen finden aber auch unbeabsichtigt statt.

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