Luftschadstoffe
© Rhombos Verlag (3/2015)
Die Bestimmung der Humantoxizität von Emissionen und ihre umweltmedizinische Bewertung bilden die Grundlage für eine flächendeckende Überwachung der Luftqualität

Gut gemeint ist nicht gut gemacht
© Rhombos Verlag (3/2015)
Der ursprüngliche EU-Richtlinienvorschlag „Zero Waste-Paket“ beinhaltet mehrere unrealistische Vorgaben

Geimpftes Wasser: Flockungsmittel helfen auch bei feinsten Schwebstoffen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Das Wasserhaushaltsgesetz schreibt seit 2010 Grenzwerte für Rückstände an Schweb- und Feststoffen für Abwässer vor, die in die Kanalisation geleitet werden. Diese gelten auch für die Betreiber von Wasserstrahlschneidanlagen.

Anziehende Putzkolonne: Magnetisierbare Partikel ziehen Schadstoffe aus dem Abwasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Mit der wachsenden Weltbevölkerung steigt der Bedarf an sauberem Trinkwasser und an Rohstoffen. Gleichzeitig produziert die Menschheit immer mehr Abwasser. Im „flüssigen Müll“ befinden sich jedoch Schadstoffe, die auch Wertstoffe sein können: Düngemittel, chemische Elemente oder Schwermetalle. Am Fraunhofer Institut für Silicatforschung wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem Abwasser gereinigt und begrenzte Ressourcen wie Metalle wiedergewonnen werden können. Für eine Dissertation zu dem Thema erhielt der Geo- und Materialwissenschaftler Dr. Karl Mandel den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung.

Bau in drei Tagen: Der Bau von Fertigpumpwerken kann eine erhebliche Zeitersparnis bieten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Im privaten Wohnungsbau ist der Fertigbau längst etabliert. Der Pumpenhersteller Caprari und das Bauunternehmen Fuchs Ingenieur Beton waren davon überzeugt, dass dieses Verfahren auch im Ingenieurbau viele Vorteile bringt. Seit zehn Jahren ist das Konsortium auf Pumpwerke in Fertigbauweise spezialisiert.

Recycling und Entsorgung in einem: Entgasungsprozess gewinnt Phosphor aus Klärschlamm
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Die weltweiten Phosphorreserven schwinden, die Nachfrage nach dem essentiellen Element aber steigt. Technologien, die Phosphor recyceln können, werden daher in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen. Mit dem Pyreg-Verfahren lässt sich aus Klärschlamm ein für Pflanzen leicht verfügbarer Phosphor-Dünger herstellen. Gleichzeitig wird ein wachsendes Entsorgungsproblem gelöst.

Reinigung durch Reibung: Mit neuer Waschtechnik werden Kunststoffpartikel hocheffizient gesäubert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Mit einer neuen Verfahrenstechnik kommt die Vecoplan AG als Entwickler komplexer und ganzheitlicher Anlagensysteme im Umwelt- und Recyclingbereich auf den Markt und will mit dem Kunststoffrecycling ein neues Geschäftsfeld erschließen. Das Waschverfahren von zerkleinerten Kunststoff-Teilen vereinigt komplexe Verarbeitungsschritte in einem geschlossenen, einheitlichen Prozess.

Das zweite Leben eines Plastiksacks: Geschlossener Kreislauf im Sinne der Ressourcenschonung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Die Pakufol Folienprodukte GmbH produziert täglich mehr als 1,5 Millionen Kunststoffsäcke aus Abfallfolien und vertreibt diese in ganz Europa. Um ein verbindliches Qualitätsniveau beim Kunststoffrecycling einzuhalten, hat sich das Unternehmen nach der Verpackungsverordnung zertifizieren lassen.

Sich den Realitäten stellen: Rückblick auf die 13. Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz 2015
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Klimaschutz und Ressourcenschutz – die beiden Begriffe prägen jede Diskussionen in der Entsorgungsbranche und waren demnach auch das Leitmotiv der diesjährigen Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz. Während die EU-Gesetzgebung besonders den europäischen Nachbarstaaten immer ambitioniertere Ziele im Recycling vorgibt, muss sich die deutsche Entsorgungsindustrie mehr denn je den wirtschaftlichen Realitäten stellen. Und die technologischen Herausforderungen werden dabei nicht geringer.

Drei-Wege-System für saubere Sortierung: In Flandern ging eine optische Sortieranlage für Verpackungsabfälle in Betrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Imog ist ein interkommunales Unternehmen für die öffentliche Gesundheit in Harelbeke (Belgien, Südwestflandern). Die Imog sichert das Abfallmanagement für elf Kommunen mit weit über 230.000 Einwohnern. Auf der PMD-Sortierungsanlage (PMD:Plastic bottles / Metal packaging / Drink cartons) von Imog werden über 4.000 Tonnen/Jahr gemischtes PMD- und PP-Material (PP: Polypropylen) verarbeitet; beide Fraktionen werden getrennt voneinander gesammelt.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll