Neues Abfallwirtschaftskonzept Kassel – Stoffstromverlagerung Bioabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Ergebnisse des Kasseler Projektes zur Einführung einer trockenen und nassen Abfalltonne verdeutlichten, dass weitere Wertstoffpotenziale aus dem Restabfall zu erschließen sind. Ein wesentliches Thema war dabei die Erweiterung und Optimierung der flächendeckenden Getrennterfassung von Bioabfällen aus Haushaltungen. Bioabfälle stellen nach wie vor das größte Verwertungspotenzial dar.

Situation der Deponiebedarfsdeckung in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Als im Jahr 2005 nach dem Ende der TASi-Übergangsregelung nach mehr als einem Jahrzehnt die Deponierung unvorbehandelter organischer Abfälle beendet wurde, wurde sowohl von der Politik wie auch den Medien das „Ende der Deponierung in Deutschland“ verkündet.

Flexibilität und Perspektiven der MBA-Anlagen im Rahmen der stoffspezifischen Abfallbehandlung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Mit der Abkehr von der Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle wurden nach 2001 erhebliche Behandlungskapazitäten für Siedlungsabfälle aufgebaut. In Verbindung mit der Ausweitung der getrennten Sammlung von stofflich verwertbaren Stoffströmen, mit der Erzeugung von Brennstoffen aus Abfall und deren energetischen Verwertung, werden heute nahezu alle anfallenden Siedlungsabfälle stofflich oder energetisch verwertet oder biologisch bzw. thermisch behandelt.

Ergebnisse des BMBF-Verbundvorhabens „TÖNSLM – Rückgewinnung von Ressourcen aus Siedlungsabfalldeponien“
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Anhand des BMBF-Forschungsvorhaben „r³-Strategische Metalle – Verbundvorhaben: TÖNSLM – Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien“ konnte der Rückbau von Deponat mit dem Ziel der Wertstoffgewinnung umfassend betrachtet werden.

Vorsortierung von Gewerbeabfall – Wertstoffpotenziale, Grenzen und Wirtschaftlichkeit
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Die Gewerbeabfallsortierung lohnt sich generell unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung und Wertstoffgewinnung.

Echtzeit-Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen durch Nahinfrarottechnik
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Die Qualitätsanforderungen an einen Ersatzbrennstoff resultieren zum einen aus den genehmigungsrechtlichen Vorgaben der zuständigen Behörde und zum anderen aus den Anforderungen der jeweiligen Verwertungsanlage, die sich aus der spezifischen Verfahrenstechnik und den Qualitätsspezifikationen von gegebenenfalls entstehen-den Produkten, Nebenprodukten und Abfällen ergeben.

Stand der Novellierung EEG 2016 – Konsequenzen für die Abfallwirtschaft
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Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine zentrale Säule der Energiewende. Sie soll unsere Stromversorgung klima- und umweltverträglicher und uns unabhängiger von knapper werdenden, fossilen Brennstoffen machen.

Verbrennungsmarkt in Deutschland – Mengen, Ausschreibung, Vergabe, Trends und Preise
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Der Verbrennungsmarkt in Deutschland befindet sich aktuell im Umbruch.

Stoffspezifische Behandlung biogener Abfälle im Biomassekompetenzzentrum Kapiteltal mit der MB2A der ZAK
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Die Bündelung von rund 60.000 Mg/a Bioabfällen im Rahmen einer interkommunalen Kooperation bedingte die Konversion und Weiterentwicklung der Restabfall-MBA der ZAK zu einer Bioabfall-MBA, in der die Bioabfälle stoffspezifisch in einer Kaskadennutzung recycelt und verwertet werden.

Energetische Nutzung von biogenen Reststoffströmen durch thermo-katalytisches Reforming TCR®
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Die TCR®-Technologie kann bei der stofflichen und energetischen Verwertung von biogenen Reststoffen, wie Gärresten, Klärschlamm, Bioabfall, Grünschnitt, Siebüberläufen und vielen weiteren, die Wertschöpfung erhöhen. Am Beispiel von Klärschlamm werden die Produktqualitäten in diesem Artikel dargestellt.

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